6. Parkour – kreativer Hindernislauf an der frischen Luft
Schnelligkeit und Effizienz – diese beiden Eigenschaften spielen beim Parkour die grösste Rolle, denn Ziel ist es, so schnell und kraftsparend wie möglich an dein Ziel zu kommen. Auf deiner Strecke begegnest du vielen Hindernissen wie Mauern, Treppen, Geländern oder Bäumen und Sträuchern, die du so geschickt und schnell wie möglich mithilfe verschiedener Techniken überwinden musst. Parkour wird daher auch als „Kunst des effizienten Fortbewegens“ bezeichnet. Hast du Lust auf ein kleines Parkour-Training kannst du entweder gleich vor der Haustür ein paar Sprünge testen oder du meldest dich für ein geführtes Training beim Profi an.
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Wusstest du, dass...
Der Unterschied zwischen Parkour und Freerunning liegt in der Art und Weise, wie die Hindernisse überwunden werden. Während Parkour alles auf Effizienz legt, geht es beim Freerunning darum, Hindernisse möglichst kreativ zu überwinden (z. B. durch einen Salto).
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7. Slackline – Balancieren auf dem Seil
Das Laufen auf der Slackline ist unter vielen Namen wie slacken, slacklinen oder slacklining bekannt – Sie alle beschreiben aber denselben Sport: das Balancieren auf einem Band. Eine Slackline kannst du jederzeit ganz unkompliziert zwischen zwei Bäumen spannen und dann nach Herzenslust anfangen darauf zu gehen. Nach ein paar Versuchen gewöhnst du dich an die Herausforderungen und kannst dich immer weiter steigern z. B. durch eine längere Strecke oder indem du Tricks ausführst. Slacken trainiert dabei nicht nur dein Gleichgewicht, sondern kräftig Bein- und Rumpfmuskulatur und fördert deine Konzentration. Viele Slacker können vom Balancieren gar nicht genug bekommen, vielleicht gehörst du auch dazu?
8. Inline-Skating/Roller-Skating – rasant durch die Stadt düsen
Auch das Inline-Skating oder Rollschuh fahren gehört zu den Aktivitäten, die viele bereits in ihrer Kindheit ausprobiert haben. Allerdings erfreuen sich diese Sportarten gerade unter Erwachsenen wieder grosser Beliebtheit. Mit Rollen unter den Füssen kannst du nicht nur die Geschwindigkeit geniessen, sondern auch ganz gelenkschonend trainieren. Beim Inline-Skating bzw. Roller-Skating findest du bestimmt eine Disziplin, die dir gefällt. Du kannst zum Beispiel zwischen Speed Skating, Fitness Skating oder Rollkunstlauf wählen – je nachdem ob du mehr an Schnelligkeit, regelmässigem Training oder Tricks interessiert bist. So findest du sicher die richtige Art des Inline-Skatings bzw. Roller-Skatings, die dir Spass macht.
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Bedenke, dass...
Bei der Frage, ob Inline-Skating oder Roller-Skating besser für Anfänger geeignet ist, gibt es keine pauschale Antwort. Auf Rollschuhen kannst du deine Balance besser halten und bist beweglicher, allerdings sind sie eher für den Indoor-Bereich gedacht. Auf Inline Skates erreichst du höhere Geschwindigkeiten und kannst im Outdoor-Bereich grössere Strecken zurücklegen, allerdings sind sie etwas schwieriger zu fahren.
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9. SUP – sportlich unterwegs auf dem Wasser
SUP (Stand Up Paddling) ist ideal für alle Wasser-Liebhaber. Auf einem kleinen Surfboard bahnst du dir mithilfe eines speziellen Paddels deinen Weg durchs Wasser und lernst so Landschaften kennen. Die Balance auf dem SUP-Board fördert dabei dein Gleichgewicht und stärkt deine Tiefenmuskulatur. Zudem trainierst du durch die Ruder-Bewegungen effektiv deinen ganzen Körper. Beim SUP kannst du entweder entspannt Seen und Flüsse bei einer Wandertour erkunden oder dich direkt sportlichen Herausforderungen wie SUP-Yoga oder SUP-Racing stellen. Gerade im Sommer ist Stand Up Paddling eine interessante Sportart, die Abwechslung in deinen Trainingsplan bringt und dir garantiert gute Laune beschert.