Mutterschutz – Schwangere arbeitet am Laptop im Home-Office.

Arbeiten in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen und frischgebackene Mütter genießen einen besonderen Schutz am Arbeitsplatz, um sie vor möglichem Stress zu bewahren. Dazu gehören nicht nur geregelte Arbeitszeiten während der Schwangerschaft, sondern auch der Kündigungsschutz für Schwangere und der Mutterschutz. Wir erklären Dir, was Du während der Schwangerschaft im Job beachten musst und welche Rechte Du als zukünftige Mama besitzt. Zudem zeigen wir Dir, wie Du Dich stilvoll am Arbeitsplatz kleiden kannst und geben Tipps für stylische Umstandsmode im Business-Bereich.

Der Mutterschutz – diese Rechte und Pflichten hast Du

Damit Du Deine Schwangerschaft in allen Bereichen des Lebens genießen und dabei immer auf Dich und Deine Gesundheit achten kannst, gibt es auch am Arbeitsplatz einiges zu beachten. Viele Schwangere stellen sich vermutlich in Bezug auf Schwangerschaft und Job als Erstes die Frage: „Wann erzähle ich meinem Arbeitgeber von der Schwangerschaft?“ Tatsächlich ist es ratsam, Deinen Arbeitgeber so früh wie möglich über Deine Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Denn ab diesem Tag greifen die gesetzlichen Mutterschutzbestimmungen, die Dir auf der Arbeit einen besonderen Schutz verleihen und Dir das Arbeiten erleichtern sollen.

Suche am besten das persönliche Gespräch mit Deinem Arbeitgeber, um ihm von Deiner Schwangerschaft zu berichten. Im Gespräch darf Dein Arbeitgeber folgende Informationen von Dir verlangen:

  • Voraussichtlicher Geburtstermin
  • Status-Update, welche Aufgaben und Projekte von Dir noch abgeschlossen werden können

Bereite also diese Daten und Fakten für das Gespräch mit Deinem Arbeitgeber schon vor. Im Laufe Deiner Schwangerschaft wird Dein Arbeitgeber an Dich herantreten und nach Deinen Plänen für und nach der Karenz fragen. Darüber kannst Du Dir schon frühzeitig Gedanken machen und später Deine Entscheidungen besprechen.

Sicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere

Das Mutterschutzgesetz schützt alle werdenden Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen: Dazu zählen auch geringfügig Beschäftigte, Auszubildende und Heimarbeiter[1].

Jeder Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes erstellen. Hast Du ihm von Deiner Schwangerschaft berichtet, muss Dich Dein Arbeitgeber auf mögliche Gefährdungsstellen hinweisen und die passenden Schutzmaßnahmen für Dich treffen. Unzumutbare Arbeitsbedingungen für Schwangere sind zum Beispiel[2]:

  • Arbeit mit gesundheitsgefährdenden Stoffen
  • Arbeit bei großer Hitze oder Kälte
  • Arbeit bei Nässe, Erschütterungen oder Lärm

Zudem sollten sich Schwangere auf der Arbeit nicht häufig beugen oder strecken, keine schweren Lasten von mehr als 5 Kilogramm tragen und keine Akkord- oder Fließbandarbeit leisten. Treffen eine oder mehrere dieser Arbeitsbedingungen oder Tätigkeiten auf Deinen Job zu, hast Du das Recht, an anderer Stelle eingesetzt zu werden.

Sprich daher frühzeitig mit Deinem Arbeitgeber, welche Möglichkeiten es gibt, Deine Arbeitsbedingungen anzupassen oder zu verändern. Bei vielen Jobs ist auch ein Einsatz im Home-Office oder in Gleitzeit möglich. Wäge daher alle Varianten ab, um die zu finden, die am besten zu Deiner Schwangerschaft und Stillzeit passt.

Arbeitszeit Schwangerschaft – kurz aufzustehen und ein paar Schritte zu laufen, tut Schwangeren gut.

InformationSicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere bedeutet auch, dass Du in dieser Zeit besonders auf Dich und Deinen Körper achtest. Mach daher regelmäßig kleine Pausen und verstau gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse in Deiner Schreibtischschublade oder Deiner Handtasche.

InformationSicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere bedeutet auch, dass Du in dieser Zeit besonders auf Dich und Deinen Körper achtest. Mach daher regelmäßig kleine Pausen und verstau gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse in Deiner Schreibtischschublade oder Deiner Handtasche.

Arbeitszeiten in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft solltest Du Dir nicht zu viel zumuten: Deshalb sind auch die Arbeitszeiten für werdende Mamas eindeutig festgelegt. Schwangere dürfen so nicht länger als 9 Stunden täglich bzw. 40 Stunden in der Woche arbeiten[3]. Zudem sollte es Dir Dein Arbeitgeber ermöglichen, dass Du ab und zu kleinere Pausen zum Durchatmen und für ein bisschen Bewegung nimmst. So beugst Du eventuellen Kopf- und Rückenschmerzen vor. Beachte auch, dass Du während Deiner Schwangerschaft vielleicht nicht Dein gewohntes Leistungspensum ausschöpfen kannst. Das ist ganz normal. Setz Dich deshalb nicht unter Druck und nimm weniger Aufgaben an als zuvor.

Zwischen dem Feierabend und dem Arbeitsbeginn am nächsten Tag sollte eine ununterbrochene Ruhepause von 11 Stunden liegen[4]. So kannst Du Dich ordentlich ausruhen und Kraft für den nächsten Arbeitstag sammeln. Schwangeren ist es verboten, an Sonn- und Feiertragen zu arbeiten. Ausnahmen gelten jedoch für das Gastgewerbe, für Musik- und Theateraufführungen sowie für Betriebe mit ununterbrochenem Schichtwechsel.[5]

AchtungSchwangere dürfen keine Nachtschichten arbeiten. Spätestens ab 22 Uhr müssen werdende Mütter ihre Arbeit für den Tag niederlegen und eine Ruhepause von 11 Stunden einlegen.[6]

AchtungSchwangere dürfen keine Nachtschichten arbeiten. Spätestens ab 22 Uhr müssen werdende Mütter ihre Arbeit für den Tag niederlegen und eine Ruhepause von 11 Stunden einlegen.[6]

Werdende Mamas sollten nach Möglichkeit Arzt- und Vorsorgetermine außerhalb der Arbeitszeit legen. Manchmal müssen allerdings Untersuchungen erfolgen, wenn die Schwangere nüchtern ist – also am frühen Morgen – oder lange Arbeitszeiten ermöglichen es nicht, dass Du nach Feierabend zum Arzt gehst. Für diese Ausnahmen werden Schwangere von ihrem Arbeitgeber freigestellt und müssen diese Zeit nicht nacharbeiten. Gib Deinem Arbeitgeber jedoch rechtzeitig Bescheid, wenn so ein Arzttermin ansteht, damit dieser über Dein Fehlen Bescheid weiß und damit planen kann.

Kündigungsschutz für Schwangere

Auch in Sachen Kündigung haben werdende Mütter einen ganz besonderen Schutzstatus. Der Kündigungsschutz für Schwangere ist über den gesamten Verlauf der Schwangerschaft bis vier Monate nach der Entbindung gültig. Der Kündigungsschutz für Schwangere verlängert sich allerdings nochmal, wenn Du nach der Geburt die Karenz beanspruchst. Dann besteht der Kündigungsschutz bis vier Wochen nach Ende der Karenz.

Der Kündigungsschutz greift allerdings nicht, wenn sich die zukünftige Mama in der Probezeit befindet. Jedoch ist es unzulässig, wenn Dein Arbeitgeber aufgrund Deiner Schwangerschaft das Arbeitsverhältnis auflöst. Das ist ein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

Die Mutterschutzfristen

Der Mutterschutz gewährleistet, dass Du genug Zeit hast, um Dich auf die Geburt und später auf die wundervolle Zeit als Mutter vorzubereiten. Die Mutterschutzfristen lauten daher wie folgt:

  • Beginn: 8 Wochen vor der Geburt
  • Ende: 8 Wochen nach der Geburt

Folgende Änderungen an den Mutterschutzfristen können sich je nach Deiner individuellen Situation ergeben:

  • Bei Früh- und Mehrlingsgeburten endet der Mutterschutz erst 12 Wochen nach der Entbindung.
  • Kommt Dein Baby vor dem errechneten Termin zur Welt, verlängert sich der Mutterschutz um die verbliebene Zeit.
  • Kommt Dein Baby später zur Welt, ändert das nichts an den Mutterschutzfristen.

CheckPlane jeden Tag nach der Arbeit eine kleine Regenerationsphase für Dich ein. Das kann ein Spaziergang, Yoga für Schwangere oder eine kreative Betätigung sein. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht und Dir dabei hilft, neue Energie zu tanken.

CheckPlane jeden Tag nach der Arbeit eine kleine Regenerationsphase für Dich ein. Das kann ein Spaziergang, Yoga für Schwangere oder eine kreative Betätigung sein. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht und Dir dabei hilft, neue Energie zu tanken.

Umstandsmode im Business-Bereich – Mode-Tipps für werdende Mamas

Zeitlos schicke und elegante Business-Mode zeichnet sich vor allem durch raffiniert geschnittene Blazer, Blusen und Anzughosen oder Röcke aus. Gedeckte Farben und kleine, verspielte Akzente geben hier den Ton an. Wir zeigen Dir, wie Du mit kugelrunden Babybauch eine gute Figur in schicker Business-Mode machst.

Die Must-haves der Umstandsmode fürs Büro

Du musst als werdende Mama keine gewaltige Kollektion von Umstandskleidern im Schrank haben, um jeden Tag toll auszusehen. In den späteren Schwangerschaftsmonaten ist es allerdings unausweichlich, dass Du Deinen Kleiderschrank um ein paar Kleidungsstücke erweitern musst. Immerhin ist Umstandsmode auch einfach bequemer, schöner zu tragen und perfekt auf Deinen Babybauch zugeschnitten.

Oft reichen auch schon ein paar ausgewählte Teile, die Du perfekt miteinander kombinieren kannst. Zu Deiner Grundausstattung für die Umstandsmode im Business-Bereich zählen:

Umstandsmode Business – perfekte Kombinationen schmeicheln Dir und Deinem Babybauch.
  • Zwei Umstandsblusen
  • Ein bequemer Blazer für Schwangere
  • Ein Umstandsrock
  • Eine Umstandsanzughose
  • Bonus: ein schönes Umstandskleid fürs Büro

Mit diesen wenigen Teilen kannst Du viele unterschiedliche Styles im Handumdrehen kreieren. Achte bei der Wahl der Umstandskleidung fürs Büro auf schlichte Farben wie Schwarz, Weiß, Dunkelblau oder Grau. Zudem solltest Du zu ähnlichen Materialien greifen. So kannst Du alle Teile miteinander kombinieren.

Um Deinem Outfit jeden Tag einen ganz persönlichen Touch zu verleihen, kannst Du mit den richtigen Accessoires kleine Akzente setzen. Schöne Halsketten, Armbänder, Gürtel oder Halstücher sind unaufdringliche Eyecatcher, die Deinem Outfit das gewisse Etwas verleihen.

Die richtigen Schnitte und Formen für Schwangere im Büro

Die goldene Regel für die Umstandsmode im Business-Bereich ist: Bequeme Kleidung ist ein Muss für zukünftige Mamas.

Einen engen Bund, der am Bauch drückt und zwickt oder gar einschnürt, solltest Du schon allein aus Komfortgründen vermeiden. Setze daher bei Hosen frühzeitig auf Umstandsmodelle, die sich an Deinen Babybauch anpassen und in denen Du lange sitzen kannst. Die Hosen müssen dabei nicht unbedingt unterhalb des Babybauchs locker fallen. Wenn Du enger geschnittene Hosen gern trägst, musst Du dank elegant geschnittener Umstandsmode auch in der Schwangerschaft nicht darauf verzichten.

Als Schwangere solltest Du auf weich fallende Oberteile setzen. Sie kaschieren in den ersten Monaten Dein Babybäuchlein, wenn Du mit der Verkündung der frohen Botschaft vielleicht noch warten willst, und umspielen ihn mit fortschreitender Schwangerschaft schön. Eine ähnlich kaschierende Wirkung haben trapezförmige Oberteile. Sie laufen nach unten hin breiter aus oder sind mit einem süßen Schößchen ausgestattet, was von den ersten Rundungen ablenken kann.

Eine andere Schnittform, die nicht nur Schwangeren in Business-Bereich schmeichelt, ist der Empire-Stil. Dieser schafft schöne, weibliche Rundungen und lenkt dadurch vom Babybauch ab. Mit fortschreitender Schwangerschaft hast Du in diesem Schnitt aber trotzdem genug Platz für Deinen Babybauch, ohne dass etwas drückt.

Kleiner Extra-Tipp: Auch bei der Umstandsmode solltest Du möglichst darauf achten, dass Du enge mit weiten Kleidungsstücken kombinierst. Durch diese Styling-Regel vermeidest Du, dass Deine Umstandskleider zu weit oder ungewollt knapp wirken. Durch die schöne Mischung aus einer lockeren Bluse und einer engeren Hose wirkst Du feminin und kannst Deinen Bauch geschickt umspielen.

Fazit

Damit Du auch im Arbeitsalltag Deine Schwangerschaft gesund und sicher genießen kannst, können einige Vorkehrungen zu Deinem Schutz getroffen werden. Das Mutterschutzgesetz bewahrt Dich vor einer Überlastung und vor unnötigem Stress während dieser wunderschönen Zeit. Achte darauf, Deinen Arbeitgeber so früh wie möglich über Deine Schwangerschaft zu informieren, damit Du die Vorteile des Mutterschutzes am Arbeitsplatz frühzeitig genießen kannst. Auch um Dein Business-Outfit musst Du Dir als Schwangere keine Sorgen machen. Mit ein paar schicken Umstandskleidern für den Business-Bereich kannst Du jeden Tag eine tolle Figur im Büro machen!

Quellen und weiterführende Literatur:

[1]https://www.arbeiterkammer.at/mutterschutzregelung
(abgerufen am 16.07.2020)

[2]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/

Mutterschutz – Schwangere arbeitet am Laptop im Home-Office.

Arbeiten in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen und frischgebackene Mütter genießen einen besonderen Schutz am Arbeitsplatz, um sie vor möglichem Stress zu bewahren. Dazu gehören nicht nur geregelte Arbeitszeiten während der Schwangerschaft, sondern auch der Kündigungsschutz für Schwangere und der Mutterschutz. Wir erklären Dir, was Du während der Schwangerschaft im Job beachten musst und welche Rechte Du als zukünftige Mama besitzt. Zudem zeigen wir Dir, wie Du Dich stilvoll am Arbeitsplatz kleiden kannst und geben Tipps für stylische Umstandsmode im Business-Bereich.

Der Mutterschutz – diese Rechte und Pflichten hast Du

Damit Du Deine Schwangerschaft in allen Bereichen des Lebens genießen und dabei immer auf Dich und Deine Gesundheit achten kannst, gibt es auch am Arbeitsplatz einiges zu beachten. Viele Schwangere stellen sich vermutlich in Bezug auf Schwangerschaft und Job als Erstes die Frage: „Wann erzähle ich meinem Arbeitgeber von der Schwangerschaft?“ Tatsächlich ist es ratsam, Deinen Arbeitgeber so früh wie möglich über Deine Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Denn ab diesem Tag greifen die gesetzlichen Mutterschutzbestimmungen, die Dir auf der Arbeit einen besonderen Schutz verleihen und Dir das Arbeiten erleichtern sollen.

Suche am besten das persönliche Gespräch mit Deinem Arbeitgeber, um ihm von Deiner Schwangerschaft zu berichten. Im Gespräch darf Dein Arbeitgeber folgende Informationen von Dir verlangen:

  • Voraussichtlicher Geburtstermin
  • Status-Update, welche Aufgaben und Projekte von Dir noch abgeschlossen werden können

Bereite also diese Daten und Fakten für das Gespräch mit Deinem Arbeitgeber schon vor. Im Laufe Deiner Schwangerschaft wird Dein Arbeitgeber an Dich herantreten und nach Deinen Plänen für und nach der Karenz fragen. Darüber kannst Du Dir schon frühzeitig Gedanken machen und später Deine Entscheidungen besprechen.

Sicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere

Das Mutterschutzgesetz schützt alle werdenden Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen: Dazu zählen auch geringfügig Beschäftigte, Auszubildende und Heimarbeiter[1].

Jeder Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes erstellen. Hast Du ihm von Deiner Schwangerschaft berichtet, muss Dich Dein Arbeitgeber auf mögliche Gefährdungsstellen hinweisen und die passenden Schutzmaßnahmen für Dich treffen. Unzumutbare Arbeitsbedingungen für Schwangere sind zum Beispiel[2]:

  • Arbeit mit gesundheitsgefährdenden Stoffen
  • Arbeit bei großer Hitze oder Kälte
  • Arbeit bei Nässe, Erschütterungen oder Lärm

Zudem sollten sich Schwangere auf der Arbeit nicht häufig beugen oder strecken, keine schweren Lasten von mehr als 5 Kilogramm tragen und keine Akkord- oder Fließbandarbeit leisten. Treffen eine oder mehrere dieser Arbeitsbedingungen oder Tätigkeiten auf Deinen Job zu, hast Du das Recht, an anderer Stelle eingesetzt zu werden.

Sprich daher frühzeitig mit Deinem Arbeitgeber, welche Möglichkeiten es gibt, Deine Arbeitsbedingungen anzupassen oder zu verändern. Bei vielen Jobs ist auch ein Einsatz im Home-Office oder in Gleitzeit möglich. Wäge daher alle Varianten ab, um die zu finden, die am besten zu Deiner Schwangerschaft und Stillzeit passt.

Arbeitszeit Schwangerschaft – kurz aufzustehen und ein paar Schritte zu laufen, tut Schwangeren gut.

InformationSicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere bedeutet auch, dass Du in dieser Zeit besonders auf Dich und Deinen Körper achtest. Mach daher regelmäßig kleine Pausen und verstau gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse in Deiner Schreibtischschublade oder Deiner Handtasche.

InformationSicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere bedeutet auch, dass Du in dieser Zeit besonders auf Dich und Deinen Körper achtest. Mach daher regelmäßig kleine Pausen und verstau gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse in Deiner Schreibtischschublade oder Deiner Handtasche.

Arbeitszeiten in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft solltest Du Dir nicht zu viel zumuten: Deshalb sind auch die Arbeitszeiten für werdende Mamas eindeutig festgelegt. Schwangere dürfen so nicht länger als 9 Stunden täglich bzw. 40 Stunden in der Woche arbeiten[3]. Zudem sollte es Dir Dein Arbeitgeber ermöglichen, dass Du ab und zu kleinere Pausen zum Durchatmen und für ein bisschen Bewegung nimmst. So beugst Du eventuellen Kopf- und Rückenschmerzen vor. Beachte auch, dass Du während Deiner Schwangerschaft vielleicht nicht Dein gewohntes Leistungspensum ausschöpfen kannst. Das ist ganz normal. Setz Dich deshalb nicht unter Druck und nimm weniger Aufgaben an als zuvor.

Zwischen dem Feierabend und dem Arbeitsbeginn am nächsten Tag sollte eine ununterbrochene Ruhepause von 11 Stunden liegen[4]. So kannst Du Dich ordentlich ausruhen und Kraft für den nächsten Arbeitstag sammeln. Schwangeren ist es verboten, an Sonn- und Feiertragen zu arbeiten. Ausnahmen gelten jedoch für das Gastgewerbe, für Musik- und Theateraufführungen sowie für Betriebe mit ununterbrochenem Schichtwechsel.[5]

AchtungSchwangere dürfen keine Nachtschichten arbeiten. Spätestens ab 22 Uhr müssen werdende Mütter ihre Arbeit für den Tag niederlegen und eine Ruhepause von 11 Stunden einlegen.[6]

AchtungSchwangere dürfen keine Nachtschichten arbeiten. Spätestens ab 22 Uhr müssen werdende Mütter ihre Arbeit für den Tag niederlegen und eine Ruhepause von 11 Stunden einlegen.[6]

Werdende Mamas sollten nach Möglichkeit Arzt- und Vorsorgetermine außerhalb der Arbeitszeit legen. Manchmal müssen allerdings Untersuchungen erfolgen, wenn die Schwangere nüchtern ist – also am frühen Morgen – oder lange Arbeitszeiten ermöglichen es nicht, dass Du nach Feierabend zum Arzt gehst. Für diese Ausnahmen werden Schwangere von ihrem Arbeitgeber freigestellt und müssen diese Zeit nicht nacharbeiten. Gib Deinem Arbeitgeber jedoch rechtzeitig Bescheid, wenn so ein Arzttermin ansteht, damit dieser über Dein Fehlen Bescheid weiß und damit planen kann.

Kündigungsschutz für Schwangere

Auch in Sachen Kündigung haben werdende Mütter einen ganz besonderen Schutzstatus. Der Kündigungsschutz für Schwangere ist über den gesamten Verlauf der Schwangerschaft bis vier Monate nach der Entbindung gültig. Der Kündigungsschutz für Schwangere verlängert sich allerdings nochmal, wenn Du nach der Geburt die Karenz beanspruchst. Dann besteht der Kündigungsschutz bis vier Wochen nach Ende der Karenz.

Der Kündigungsschutz greift allerdings nicht, wenn sich die zukünftige Mama in der Probezeit befindet. Jedoch ist es unzulässig, wenn Dein Arbeitgeber aufgrund Deiner Schwangerschaft das Arbeitsverhältnis auflöst. Das ist ein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

Die Mutterschutzfristen

Der Mutterschutz gewährleistet, dass Du genug Zeit hast, um Dich auf die Geburt und später auf die wundervolle Zeit als Mutter vorzubereiten. Die Mutterschutzfristen lauten daher wie folgt:

  • Beginn: 8 Wochen vor der Geburt
  • Ende: 8 Wochen nach der Geburt

Folgende Änderungen an den Mutterschutzfristen können sich je nach Deiner individuellen Situation ergeben:

  • Bei Früh- und Mehrlingsgeburten endet der Mutterschutz erst 12 Wochen nach der Entbindung.
  • Kommt Dein Baby vor dem errechneten Termin zur Welt, verlängert sich der Mutterschutz um die verbliebene Zeit.
  • Kommt Dein Baby später zur Welt, ändert das nichts an den Mutterschutzfristen.

CheckPlane jeden Tag nach der Arbeit eine kleine Regenerationsphase für Dich ein. Das kann ein Spaziergang, Yoga für Schwangere oder eine kreative Betätigung sein. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht und Dir dabei hilft, neue Energie zu tanken.

CheckPlane jeden Tag nach der Arbeit eine kleine Regenerationsphase für Dich ein. Das kann ein Spaziergang, Yoga für Schwangere oder eine kreative Betätigung sein. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht und Dir dabei hilft, neue Energie zu tanken.

Umstandsmode im Business-Bereich – Mode-Tipps für werdende Mamas

Zeitlos schicke und elegante Business-Mode zeichnet sich vor allem durch raffiniert geschnittene Blazer, Blusen und Anzughosen oder Röcke aus. Gedeckte Farben und kleine, verspielte Akzente geben hier den Ton an. Wir zeigen Dir, wie Du mit kugelrunden Babybauch eine gute Figur in schicker Business-Mode machst.

Die Must-haves der Umstandsmode fürs Büro

Du musst als werdende Mama keine gewaltige Kollektion von Umstandskleidern im Schrank haben, um jeden Tag toll auszusehen. In den späteren Schwangerschaftsmonaten ist es allerdings unausweichlich, dass Du Deinen Kleiderschrank um ein paar Kleidungsstücke erweitern musst. Immerhin ist Umstandsmode auch einfach bequemer, schöner zu tragen und perfekt auf Deinen Babybauch zugeschnitten.

Oft reichen auch schon ein paar ausgewählte Teile, die Du perfekt miteinander kombinieren kannst. Zu Deiner Grundausstattung für die Umstandsmode im Business-Bereich zählen:

Umstandsmode Business – perfekte Kombinationen schmeicheln Dir und Deinem Babybauch.
  • Zwei Umstandsblusen
  • Ein bequemer Blazer für Schwangere
  • Ein Umstandsrock
  • Eine Umstandsanzughose
  • Bonus: ein schönes Umstandskleid fürs Büro

Mit diesen wenigen Teilen kannst Du viele unterschiedliche Styles im Handumdrehen kreieren. Achte bei der Wahl der Umstandskleidung fürs Büro auf schlichte Farben wie Schwarz, Weiß, Dunkelblau oder Grau. Zudem solltest Du zu ähnlichen Materialien greifen. So kannst Du alle Teile miteinander kombinieren.

Um Deinem Outfit jeden Tag einen ganz persönlichen Touch zu verleihen, kannst Du mit den richtigen Accessoires kleine Akzente setzen. Schöne Halsketten, Armbänder, Gürtel oder Halstücher sind unaufdringliche Eyecatcher, die Deinem Outfit das gewisse Etwas verleihen.

Die richtigen Schnitte und Formen für Schwangere im Büro

Die goldene Regel für die Umstandsmode im Business-Bereich ist: Bequeme Kleidung ist ein Muss für zukünftige Mamas.

Einen engen Bund, der am Bauch drückt und zwickt oder gar einschnürt, solltest Du schon allein aus Komfortgründen vermeiden. Setze daher bei Hosen frühzeitig auf Umstandsmodelle, die sich an Deinen Babybauch anpassen und in denen Du lange sitzen kannst. Die Hosen müssen dabei nicht unbedingt unterhalb des Babybauchs locker fallen. Wenn Du enger geschnittene Hosen gern trägst, musst Du dank elegant geschnittener Umstandsmode auch in der Schwangerschaft nicht darauf verzichten.

Als Schwangere solltest Du auf weich fallende Oberteile setzen. Sie kaschieren in den ersten Monaten Dein Babybäuchlein, wenn Du mit der Verkündung der frohen Botschaft vielleicht noch warten willst, und umspielen ihn mit fortschreitender Schwangerschaft schön. Eine ähnlich kaschierende Wirkung haben trapezförmige Oberteile. Sie laufen nach unten hin breiter aus oder sind mit einem süßen Schößchen ausgestattet, was von den ersten Rundungen ablenken kann.

Eine andere Schnittform, die nicht nur Schwangeren in Business-Bereich schmeichelt, ist der Empire-Stil. Dieser schafft schöne, weibliche Rundungen und lenkt dadurch vom Babybauch ab. Mit fortschreitender Schwangerschaft hast Du in diesem Schnitt aber trotzdem genug Platz für Deinen Babybauch, ohne dass etwas drückt.

Kleiner Extra-Tipp: Auch bei der Umstandsmode solltest Du möglichst darauf achten, dass Du enge mit weiten Kleidungsstücken kombinierst. Durch diese Styling-Regel vermeidest Du, dass Deine Umstandskleider zu weit oder ungewollt knapp wirken. Durch die schöne Mischung aus einer lockeren Bluse und einer engeren Hose wirkst Du feminin und kannst Deinen Bauch geschickt umspielen.

Fazit

Damit Du auch im Arbeitsalltag Deine Schwangerschaft gesund und sicher genießen kannst, können einige Vorkehrungen zu Deinem Schutz getroffen werden. Das Mutterschutzgesetz bewahrt Dich vor einer Überlastung und vor unnötigem Stress während dieser wunderschönen Zeit. Achte darauf, Deinen Arbeitgeber so früh wie möglich über Deine Schwangerschaft zu informieren, damit Du die Vorteile des Mutterschutzes am Arbeitsplatz frühzeitig genießen kannst. Auch um Dein Business-Outfit musst Du Dir als Schwangere keine Sorgen machen. Mit ein paar schicken Umstandskleidern für den Business-Bereich kannst Du jeden Tag eine tolle Figur im Büro machen!

Quellen und weiterführende Literatur:

[1]https://www.arbeiterkammer.at/mutterschutzregelung
(abgerufen am 16.07.2020)

[2]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/

Mutterschutz – Schwangere arbeitet am Laptop im Home-Office.

Arbeiten in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen und frischgebackene Mütter genießen einen besonderen Schutz am Arbeitsplatz, um sie vor möglichem Stress zu bewahren. Dazu gehören nicht nur geregelte Arbeitszeiten während der Schwangerschaft, sondern auch der Kündigungsschutz für Schwangere und der Mutterschutz. Wir erklären Dir, was Du während der Schwangerschaft im Job beachten musst und welche Rechte Du als zukünftige Mama besitzt. Zudem zeigen wir Dir, wie Du Dich stilvoll am Arbeitsplatz kleiden kannst und geben Tipps für stylische Umstandsmode im Business-Bereich.

Der Mutterschutz – diese Rechte und Pflichten hast Du

Damit Du Deine Schwangerschaft in allen Bereichen des Lebens genießen und dabei immer auf Dich und Deine Gesundheit achten kannst, gibt es auch am Arbeitsplatz einiges zu beachten. Viele Schwangere stellen sich vermutlich in Bezug auf Schwangerschaft und Job als Erstes die Frage: „Wann erzähle ich meinem Arbeitgeber von der Schwangerschaft?“ Tatsächlich ist es ratsam, Deinen Arbeitgeber so früh wie möglich über Deine Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Denn ab diesem Tag greifen die gesetzlichen Mutterschutzbestimmungen, die Dir auf der Arbeit einen besonderen Schutz verleihen und Dir das Arbeiten erleichtern sollen.

Suche am besten das persönliche Gespräch mit Deinem Arbeitgeber, um ihm von Deiner Schwangerschaft zu berichten. Im Gespräch darf Dein Arbeitgeber folgende Informationen von Dir verlangen:

  • Voraussichtlicher Geburtstermin
  • Status-Update, welche Aufgaben und Projekte von Dir noch abgeschlossen werden können

Bereite also diese Daten und Fakten für das Gespräch mit Deinem Arbeitgeber schon vor. Im Laufe Deiner Schwangerschaft wird Dein Arbeitgeber an Dich herantreten und nach Deinen Plänen für und nach der Karenz fragen. Darüber kannst Du Dir schon frühzeitig Gedanken machen und später Deine Entscheidungen besprechen.

Sicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere

Das Mutterschutzgesetz schützt alle werdenden Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen: Dazu zählen auch geringfügig Beschäftigte, Auszubildende und Heimarbeiter[1].

Jeder Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes erstellen. Hast Du ihm von Deiner Schwangerschaft berichtet, muss Dich Dein Arbeitgeber auf mögliche Gefährdungsstellen hinweisen und die passenden Schutzmaßnahmen für Dich treffen. Unzumutbare Arbeitsbedingungen für Schwangere sind zum Beispiel[2]:

  • Arbeit mit gesundheitsgefährdenden Stoffen
  • Arbeit bei großer Hitze oder Kälte
  • Arbeit bei Nässe, Erschütterungen oder Lärm

Zudem sollten sich Schwangere auf der Arbeit nicht häufig beugen oder strecken, keine schweren Lasten von mehr als 5 Kilogramm tragen und keine Akkord- oder Fließbandarbeit leisten. Treffen eine oder mehrere dieser Arbeitsbedingungen oder Tätigkeiten auf Deinen Job zu, hast Du das Recht, an anderer Stelle eingesetzt zu werden.

Sprich daher frühzeitig mit Deinem Arbeitgeber, welche Möglichkeiten es gibt, Deine Arbeitsbedingungen anzupassen oder zu verändern. Bei vielen Jobs ist auch ein Einsatz im Home-Office oder in Gleitzeit möglich. Wäge daher alle Varianten ab, um die zu finden, die am besten zu Deiner Schwangerschaft und Stillzeit passt.

Arbeitszeit Schwangerschaft – kurz aufzustehen und ein paar Schritte zu laufen, tut Schwangeren gut.

InformationSicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere bedeutet auch, dass Du in dieser Zeit besonders auf Dich und Deinen Körper achtest. Mach daher regelmäßig kleine Pausen und verstau gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse in Deiner Schreibtischschublade oder Deiner Handtasche.

InformationSicherheit am Arbeitsplatz für Schwangere bedeutet auch, dass Du in dieser Zeit besonders auf Dich und Deinen Körper achtest. Mach daher regelmäßig kleine Pausen und verstau gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse in Deiner Schreibtischschublade oder Deiner Handtasche.

Arbeitszeiten in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft solltest Du Dir nicht zu viel zumuten: Deshalb sind auch die Arbeitszeiten für werdende Mamas eindeutig festgelegt. Schwangere dürfen so nicht länger als 9 Stunden täglich bzw. 40 Stunden in der Woche arbeiten[3]. Zudem sollte es Dir Dein Arbeitgeber ermöglichen, dass Du ab und zu kleinere Pausen zum Durchatmen und für ein bisschen Bewegung nimmst. So beugst Du eventuellen Kopf- und Rückenschmerzen vor. Beachte auch, dass Du während Deiner Schwangerschaft vielleicht nicht Dein gewohntes Leistungspensum ausschöpfen kannst. Das ist ganz normal. Setz Dich deshalb nicht unter Druck und nimm weniger Aufgaben an als zuvor.

Zwischen dem Feierabend und dem Arbeitsbeginn am nächsten Tag sollte eine ununterbrochene Ruhepause von 11 Stunden liegen[4]. So kannst Du Dich ordentlich ausruhen und Kraft für den nächsten Arbeitstag sammeln. Schwangeren ist es verboten, an Sonn- und Feiertragen zu arbeiten. Ausnahmen gelten jedoch für das Gastgewerbe, für Musik- und Theateraufführungen sowie für Betriebe mit ununterbrochenem Schichtwechsel.[5]

AchtungSchwangere dürfen keine Nachtschichten arbeiten. Spätestens ab 22 Uhr müssen werdende Mütter ihre Arbeit für den Tag niederlegen und eine Ruhepause von 11 Stunden einlegen.[6]

AchtungSchwangere dürfen keine Nachtschichten arbeiten. Spätestens ab 22 Uhr müssen werdende Mütter ihre Arbeit für den Tag niederlegen und eine Ruhepause von 11 Stunden einlegen.[6]

Werdende Mamas sollten nach Möglichkeit Arzt- und Vorsorgetermine außerhalb der Arbeitszeit legen. Manchmal müssen allerdings Untersuchungen erfolgen, wenn die Schwangere nüchtern ist – also am frühen Morgen – oder lange Arbeitszeiten ermöglichen es nicht, dass Du nach Feierabend zum Arzt gehst. Für diese Ausnahmen werden Schwangere von ihrem Arbeitgeber freigestellt und müssen diese Zeit nicht nacharbeiten. Gib Deinem Arbeitgeber jedoch rechtzeitig Bescheid, wenn so ein Arzttermin ansteht, damit dieser über Dein Fehlen Bescheid weiß und damit planen kann.

Kündigungsschutz für Schwangere

Auch in Sachen Kündigung haben werdende Mütter einen ganz besonderen Schutzstatus. Der Kündigungsschutz für Schwangere ist über den gesamten Verlauf der Schwangerschaft bis vier Monate nach der Entbindung gültig. Der Kündigungsschutz für Schwangere verlängert sich allerdings nochmal, wenn Du nach der Geburt die Karenz beanspruchst. Dann besteht der Kündigungsschutz bis vier Wochen nach Ende der Karenz.

Der Kündigungsschutz greift allerdings nicht, wenn sich die zukünftige Mama in der Probezeit befindet. Jedoch ist es unzulässig, wenn Dein Arbeitgeber aufgrund Deiner Schwangerschaft das Arbeitsverhältnis auflöst. Das ist ein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

Die Mutterschutzfristen

Der Mutterschutz gewährleistet, dass Du genug Zeit hast, um Dich auf die Geburt und später auf die wundervolle Zeit als Mutter vorzubereiten. Die Mutterschutzfristen lauten daher wie folgt:

  • Beginn: 8 Wochen vor der Geburt
  • Ende: 8 Wochen nach der Geburt

Folgende Änderungen an den Mutterschutzfristen können sich je nach Deiner individuellen Situation ergeben:

  • Bei Früh- und Mehrlingsgeburten endet der Mutterschutz erst 12 Wochen nach der Entbindung.
  • Kommt Dein Baby vor dem errechneten Termin zur Welt, verlängert sich der Mutterschutz um die verbliebene Zeit.
  • Kommt Dein Baby später zur Welt, ändert das nichts an den Mutterschutzfristen.

CheckPlane jeden Tag nach der Arbeit eine kleine Regenerationsphase für Dich ein. Das kann ein Spaziergang, Yoga für Schwangere oder eine kreative Betätigung sein. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht und Dir dabei hilft, neue Energie zu tanken.

CheckPlane jeden Tag nach der Arbeit eine kleine Regenerationsphase für Dich ein. Das kann ein Spaziergang, Yoga für Schwangere oder eine kreative Betätigung sein. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht und Dir dabei hilft, neue Energie zu tanken.

Umstandsmode im Business-Bereich – Mode-Tipps für werdende Mamas

Zeitlos schicke und elegante Business-Mode zeichnet sich vor allem durch raffiniert geschnittene Blazer, Blusen und Anzughosen oder Röcke aus. Gedeckte Farben und kleine, verspielte Akzente geben hier den Ton an. Wir zeigen Dir, wie Du mit kugelrunden Babybauch eine gute Figur in schicker Business-Mode machst.

Die Must-haves der Umstandsmode fürs Büro

Du musst als werdende Mama keine gewaltige Kollektion von Umstandskleidern im Schrank haben, um jeden Tag toll auszusehen. In den späteren Schwangerschaftsmonaten ist es allerdings unausweichlich, dass Du Deinen Kleiderschrank um ein paar Kleidungsstücke erweitern musst. Immerhin ist Umstandsmode auch einfach bequemer, schöner zu tragen und perfekt auf Deinen Babybauch zugeschnitten.

Oft reichen auch schon ein paar ausgewählte Teile, die Du perfekt miteinander kombinieren kannst. Zu Deiner Grundausstattung für die Umstandsmode im Business-Bereich zählen:

Umstandsmode Business – perfekte Kombinationen schmeicheln Dir und Deinem Babybauch.
  • Zwei Umstandsblusen
  • Ein bequemer Blazer für Schwangere
  • Ein Umstandsrock
  • Eine Umstandsanzughose
  • Bonus: ein schönes Umstandskleid fürs Büro

Mit diesen wenigen Teilen kannst Du viele unterschiedliche Styles im Handumdrehen kreieren. Achte bei der Wahl der Umstandskleidung fürs Büro auf schlichte Farben wie Schwarz, Weiß, Dunkelblau oder Grau. Zudem solltest Du zu ähnlichen Materialien greifen. So kannst Du alle Teile miteinander kombinieren.

Um Deinem Outfit jeden Tag einen ganz persönlichen Touch zu verleihen, kannst Du mit den richtigen Accessoires kleine Akzente setzen. Schöne Halsketten, Armbänder, Gürtel oder Halstücher sind unaufdringliche Eyecatcher, die Deinem Outfit das gewisse Etwas verleihen.

Die richtigen Schnitte und Formen für Schwangere im Büro

Die goldene Regel für die Umstandsmode im Business-Bereich ist: Bequeme Kleidung ist ein Muss für zukünftige Mamas.

Einen engen Bund, der am Bauch drückt und zwickt oder gar einschnürt, solltest Du schon allein aus Komfortgründen vermeiden. Setze daher bei Hosen frühzeitig auf Umstandsmodelle, die sich an Deinen Babybauch anpassen und in denen Du lange sitzen kannst. Die Hosen müssen dabei nicht unbedingt unterhalb des Babybauchs locker fallen. Wenn Du enger geschnittene Hosen gern trägst, musst Du dank elegant geschnittener Umstandsmode auch in der Schwangerschaft nicht darauf verzichten.

Als Schwangere solltest Du auf weich fallende Oberteile setzen. Sie kaschieren in den ersten Monaten Dein Babybäuchlein, wenn Du mit der Verkündung der frohen Botschaft vielleicht noch warten willst, und umspielen ihn mit fortschreitender Schwangerschaft schön. Eine ähnlich kaschierende Wirkung haben trapezförmige Oberteile. Sie laufen nach unten hin breiter aus oder sind mit einem süßen Schößchen ausgestattet, was von den ersten Rundungen ablenken kann.

Eine andere Schnittform, die nicht nur Schwangeren in Business-Bereich schmeichelt, ist der Empire-Stil. Dieser schafft schöne, weibliche Rundungen und lenkt dadurch vom Babybauch ab. Mit fortschreitender Schwangerschaft hast Du in diesem Schnitt aber trotzdem genug Platz für Deinen Babybauch, ohne dass etwas drückt.

Kleiner Extra-Tipp: Auch bei der Umstandsmode solltest Du möglichst darauf achten, dass Du enge mit weiten Kleidungsstücken kombinierst. Durch diese Styling-Regel vermeidest Du, dass Deine Umstandskleider zu weit oder ungewollt knapp wirken. Durch die schöne Mischung aus einer lockeren Bluse und einer engeren Hose wirkst Du feminin und kannst Deinen Bauch geschickt umspielen.

Fazit

Damit Du auch im Arbeitsalltag Deine Schwangerschaft gesund und sicher genießen kannst, können einige Vorkehrungen zu Deinem Schutz getroffen werden. Das Mutterschutzgesetz bewahrt Dich vor einer Überlastung und vor unnötigem Stress während dieser wunderschönen Zeit. Achte darauf, Deinen Arbeitgeber so früh wie möglich über Deine Schwangerschaft zu informieren, damit Du die Vorteile des Mutterschutzes am Arbeitsplatz frühzeitig genießen kannst. Auch um Dein Business-Outfit musst Du Dir als Schwangere keine Sorgen machen. Mit ein paar schicken Umstandskleidern für den Business-Bereich kannst Du jeden Tag eine tolle Figur im Büro machen!

Quellen und weiterführende Literatur:

[1]https://www.arbeiterkammer.at/mutterschutzregelung
(abgerufen am 16.07.2020)

[2]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Mutterschutz/Beschaeftigungsverbot.html
(abgerufen am 16.07.2020)

[3]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Mutterschutz/Beschaeftigungsverbot.html
(abgerufen am 16.07.2020)

[4]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Mutterschutz/Beschaeftigungsverbot.html
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[5]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Mutterschutz/Beschaeftigungsverbot.html
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[6]https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Mutterschutz/Beschaeftigungsverbot.html
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