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Animal Print

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Animal Print – entdecke den Tiger in Dir

Muster aus der Tierwelt begeistern uns bereits seit einigen Saisons. Hosen mit Leoprint, Shirts im Schlangen-Design, Handtaschen in Tiger-Optik mit weichem Plüschfell – die Auswahl ist schier unendlich. Der Trend hat sich durchgesetzt und gehört längst nicht mehr nur zu extravaganten Stylings: Mittlerweile sind tierische Muster zu Klassikern avanciert. Mit gekonnten Akzenten bringst Du Animal Prints auch in Deine Büro-Garderobe, trägst Tiermuster in eleganten Outfits und als lässige Nuance in der Freizeit. Dafür stehen Dir zahlreiche Kleidungsstücke sowie Accessoires zur Verfügung.

Das Schöne an dem Klassiker Tierprint: Du kombinierst ihn ganz nach Deinen Wünschen und Deinem Modestils. Liebst Du spielerische Mode und genießt es, wenn Dein Outfit zum Hingucker wird? Dann trage den Trend großflächig und mixe verschiedene Texturen miteinander. Wünschst Du Dir einen gewissen Dreh in einer Basic-Garderobe? Ein Animal-Accessoires im Casual Look ist Dein Favorit. Das kann eine Handtasche sein, ein Halstuch oder ein Schmuckstück.

Woher kommt der Animal-Trend eigentlich? Um die Frage umfassend zu beantworten, tauchen wir tief in die Geschichte ein – schließlich trugen schon unsere Vorfahren Tierfelle. Freilich waren das echte Pelze, und sie dienten vor allem der Wärmung. Heute bevorzugen wir Fake Fur und lieben Animal Print auch im Sommer. Das zeichnete sich bereits in den 1930er-Jahren ab, als immer mehr Frauen Tier-Prints in ihre Garderobe integrierten. Zunächst waren es unscheinbare Details, wie Säume und Bordüren. Elizabeth Taylor sorge Mitte der 1950er-Jahre für Furore im Leo-Badeanzug. Danach wurde es in der Modewelt ruhig um den tierischen Trend. Vor einigen Jahren tauchte er wieder auf – und hat seitdem eine fulminante Entwicklung genommen.

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Animal Print: Willkommen in der Welt von Tiger, Leopard und Co.

Es ist noch nicht lange her, da waren ein Leomuster oder ein Tiger-Print Anzeichen eines extravaganten Looks. Doch das hat sich geändert. Auffällig geht noch immer, doch Animal Print ist heute so vielfältig wie nie zuvor. Tiermuster zeigen sich heute als Clou in puristischen Outfits, etwa als Hingucker in einem Ensemble ganz in Schwarz. Mit Neon-Tönen gehen Giraffe, Tiger und Co. eine attraktive Liaison ein: Du findest Leo-, Schlangen- oder Tigermuster nicht mehr nur in ihren natürlichen Farben, sondern auch in überraschenden Tönen – darunter in Neonfarben. Denn beide Knalleffekte passen wunderbar zusammen. Ein Shirt in Neongelb, eine schwarze Hose und Ballerinas mit Tigermuster treten im Verein als absolute Hingucker auf. Doch die Prints können auch anders: dezent und zurückhaltend, komfortabel und flauschig, elegant und luxuriös.

Animal Prints: Entdecke die Möglichkeiten

Animal Print erfreut sich stetiger Beliebtheit. Das ist kein Wunder, denn die Muster aus der Tierwelt verleihen jedem Outfit ein gewisses Extra. Inzwischen findest Du nicht nur die Klassiker wie Leopard, Zebra und Tiger, sondern auch überraschende Varianten auf Shirts, Hosen, Röcken und Co. Ein Animal Muster mit dem gewissen Augenzwinkern stammt vom Dalmatiner. Die schwarz-weißen Flecken kommen vor allem in großflächigen Mustern zur Geltung, etwa auf Wintermänteln oder Oversize-Shirts. Auch ein Bolero im gekonnten monochromen Look kommt buchstäblich groß heraus.

Heimische Tierarten schmücken auch Accessoires: Ein Gürtel in Kuhfell-Optik ist ein stylischer Begleiter. Und nicht nur großflächige Prints aus der Säugetierwelt gehören zu dem modischen Must-have, auch die Insektenwelt ist im Kommen. Changierende Libellen, stylische Fliegen oder Bienen zählen ebenfalls zum Trend Animal Print und verleihen Shirts, Pullovern und Blusen einen schillernden Touch.

Wie kombinierst Du Animal Prints?

Lass es krachen oder überzeuge mit puristischem Understatement: Animal Prints machen es Dir einfach, Deinen persönlichen Stil auszudrücken und das gewisse Etwas dazu zu kombinieren. Ein Klassiker als Partner zum angesagten Tiermuster ist Schwarz. Eine schmale schwarze Stoffhose passt hervorragend zu einer Bluse aus fließendem Stoff im Leo-Look. Einen monochromen Auftritt kreierst Du mit Zebramustern ohnehin. Trägst Du dazu ein schwarzes Teil, gelingt Dir Dein Outfit in Perfektion. Ein Rock mit Zebrastreifen ist bereits ein Hingucker, der dezente Begleiter verträgt. Ein schlichtes schwarzes Top, im Winter ein schmaler Pullover aus Feinstrick, und fertig ist Dein animalisches Ensemble.

Magst Du den großen Auftritt, vereine starke Farben und Animal Prints. Entweder setzt Du auf farbige Varianten aus dem Tierreich, oder Du kombinierst knallige Töne zu klassischen Prints. Tigermuster zum Beispiel gibt es auch in strahlenden neongelben und schwarzen Streifen. Leoprints zeigen sich mit rotem oder grünem Hintergrund. Trage dazu ein Teil, das die Grundfarbe aufnimmt. Das kann ein Oberteil, eine Hose oder ein Rock sein, oder Du setzt auf Accessoires. Mit kleinen farbigen Ohrsteckern, einem Armband oder einem Halstuch setzt Du gekonnte Akzente und erzielst einen gelungenen Gesamteindruck.

Fake Fur und Co.: Aus diesen Materialien besteht Kleidung im Animal Print

Bekleidung und Accessoires mit Animal Prints zeigt sich in zahlreichen Ausführungen. Fake Fur, Kunstfell oder Plüsch nehmen dabei eine Vorreiterrolle ein. So wirken die Tiermuster authentisch und gemütlich. Ein tolles Beispiel bildet ein Plüschmantel im Leo-Look. Der Klassiker ist ein Hingucker und vereint gleich zwei Trends: Teddymäntel sind wieder im Kommen. Sie sehen stylisch aus und halten warm. Als Bonus hält das synthetische Material – meist handelt es sich um Polyamid – Nässe fern. Feuchtigkeit wie Regen und Schnee perlen einfach daran ab. So kommst Du sicher durch einen Regenschauer und das Schneegestöber.

Glattes Obermaterial besteht ebenfalls häufig aus Kunstfasern. Polyester besticht durch einen sanften Glanz und eine leichte Elastizität. Aus dem Rohstoff entstehen Garne für zahlreiche Kleidungsstücke: Hosen in seidiger Optik, Röcke, Shirts und Blusen im eleganten Look.

Baumwolle lässt sich vielseitig bedrucken, ist pflegeleicht und atmungsaktiv. Vor allem sommerliche Bekleidung mit Animal Prints besteht häufig aus dem Naturmaterial, da es so leicht und luftig ist. Insbesondere für T-Shirts, Röcke und Hosen ist es beliebt. So bestehen Jeans für einen Casual Look mit Animal Prints vollständig oder zum großen Teil aus Baumwolle.

Frische Farben und Texturen: Animal Print pflegen – so funktioniert es

Animal Prints sind ein Hingucker, und das soll idealerweise lange so bleiben. Wirf deshalb vor der ersten Wäsche einen Blick auf das Pflegeetikett. Dort erfährst Du, bei welcher Temperatur Du das Kleidungsstück waschen darfst – und ob überhaupt. Teile aus empfindlichen Materialien wie Seide oder Plüsch gehören mitunter in die Reinigung. Das erkennst Du an einem Kreis mit den Buchstaben P, F oder W. Sie stehen für verschiedene Arten der chemischen Reinigung. Ist Heimwäsche eine Option, siehst Du einen Waschzuber mit einer Temperaturangabe im Schild. Synthetische Stoffe wie Polyester behandelst Du in der Regel bei 40 Grad. Verwende ein Color-Waschmittel. Das hält die tierischen Prints dank der farbpflegenden Inhaltsstoffe so frisch wie am ersten Tag. Baumwolle verträgt mindestens 30 Grad. Verwende für zarte Stoffe wie Seide oder Baumwolljersey ein Feinwaschmittel. Das schont Farben und Fasern, und Du sorgst dafür, dass Deine Bekleidung dauerhaft in Form bleibt.