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Medienerziehung – Familie schaut gemeinsam auf ein Tablet
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Medienkompetenz und Medienerziehung in der Familie

Medienkompetenz und Medienerziehung

in der Familie

Digitale Medien werden im Familienalltag und in der Schule immer wichtiger, technische Geräte leistungsfähiger und günstiger. Mittlerweile ist es möglich, orts- und zeitunabhängig miteinander zu kommunizieren – auch Kinder kommen damit immer früher in Berührung. Der Umgang mit digitalen Medien gehört heute zu den Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Damit Ihr Kind Medien verantwortungsbewusst, kritisch und kreativ nutzen kann, benötigt es eine begleitende Medienerziehung. Diese stärkt die Fähigkeit, Medien den eigenen Zwecken und Bedürfnissen entsprechend verantwortungsbewusst zu nutzen. Kinder lernen dabei die praktische Handhabung der Geräte und bilden eine technische Kompetenz aus.

Was können digitale Medien leisten und wie bringen Sie Ihrem Kind den Umgang mit Smartphones, Laptops und Co. bei? Wir informieren Sie über elektronische Medien und sensibilisieren Sie für Risiken. Dabei erfahren Sie auch Tipps, wie Sie gezielt die Medienkompetenz Ihres Kindes fördern. Ein herunterladbares PDF fasst die wichtigsten Informationen aus allen Artikeln noch einmal zusätzlich zusammen.

Was versteht man unter „Medienkompetenz“?

Unter dem Begriff „Medienkompetenz“ versteht man die Fähigkeit, Medien und Medieninhalte selbstbestimmt und verantwortungsvoll entsprechend der eigenen Bedürfnisse zu nutzen. Grob gesagt, benötigen Kinder eine ausgebildete Medienkompetenz, um einen sicheren und sinnvollen Umgang mit Medien pflegen zu können. Generell gilt:

  • Medienkompetenz teilt sich in die Bereiche Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik und Mediengestaltung auf.
  • Medienkompetenz ist die Voraussetzung für die Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft und sollte bereits frühzeitig vermittelt werden.

Warum ist Medienerziehung so wichtig?

Da bereits Kinder alltäglich mit vielen verschiedenen Informationsquellen konfrontiert werden, sollten sie frühzeitig im bewussten Umgang mit Medien geschult werden. Die Medienerziehung ebnet den Weg zu einer selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Mediennutzung.

  • Medienerziehung vermittelt Ihrem Kind ein Bewusstsein und ein Gespür für verschiedene Medieninhalte:  Es lernt, bestimmte Inhalte einzuordnen und sie angemessen zu verarbeiten.
  • Medienkompetenz befähigt Ihr Kind, spezielle Inhalte aus dem umfassenden Angebot an Medien auszusuchen, die es persönlich interessant und nützlich findet. Der Medienkonsum erfolgt demnach nicht wahllos.
  • Die kreative Nutzung von Medien und die Möglichkeit, mit anderen in einem sicheren Umfeld zu interagieren und sich auszutauschen, wird Kindern im Rahmen der Medienerziehung vermittelt.

Im Rahmen der Medienerziehung sollten Eltern ihren Kindern einerseits dabei helfen, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und sie andererseits vor bestimmten Risiken schützen. Der Lernprozess erfolgt schrittweise und gemeinsam – daher erweitern auch Eltern stetig ihre Medienkompetenz.

Alle Artikel

Kinder-App – Über Apps können Ihre Kinder Podcasts hören und entspannen.

Möglichkeiten digitaler Medien

Kinderseiten und-suchmaschinen, Apps und Webseiten zum Online-Lernen: Im Internet gibt es mittlerweile jede Menge altersgerechter Medienangebote für Kinder und Jugendliche. Musik, Hörbücher und Podcasts spielen dabei ebenso eine Rolle wie Fernsehen, die Plattform YouTube und Apps. Viele davon sind kostenfrei und fördern die Fantasie Ihres Kindes. Die richtigen Medienangebote fördern sowohl die Sprachentwicklung als auch die Konzentration Ihres Kindes. Sie sind leicht verständlich, bringen ihm spielerisch lehrreiche Inhalte näher und fördern seine Selbständigkeit. Damit Sie bei der Vielzahl an Möglichkeiten den Überblick behalten, verraten wir Ihnen pädagogisch wertvolle Medienangebote für Kinder.

IdeeStehen Sie Ihrem Kind bei der Mediennutzung unterstützend zur Seite und entscheiden Sie sich gemeinsam mit ihm für bestimmte Angebote. So können Sie garantieren, dass die Mediennutzung altersgerecht und reflektiert erfolgt.

IdeeStehen Sie Ihrem Kind bei der Mediennutzung unterstützend zur Seite und entscheiden Sie sich gemeinsam mit ihm für bestimmte Angebote. So können Sie garantieren, dass die Mediennutzung altersgerecht und reflektiert erfolgt.

Mediennutzung Kind – Besprechen Sie zusammen, welche Regeln Sie aufstellen möchten.

Regeln für die Nutzung digitaler Medien

Je nachdem wie alt Ihr Kind ist und wofür es digitale Medien nutzt, gibt es unterschiedliche Tipps für einen strukturierten Medienkonsum. Stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Regeln für die Mediennutzung auf und erklären Sie ihm, warum es so wichtig ist, diese einzuhalten. Mit Hilfe eines Medien-Freizeit-Stundenplans oder Medien-Gutscheinen können Sie sich gemeinsam einen Überblick über die Mediennutzung Ihres Kindes verschaffen und zudem einen übermässigen Medienkonsum verhindern. Wir stellen Ihnen sinnvolle Regeln zur Mediennutzung und Informationen zum Medienkonsum vor, die Ihnen bei der Medienerziehung Ihres Kindes helfen. Zudem geben wir Tipps, wie Sie Konfliktpotential vermeiden und dennoch den Standpunkt Ihres Kindes miteinbeziehen.

Mediennutzung Kind – Besprechen Sie zusammen, welche Regeln Sie aufstellen möchten.
Mediennutzung – Ein kreativer Umgang mit Medieninhalten schult die Medienkompetenz.

Familienleben und Digitale Medien

Die gemeinsame Nutzung von Medien schult die Medienkompetenz, fördert die Kreativität und stärkt den Familienverbund. Unterstützen Sie Ihr Kind mit zunehmendem Alter bei der Mediennutzung und vermitteln Sie ihm einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Welt der Medien. Hier finden Sie jede Menge Tipps und Tricks, um gemeinsam und spielerisch digitale Medien zu entdecken. Wir erklären, wie eine gemeinsame Medienerfahrung die Entwicklung und die spielerische Wissensaneignung Ihres Kindes fördert. Im Artikel finden Sie ebenfalls Informationen dazu, welche Medien in welchem Alter wie lange genutzt werden sollten und wie diese die Medienkompetenz schulen. Die Empfehlungen erstrecken sich dabei vom Kleinkind– bis zum Teenager-Alter und zielen darauf ab, einen selbstbestimmten Umgang mit Medien zu erlernen.

AchtungUm zu sehen, ob sich ein bestimmtes Medienangebot für Ihr Kind eignet, können Sie auf die FSK-Angabe schauen. Diese prüft die Altersfreigabe von Medien und gibt eine Empfehlung, welche Angebote für welches Alter geeignet sind.

AchtungUm zu sehen, ob sich ein bestimmtes Medienangebot für Ihr Kind eignet, können Sie auf die FSK-Angabe schauen. Diese prüft die Altersfreigabe von Medien und gibt eine Empfehlung, welche Angebote für welches Alter geeignet sind.

Kinder-Chat – Lernen Sie das Internet und soziale Netzwerke aus der Sicht Ihres Kindes kennen.

Respektvoller Umgang online

Von Instagram und Snapchat über WhatsApp bis hin zu TikTok – ein respektvoller Umgang im Internet ist wichtig. Begleiten Sie Ihr Kind beim Einstieg in die Internetnutzung: So können Sie ihm die Bedeutung eines respektvollen Verhaltens innerhalb der Internet-Community vermitteln und ihm in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Grundsätzlich gelten im Internet dieselben Benimmregeln, die auch im Alltag einen höflichen Umgang ermöglichen. Im Artikel finden Sie grundlegende Infos zur „Netiquette“, die Ihrem Kind Verhaltensregeln für die Mediennutzung nahebringt.  Dabei verraten wir nicht nur, wie ein Verhaltenskodex im Internet aussehen kann, sondern auch wie Sie gemeinsam mit Konfliktsituationen oder unangemessenen Kommentaren umgehen können.

Kinder-Chat – Lerne das Internet und soziale Netzwerke aus der Sicht Deines Kindes kennen.

CheckUm private Bilder privat zu halten, sollten Sie Ihr Kind darüber informieren, wie Veröffentlichungen so beschränkt werden, dass lediglich Freunde Zugriff darauf haben.

CheckUm private Bilder privat zu halten, sollten Sie Ihr Kind darüber informieren, wie Veröffentlichungen so beschränkt werden, dass lediglich Freunde Zugriff darauf haben.

Sichere Mediennutzung Kinder – Familie sitzt vor dem Laptop und surft im Internet

Internetsicherheit und Datenschutz

Digitale Kommunikation ist heute nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Der Leitfaden für die sichere Online-Nutzung hilft Ihnen und Ihrer Familie dabei, private Informationen zu schützen und unbeschwert im Netz zu surfen. Sie bekommen Tipps für die Einrichtung eines Basis-Schutzes in sozialen Netzwerken und Instant Messengern. Weiter erfahren Sie, wie Sie einen Kinderschutz einrichteten und welche Webseiten und Surfräume im Netz für Kinder sicher sind. Ausserdem erhalten Sie Tipps zum Umgang mit Werbeanzeigen und Suchmaschinen. Um sich zu schützen, benötigt es zudem ein sicheres Passwort. Auf welche Charakteristika Sie dabei achten sollten und wie Sie Passwörter auf ihre Sicherheit überprüfen, erfahren Sie ebenso im Artikel.

Fazit

Medienerziehung soll Ihr Kind dazu befähigen, die neuen Möglichkeiten der modernen Medienlandschaft mit der Zeit eigenständig und souverän handhaben zu können. Die Medienkompetenz Ihres Kindes zu stärken, ist vor allem in der heutigen Zeit der allgegenwärtigen digitalen Medien wichtig. Zum Medienkonsum gehört auch das Wissen darüber, dass der eigene Medienkonsum und die genutzten Medieninhalte zu hinterfragen sind. Mit unseren Tipps unterstützt Sie Ihr Kinder dabei, selbstbestimmt mit Medien umzugehen und verantwortungsbewusst an sie heranzutreten.

Quellen und weiterführende Literatur:

[1] https://www.checked4you.de/home
(abgerufen am 24.07.2019)

[2] https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/soziale-netzwerke/
(abgerufen am 24.07.2019)

[3] https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/medienarten/hoermedien/
(abgerufen am 24.07.2019)

[4] https://www.elternimnetz.de/kinder/erziehungsfragen/medien/apps-fuer-kinder.php
(abgerufen am 24.07.2019)

Bildquellen:

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