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Nachhaltige Bademode

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Nachhaltige Bademode – fair und fabelhaft

Nachhaltige Bademode liegt bei Groß und Klein im Trend – und das aus wichtigen Gründen. Die Textilproduktion benötigt große Mengen wertvoller Ressourcen. Der Anbau von Baumwolle erfordert eine stetige Bewässerung; synthetische Fasern entstehen vielfach aus Erdöl. Der Rohstoff ist jedoch endlich und Wasser in vielen Anbaugebieten ein knappes Gut. Damit ist es höchste Zeit, neue Wege zu gehen. Clevere Herstellungsprozesse und recycelte Fasern schonen die Umwelt: Sie verleihen ausrangierten Produkten neues Leben und bringen sie erneut in den Warenkreislauf. So verursacht nachhaltige Bademode praktisch keinen CO₂-Fußabdruck. Das ist gut für eine grüne Zukunft und für dich, denn auch auf Chemikalien und Co. verzichten die Bikinis, Badeanzüge, Boardshorts und Tankinis. Stattdessen genießt du ein angenehmes, hautsympathisches Tragegefühl, eine optimale Unterstützung und unwiderstehlich schöne Styles. Dafür sorgen clevere Details. Bikinis für breite Hüften punkten durch High-Waist-Hosen. Sie reichen bis zur Hüfte, und einige bedecken zusätzlich den Bauch. Breite und extra flexible Bundabschlüsse formen deine Figur und verleihen der Hose hohen Tragekomfort. Tipp: Für Spannung im Design sorgen seitliche Cut-outs. Sie brechen die homogene Optik auf und wirken als Bonus besonders verführerisch. Suchst du nachhaltige Bikinis für große Busen, schau dich bei den Modellen mit vorgeformten Cups und breiten Unterbrustbändern sowie Trägern um. Kurze Beine wirken durch einen hoch geschnittenen Bikinislip endlos lang. Möchtest du deinen Bauch kaschieren? Ein Tankini mit weiter geschnittenem Top und High-Waist-Hose, an dem romantische Plissees für Aufsehen sorgen, ist dann perfekt für dich.

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Wie erkennst du nachhaltige Bademode?

Fair und grün produzierte Bademode zeigt sich an verschiedenen Labels, Gütesiegeln und Zertifizierungen. Dazu gehört das Siegel IVN Best, das der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft verleiht. Es zeigt, dass die Hersteller der Einzelteile auf eine faire Bezahlung der Arbeiter, bestimmte Arbeitsnormen und ökologisch zertifizierte Fasern achten. Findest du das Label „Fairtrade Cotton“ an etwa Boho Bikinis, bist du auf der sicheren Seite: Das Material ist nach hohen sozialen und ökologischen Standards produziert. Darauf weist auch das Siegel „Cotton made in Afrika“ hin. Die Initiative „Der Grüne Knopf“ nimmt 26 soziale und ökologische Kriterien unter die Lupe, bevor er Bade- und anderer Mode das entsprechende Label verleiht.

So schön ist nachhaltige Bademode

Ökomode siehst du ihre grüne Herkunft an? Stimmt – und das sieht richtig gut aus. Nachhaltige Bademode für Männer, Frauen und Kinder findest du in zahlreichen bezaubernden Formen, Farben und Mustern. Dazu gehört der klassische Bügel Bikini in Unifarben. Das Oberteil ist mit stützenden Bügeln ausgestattet, die deiner Oberweite Halt geben und sie formen. Die Form kommt gern bei Bikinis für große Busen zum Einsatz. Die Hose kann ein klassischer Bikinislip sein – erkennbar an dem moderaten Beinausschnitt und den schmalen Seitenteilen. Typisch für Brazilian Bikinis ist der hohe Beinausschnitt, der für einen verführerisch schönen Look sorgt. Einen Hauch von Retro-Chic der 50er-Jahre strahlt der High-Waist-Bikini aus. Die Hose mit hohem Bund passt besonders gut zu Oberteilen mit Rüschen oder Neckholdern. Sie unterstreichen den angesagten Vintage-Touch.

Im Boho Bikini führst du kreative Designs spazieren: Oberteile mit Fransen, Perlen und Stickereien oder hübsche Häkel-Bikinis. Oder steht dir der Sinn nach einem Badeanzug? Breite Träger sorgen für festen Halt und sind perfekt für sportlicher Schwimmerinnen. Ein tiefer Ausschnitt streckt und wirkt sexy, ebenso wie gekonnte Cut-outs an den Seiten. Neckholder-Badeanzüge lenken den Blick auf dein Dekolleté. Herren greifen zu Bade-Bermudas in knielanger Form. Tipp: Die Hosen trägst du außer im Wasser auch beim Beachvolleyball und mit T-Shirt an der Beachbar. Schmale Badeslips sind perfekt, wenn es dir beim Schwimmen um die optimale Performance geht. Sie bieten kaum Widerstand im Wasser und unterstützen dich bei Bestleistungen. Boxershorts aus wasserabweisendem Material sind Klassiker, die viele Herren bevorzugen.

Die perfekte Einheit: Bademode für Strand und Beachbar kombinieren

Du liebst es, dich im Wasser auszutoben. Danach geht es an die Snackbar oder auf einen kühlen Drink ins Strandcafé. Deine nachhaltige Bademode lässt du einfach an und kombinierst sie mit passenden Begleitern. Ein Pareo ist da praktisch und multifunktional. Er dient als Unterlage am Strand und (geschickt geknotet) als Kleidungsstück. Je nach Bindetechnik trägst du das dünne Tuch als Bandeau-, Neckholderkleid oder Wickelrock. Eine Tunika wirfst du einfach über Bikini oder Badeanzug und bist im Handumdrehen stilvoll gekleidet. Nun fehlen nur noch die Zehentrenner oder die wieder topaktuellen klassischen Badeschuhe.

Kommt dein Kind aus dem Wasser und möchte sich nicht sofort umziehen, biete ihm einen kuschligen Bademantel an. Das flauschige Frotteematerial wärmt, fühlt sich wunderbar weich auf der Haut an und nimmt Feuchtigkeit zuverlässig auf. Für den Weg ins Restaurant oder auf den Spielplatz schlüpft es in Boardshorts für Kinder und ein UV-Shirt. Das spezielle Material schützt zuverlässig vor Sonneneinstrahlung.

Aus welchen Materialien besteht nachhaltige Bademode?

Für nachhaltige Bademode kommen vor allem zwei Fasern zum Einsatz: Bio-Baumwolle und recyceltes Polyester. Für Baumwolle aus nachhaltigem Anbau verzichten die Bauern auf den Einsatz von Pestiziden, chemischen Düngemitteln und genmanipuliertem Saatgut. Stattdessen greifen sie zu natürlichen Schädlingsbekämpfungsmitteln und setzen auf Artenvielfalt. Dadurch erhöht sich der Feuchtigkeitsgehalt im Boden auf natürliche Weise. Das wiederum spart das wertvolle Wasser in Ländern, die von Knappheit betroffen sind.

Für recyceltes Polyester erleben ausrangierte Rohstoffe ein zweites Leben. Dazu gehören Kunststoffflaschen, die ansonsten auf der Deponie landen, wiederverwendete Fischernetze und anderer Kunststoffmüll aus den Meeren. In einem Schmelzprozess entstehen aus Flaschen, Netzen und Co. erst feinste Fäden und schließlich Bikinis, Badeanzug oder Badehosen. Das ist ökologisch und spart Ressourcen: Fünf ehemalige Mineralwasserflaschen liefern die Garne für einen Bikini. Entweder besteht nachhaltige Bademode vollständig aus Recycling-Polyester oder aus einem Mix mit Bio-Baumwolle. Der Effekt: Die Teile trocknen schnell und fühlen sich zugleich herrlich weich auf deiner Haut an.

Die optimale Pflege deiner grünen Bademode

Insbesondere nach dem Schwimmen im Salzwasser ist es wichtig, deine Badekleidung möglichst rasch zu reinigen. Spüle sie so bald wie möglich unter fließendem Süßwasser aus. Tipp: Stell dich dafür nach dem Bad im Meer kurz unter die Dusche. So entfernst du in einem Aufwasch auch das Salz von deiner Haut. Im Urlaub ist eine Maschinenwäsche oft nicht möglich – und auch nicht notwendig. Im Gegenteil, nachhaltige Bademode solltest du sowieso fast immer mit der Hand waschen. Verwende dafür ein spezielles Handwaschmittel oder ein mildes Shampoo und lauwarmes Wasser. Weiche die Einzelteile kurz ein und bewege sie sanft hin und her. Wichtig: Vermeide dabei Reibung. Eine zu starke Beanspruchung kann Pilling verursachen, unliebsame Knötchen auf der Oberfläche. Ist eine Maschinenwäsche möglich, verwende stets ein Feinwaschmittel, im Idealfall in flüssiger Form. Das hinterlässt keine Rückstände auf dem Stoff. Stelle deine Maschine auf einen Schon- oder Handwaschgang bei maximal 30 Grad ein. So bleiben die Fasern in Form, und du hast lange Freude an Bikini und Co. Außerdem: Bademode, die du lange trägst, ist besonders nachhaltig.

Bikinis großer Busen