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Capes

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Capes bei C&A: zuverlässige Begleiter für Mode-Liebhaberinnen

Ein modischer Touch und hoher Komfort: Diese beiden Wünsche an ein Kleidungsstück erfüllen Capes. Ihr unverwechselbares Kennzeichen ist der lockere, figurumspielende Schnitt, der ungehinderte Bewegungsfreiheit bietet. Darüber hinaus erhältst Du Capes und ihre Pendants, die Ponchos, in verschiedenen Ausführungen. Sie sind als Pullover-Alternative mit Ärmellöchern erhältlich oder zum Umlegen. Die Kragenformen reichen von V-Ausschnitten über Rundhals- bis zu Rollkragen. Ebenso variantenreich sind ihre Farben und Muster. Unitöne treffen auf Ethnomuster, Streifen oder Punkte auf kunterbunte exotische Prints.

Woher kommen Capes und wie avancierten sie zu den begehrten modischen Must-haves, die sie heute sind? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das Cape ist seit Jahrtausenden als Wärmespender bekannt. Bereits die Germanen zogen Umhänge aus Wolle über ihre Kleidung, die sie vor Regen und Wind schützten. Später zierten Capes den Adel: Könige und Kaiser trugen als Zeichen ihrer Macht rubinrote oder royalblaue Umhänge, oftmals verbrämt mit kostbarem Pelz. Im viktorianischen Zeitalter erfreuten sich die Umhänge in der Damenwelt großer Beliebtheit: Endlich passte ein Mantel über ihre voluminösen Reifröcke. Seit den 50er-Jahren strahlen Capes einen mondänen Touch aus. Filmstars wie Grace Kelly und Audrey Hepburn machten sie salonfähig. Heute findest Du sie als Alternative zu Mänteln und kurzen Jacken oder als Pullover-Ersatz in gestrickter Form.

Das klassische Cape ist in A-Form leicht ausgestellt geschnitten. Du hast darüber hinaus die Wahl zwischen zahlreichen Interpretationen: ultrakurz in kastiger Form, Oversize und extralang, als Allwetter-Variante oder Edel-Kleidung aus luxuriösem Kaschmir.

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Welche Cape-Modelle stehen Dir zur Verfügung?

Unter den Varianten an Capes wählst Du ein Exemplar aus, das zu Deinem Modestil, dem Anlass und Deiner weiteren Bekleidung passt. Besonders beliebt als Alternative zu einer Jacke oder einem Mantel sind Modelle mit Ärmellöchern. Diese Umhänge sind vorn geschlossen, meist in typischer A-Form geschnitten und reichen bis über die Hüften. Sie spenden Deinem Körper zuverlässig Wärme. Unter dem Cape bildet sich eine Luftschicht, die Dich vor Kälte schützt. Verfügt der Umhang zusätzlich über eine Kapuze, bist Du auch bei Regen und Schnee perfekt gekleidet.

Die geschlossenen Varianten zeigen sich darüber hinaus in Ausführungen aus Strickwaren. Über einer Jeans wirken sie lässig, über dem Rock bilden sie einen Teil eines gekonnten Lagen-Looks. Tipp: Greife zu einem Modell in kurzer, kastiger Form. So erzielst Du eine schmeichelhafte Silhouette.

Vorn offene Modelle nutzt Du vielseitig. Sie ergänzen eine leichte Jacke, wenn diese bei kühleren Temperaturen nicht ausreicht. Da Du sie platzsparend zusammenlegst, stellen sie sich als clevere Begleiter vor, die Du einfach in Deiner Handtasche aufbewahrst, bis Du sie benötigst. Zu Hause verwendest Du sie als Ersatz für einen Pullover und kuschelst Dich in Dein weiches Woll-Cape. Genügt in der Übergangszeit auch draußen ein leichter Pullover, teste doch einmal einen Lagen-Look mit Cape und Langarmshirt. Du bist auf einem Event eingeladen, bei dem elegante Kleidung angesagt ist? Ein Cape aus edlem Zwirn über Deinem Abendkleid schützt Dich vor leichter Kälte und sieht unwiderstehlich elegant aus.

Capes kombinieren: So funktioniert es

Einige Kombinationsmöglichkeiten haben wir Dir bereits verraten: Kurze Capes zum Rock und Klassiker zur Jeans stellen nur einige der zahlreichen Optionen dar, wie Du den stilvollen Umhang trägst. Bevorzugst Du elegante Mode, ergänze einen schicken Hosenanzug durch ein schmal geschnittenes, geschlossenes Cape mit Stehkragen. Das wirkt besonders schön zu einer weit geschnittenen Hose – die übrigens zurzeit wieder angesagt sind. Zum Etuikleid passen offene Formen perfekt. Lege sie Dir lässig über die Schultern und gib so den Blick auf das Kleid frei. Tipp: Das funktioniert auch mit dem kleinen Schwarzen.

Du machst Dich bereit für einen herbstlichen Spaziergang inmitten der kunterbunten Blätterwelt im Wald, am See oder über die Felder. Mit dabei ist Dein Cape aus reiner Wolle mit Kapuze. Darunter trägst Du einen warmen Pullover mit Rollkragen und eine gemütliche Hose aus festem Baumwollstoff. Stimme die Farben für einen harmonischen Style aufeinander ab. Warme Herbsttöne sind für eine solche Kombination beliebt. Ein rostrotes Cape und eine bordeauxfarbene Hose gehen eine bezaubernde Farb-Liaison ein.

Capes kommen am besten zur Geltung, wenn Du Deine Accessoires sparsam einsetzt. Zum offenen Modell trägst Du beispielsweise eine filigrane Kette und einen schmalen Ring. Zu geschlossene Capes passen feminine Armbänder oder -reifen. Deine Tasche trägst Du am kurzen Riemen an der Hand, oder Du entscheidest Dich für einen Clutch. Auf lange Riemen setzt Du bei offenen Varianten und wirfst den Umfang über die Tasche. So fällt der Stoff perfekt.

Zu diesen Anlässen passen Capes

Capes fallen auf, sind variabel einsetzbare Wärmespender, und Du trägst sie zu Hause ebenso komfortabel wie draußen. Auf dem Weg zum Job mit Bus und Bahn wärmen sie und lassen zugleich Luft durch. Offene Varianten kannst Du bei Kälte vorn zusammenknoten oder über Kreuz schlagen, in der warmen Straßenbahn oder im Zug öffnest Du sie wieder. Capes leisten Dir übrigens auch im Büro praktische Dienste: Der Kollege öffnet das Fenster, doch Dir ist kalt? Wirf einfach Dein Cape über und freu Dich über die frische Luft.

Bei offiziellen Anlässen dienen Capes als schicke Accessoires. Setze hier auf elegante Versionen, etwa mit eingewebten Glitzerfäden oder aus luxuriösen Materialien wie Kaschmir oder Seide. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt steht an, und Du freust Dich schon auf Glühpunsch und Bratapfel? In Deinem Cape macht der Gang an den leuchtenden Buden gleich noch einmal so viel Spaß – vor allem, wenn Du ein Modell mit Kunstfellbesatz trägst.

Von Kaschmir bis Baumwolle: kleine Materialkunde

Zu welchen Gelegenheiten Du Capes trägst, hängt unter anderem vom Material ab, aus dem sie bestehen. Wetterfeste Varianten verfügen oftmals über eine Beschichtung, von der Wasser einfach abperlt. Auf einem Trägermaterial wie Polyester oder Baumwolle hält eine Schicht des Kunststoffes Polyurethan Feuchtigkeit davon ab, einzudringen. Er verleiht dem Cape zudem einen Leder-Look und damit einen eleganten Touch.

Capes aus Wolle gehören zu den Klassikern. Gestrickte Varianten eignen sich für den Einsatz zu Hause oder als Alternative zu einem Pullover. Gewebte und gefilzte Wolle kommt draußen groß heraus. Wolle ist resistent gegen Nässe, sodass Du einem Regenschauer oder Niesel gelassen entgegensiehst.

Die luxuriöse Variante von Schurwolle ist Kaschmir. Das weiche Unterfell der Kaschmirziege besticht durch seine Leichtigkeit und ist besonders feinfädig. Kaschmir bleibt praktisch ewig wie neu, da es unempfindlich gegenüber Pilling ist. Zudem wärmt die Wolle wunderbar und eignet sich als Überwurf an eiskalten Tagen.

Pflegetipps für Dein Cape

Wie Du Capes wäschst, ist vor allem eine Frage des Materials. Wolle und Kaschmir vertragen maximal 30 Grad. Ein Wollwaschmittel hält die Fasern weich und die Farben frisch. Verfügt Deine Maschine über ein Woll- oder Handwaschprogramm, solltest Du das bevorzugen. Die geringeren Trommelbewegungen sorgen für eine schonende Reinigung. Modelle aus Baumwolle und Kunstfasern wäschst Du in der Regel bei 40 Grad. Tipp: Ein Colorwaschmittel sorgt für strahlende Farben.