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Hochzeitskleider

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Zart, romantisch und wunderschön: Hochzeitskleider bei C&A

Für jede Frau ist das Hochzeitskleid etwas ganz Besonderes: Es besteht aus glänzender Seide und edler Spitze, der weite Rock schmeichelt der Figur, und in den sanften Rüschen fühlt sich die Braut wie eine Prinzessin. Wenn auch Sie Ihren großen Tag kaum abwarten können, jedoch immer noch nach einem passenden Brautkleid suchen, ist unser Style-Ratgeber von C&A genau das Richtige.

Das traditionelle Hochzeitskleid ist weiß, lang und üppig verziert. Zumindest kennen wir es so aus Zeitschriften, Filmen und Fernsehsendungen. Sogar auf alten Fotos strahlen unsere Großmütter in ihren blütenweißen Hochzeitskleidern mit den Bräutigamen um die Wette. Doch vor dem 19. Jahrhundert waren Hochzeitskleider nur in den seltensten Fällen weiß, die meisten Bräute bevorzugten satte Farben wie Rot, Blau oder Gelb. Als Hochzeitskleid musste das Festtagskleid herhalten, das auch nach der Vermählung regelmäßig aus dem Kleiderschrank hervorgeholt wurde. Erst mit der Hochzeit zwischen Königin Victoria und Prinz Albert brach eine neue Ära an: Königin Victoria wählte ein Hochzeitskleid in Weiß - damals ein Symbol für Reichtum - und ließ es mit kostbarer Spitze verfeinern. Der Trend zum weißen Brautkleid breitete sich rasant auf die gesamte Welt aus und gilt auch heute noch als Inbegriff einer romantischen Hochzeit.

Im Laufe der Jahre unterwarf sich das Hochzeitskleid den Modetrends der jeweiligen Epoche: Während die Hochzeitskleider der Fünfzigerjahre immer noch den bauschigen Reifrock aufwiesen, spiegelte sich in den wilden Sixties die Aufbruchstimmung auch im Brautkleid wider: Dieses war kurz und niedlich, genau wie die Hängerchen, in denen Twiggy & Co. durch das damalige "Swinging London" stolzierten. In den Siebzigerjahren ging man sogar einen Schritt weiter - der Hosenanzug für Bräute war geboren! Die Hochzeitskleider der Neunzigerjahre waren vom aufkommenden Individualismus und der neuen Mode für ausgefallene Hochzeiten gekennzeichnet. Schlichte, minimalistische Schnitte, Boho-Modelle und aufwendig verzierte Prinzessinnenkleider teilten sich die Bühne. Heute greifen Bräute wieder vermehrt zum traditionellen Brautkleid mit eng anliegendem Oberteil und ausladendem Tüllrock, aber auch andere Styles erfreuen sich großer Beliebtheit.

Hochzeitskleider - diese Styles sind am beliebtesten

Spätestens seit der Hochzeit von William und Kate steht fest: Opulenz und verspielte Details kommen immer gut an. Das Hochzeitskleid von Herzogin Kate gehört zu den meistkopierten Modellen aller Zeiten - und das zu Recht, denn die schicken Spitzenärmel und der weite Rock stehen nicht nur gertenschlanken Frauen, sondern sehen auch an molligen Bräuten einfach umwerfend aus. Hochzeitskleider, die stilistisch an die Mode der 1950er-Jahre erinnern, gehören zu den absoluten Rennern. Sie lassen Pölsterchen an Po und Bauch verschwinden, zaubern eine schmale Taille und machen jeden noch so wilden Tanz auf der Hochzeitsparty mit.

Wenn Sie zu denjenigen Bräuten gehören, die es lieber etwas moderner mögen, jedoch nicht auf bestimmte Elemente eines klassischen Brautkleids verzichten möchten, ist ein Fischschwanz-Kleid das Richtige für Sie. Diese Hochzeitskleider sind gerade geschnitten und betonen eine schlanke Figur. Der besondere Clou liegt in der unteren Hälfte des Kleides: Ab den Knien weitet es sich und kann sogar eine lange Schleppe bilden, die an den Fischschwanz einer Nixe erinnert. Besonders raffiniert sind Modelle, die über einen abnehmbaren Fischschwanz verfügen. Am Abend nach der Trauung verwandelt sich das elegante Brautkleid im Handumdrehen in ein freches Cocktailkleid.

Eine Strandhochzeit im Schatten der Palmen kann so herrlich romantisch sein. Exotische Locations erfordern auch einen ungewöhnlichen Look - eine Tatsache, die sich die Hippies der Sechziger- und Siebzigerjahre zum Vorteil machten. Aus jener Zeit stammt der Boho-Style mit seinen Retro-Elementen, Fransen und Häkeldetails, der auch heute noch in leicht abgewandelter Form voll im Trend liegt. Hochzeitskleider im Boho-Look sind vor allem etwas für Bräute, die es unkompliziert und lässig mögen. Perlenschnüre, ausgefallener Schmuck und frische Blumen runden den Look ab. Wenn Sie einen exotischen Strand als Ihre Hochzeits-Location gewählt haben, sollten Sie unbedingt daran denken, sich vor der Sonne zu schützen - ein breitkrempiger Hut eignet sich dafür am besten.

Wenn Ihr persönlicher Kleidungsstil eher streng und minimalistisch ist und Sie ihn auch auf Ihren großen Tag übertragen möchten, ist ein schlichtes, pastellfarbenes Kleid eine ausgezeichnete Variante. Etuikleider in Ecru, Lila oder Hellgelb sind auch als Hochzeitskleider bestens geeignet und wirken in Kombination mit eleganten Accessoires besonders eindrucksvoll. Je nach Geschmack wählen Sie ein kurzes Kleid oder ein knielanges Modell. Die kurzen und stylishen Hochzeitskleider von Stilikonen wie Audrey Hepburn, Raquel Welch, Mia Farrow und Sharon Tate können Ihnen dabei als Inspirationsquelle dienen.

Bei der Wahl Ihres Brautkleids spielt auch Ihre Figur eine Rolle, denn Sie möchten ja schließlich Ihre Vorzüge zur Geltung bringen. Hochzeitskleider im A-Linien-Schnitt sind für alle Figurtypen geeignet, lassen sie doch breite Hüften und überschüssige Pfunde auf magische Weise verschwinden. Wenn Sie kräftige Oberschenkel und einen schmalen Oberkörper haben, ist ein A-Linien-Kleid die perfekte Wahl. Sportliche Damen mit einer breiteren Schulterpartie und schmalen Hüften greifen zu einem Kleid, das im Brustbereich stark verziert ist und über einen ausladenden Rock verfügt. Auf diese Weise wird die Figur ausbalanciert, die Taille erscheint schmaler. O-Typen mit schlanken Beinen und einem etwas kräftigeren Oberkörper betonen in einem Vokuhila-Kleid ihre Schokoladenseiten. Ein V-Ausschnitt lenkt den Blick auf ein schönes Dekolleté, und der vorn kürzere Rock betont die Beine.

Die passenden Accessoires zum Hochzeitskleid

Haben Sie endlich das perfekte Hochzeitskleid gefunden, steht Ihnen noch einiges bevor, denn ohne die passenden Accessoires läuft am großen Tag gar nichts. Gemäß einer englischen Tradition soll die Braut am Hochzeitstag etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues in ihren Braut-Look einfügen. Dieser Brauch hat auch in Deutschland Fuß gefasst und bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, nach hübschen und originellen Accessoires Ausschau zu halten.

Ein absolutes Muss ist natürlich Schmuck. Je nach Geschmack kann dieser schlicht oder prunkvoll ausfallen. Aufwendig verarbeitete Hochzeitskleider lassen sich bestens mit einem ausgefallenen Collier kombinieren, während filigraner Schmuck aus Roségold ausgezeichnet zu einem luftigen Brautkleid im Boho-Stil passt. Lakonische Hochzeitskleider hingegen werden mit einer dezenten Corsage, einer edlen Perlenkette und passenden Ohrringen groß in Szene gesetzt.