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Bustier-Bikinis für Freiheit in der Freizeit

Ein Bustier-Bikini macht alles mit. Das Bustier-Teil ist wie ein Tanktop geschnitten und schmiegt sich an Deinen Körper an. Statt Bügeln oder Cups gibt ein breiter Gummibund unter dem Busen gemeinsam mit elastischem Stoff den nötigen Halt. Mit diesen Bikinis hast Du komplette Bewegungsfreiheit, denn nichts bringt den Bustierbikini aus der Fassung - weder hohe Wellen noch ein Sprung vom Drei-Meter-Brett. Wenn Du Wassersport liebst, triffst Du mit diesem Bikini voll ins Schwarze. Auch beim Beachvolleyball oder beim Strandtennis ist der mit Gummizug verstärkte Bustier die ideale Wahl.

Allerdings eignen sich diese Bikinis nicht für alle Figuren, da die Tragkraft von Material und Gummibund begrenzt ist. Ideal ist der Bustierbikini für Frauen mit A- und B-Cups. Wenn Du eine zierliche Figur hast, kannst Du mit einem Polster im Bustier zusätzliche Fülle vortäuschen. Diese Tops bestehen aus Stoff mit hohem Elasthan-Anteil, der sich wie eine zweite Haut anschmiegt. Eine großzügige Bikinihose ergänzt das Top bei sportlichen Aktivitäten. Wenn nach dem Sport Sonnenbaden angesagt ist, kannst Du auf ein knappes Höschen zurückgreifen.

Für den nötigen Halt bedeckt das Bustier etwas mehr Haut als ein Balconette- oder ein Bandeau-Bikini. Doch das Extra an Stoff beeinträchtigt die Optik überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil: Ein Bustierbikini kommt nicht nur sportlich-flott daher, er kann auch ganz feminin wirken. Mit farbenfrohen Drucken und abwechslungsreichen Schnitten können diese Bikinis jeden Geschmack treffen. Ob klassisch ganz in Schwarz, mit dezenter Häkeloptik oder in Animalprint: Bei Bustier-Bikinis findet jede Frau das perfekte Modell für ihre Figur.

Bustier Bikini

Bustier Bikini bei C&A

Sport und ich: Bustier-Bikini

Du liebst Deinen Sport in der Freizeit und im Urlaub. Ob Surfen, Beachvolleyball oder Schwimmen: Ein Bustier-Bikini ist für Dich die perfekte Wahl. Das Oberteil kommt ohne Bügel aus und hat trotzdem alles fest im Griff. Ein breiter Gummizug unter dem Busen sorgt dafür, dass ein Bustier-Oberteil unter keinen Umständen verrutscht. Außerdem fühlt sich diese Art von Bikinis wunderbar bequem an, denn das Material hat einen hohen Anteil an Elasthan.

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Bustier-Bikinis: Bademode für aktive Frauen

Ein Bustier-Bikini ist der Alleskönner in der Bademode. Das Bikini-Top unterstützt Dich bedingungslos, auch wenn es beim Sport heiß hergeht. Ein Bustier kommt ohne Bügel aus, weil es einen breiten Gummizug unter der Brust hat. Träger halten das Bikini-Top an Ort und Stelle, wo es hingehört. Diese Oberteile liegen fest an und eignen sich damit auch als Darunter für Anzüge aus Neopren, zum Beispiel beim Tauchen oder beim Surfen. Darüber hinaus sehen sie so gut aus, dass sie sich auch als Top in der Freizeit eignen. Mit Shorts zum Bustier bist Du perfekt angezogen, um Dir einen Imbiss in der Strandbar zu genehmigen oder kurz im Supermarkt einzukaufen.

Ein hoher Anteil an Elasthan im Gewebe sorgt dafür, dass sich ein Bustier anschmiegt, ohne zu drücken. Elasthan ist eine Chemiefaser mit enormer Elastizität, die sich bis zum Dreifachen ihrer Länge dehnen lässt. Dabei ist die Faser formbeständig, fest und reißt nicht. Das bedeutet, Du kannst Dein Bustier bequem über den Kopf streifen, ohne dabei besonders vorsichtig sein zu müssen. Außerdem ist die Chemiefaser knitterfrei, fühlt sich weich an und wiegt nicht viel. Elasthan bleibt immer glatt, ohne Fusseln oder Knötchen zu bilden. Besonders vorteilhaft für Bikinis ist der Umstand, dass die Faser kaum Feuchtigkeit aufnimmt und damit schnell trocknet.

Formen von Bustier-Bikinis

Das klassische Bustier hat breite Träger und einen runden Ausschnitt. Diese Form ist vor allem bei Sportlerinnen mit etwas mehr Busen sehr beliebt, weil die Träger das Gewicht gut verteilen. Ein Ringerrücken mit zusammenlaufenden Trägern zwischen den Schultern ist ideal für Sportarten, bei denen Du die Arme kräftig bewegst, zum Beispiel Beachvolleyball. Frauen mit C-Cups sollten für sportliche Aktivitäten im und am Wasser jedoch unbedingt auf einen Bügel-Bikini zurückgreifen. Der ist zwar nicht so bequem wie die Bustier-Version, bietet dafür aber zusätzlichen Halt.

Das Neckholder-Bustier ist eine Variante, bei der das Vorderteil bis zum Nacken reicht und einen großen Teil der Brust bedeckt. Diese Tops sind oft mit regulierbaren Trägern ausgestattet, sodass Du sie Deinem Oberkörper anpassen kannst. Außerdem gibt es Bustiers, deren Träger Du binden kannst. Bei dieser Art von Top ist es möglich, die Träger beim Sonnenbaden zu lösen und so streifenfrei zu bräunen. Diese Versionen von Bustiers bieten jedoch etwas weniger Halt als die traditionellen Sportversionen.

Die Wahl der Träger

Die Größe und die Gestaltung der Träger entscheidet, wie ein Bustier Deinen Oberkörper optisch präsentiert. Zierliche Frauen mit kleinem Busen können bedenkenlos zu schmalen Trägern greifen. Beim Neckholder bilden die Träger eine A-Form, die breite Schultern schmaler erscheinen lässt. Wenn die Träger in der Mitte des Oberteils sitzen und gerade nach oben verlaufen - wie beim klassischen Bustierbikini - wirken die Schultern jedoch breiter. Das ist gut, wenn es üppige Hüften auszugleichen gilt oder wenn die Brust größer aussehen soll.

Ganz sportlich oder lieber verspielt?

Bei Bustiers greifen die Designer tief in die Trickkiste. Neben den sportlichen Versionen mit breiten Gummizügen am Bikinitop und an der Bikinihose, bekommst Du ganz weibliche Modelle mit Rüschen und Spitzen. Streifen sieht bei einem Bustierbikini ebenso gut aus wie Ethno-Muster und romantische Blumen. Bei der Wahl des Bikinis kommt es darauf an, die richtige Farbe oder Farbkombination im Muster zu wählen. Die Farbe des Bustierbikini reflektiert Licht in verschiedenen Wellenlängen zurück auf Deine Haut und auf Dein Gesicht. Um die Wirkung zu prüfen, empfiehlt es sich, den farbigen Stoff vor einem gut beleuchteten Spiegel neben Dein Gesicht zu halten. Wenn Dein Teint jetzt leuchtet, stimmen die Farbe und das Muster.

Welche Bikinihose passt zum Oberteil?

Bei Bademode von C&A ist es möglich, Tops und Bikinihosen separat zu kaufen. Das erleichtert es, die richtige Größe zu finden. Es gibt Dir auch die Freiheit, ein Bikinitop mit verschiedenen Höschen zu kombinieren. Für sportliche Aktivitäten brauchst Du eine Hose, die gut sitzt und eher großzügig geschnitten ist. Bikini-Slips oder Badeshorts sind dafür ideal. Wenn Du ein rundes Bäuchlein sporttauglich verpacken willst, bieten sich hoch geschnittene Hosen an, die in der Taille mit einem breiten Gummizug abschließen. Wenn der Sport vorüber ist, kannst Du die Hose wechseln, um mehr Haut bräunen zu lassen. Wer es sich figurmäßig leisten kann, kombiniert ein freches Neckholder-Bustier mit einem Tanga oder einem Stringhöschen für einen verführerischen Look.

Wichtig ist, dass eine Hose stilistisch zum Oberteil passt. Mustermix ist möglich, allerdings muss er gekonnt sein. Eine gestreifte Hose kann zu einem Blumenmuster apart wirken, wenn sich die Farben der Streifen in den Blumen wiederholen. Auf Nummer Sicher gehst Du, wenn Du gemusterte mit einfarbigen Teilen kombinierst, zum Beispiel ein Neckholder-Bustier in auffallendem Animalprint mit einer unifarbenen Hose.

Wie pflege ich meinen Bikini?

Nach jedem Bad in Chlor- oder Meerwasser solltest Du Deinen Bikini gründlich ausspülen. Der Bustierbekini enthält viel Elasthan. Deshalb solltest Du das gute Stück nie heißer als bei 30 Grad waschen. Die synthetischen Fasern brechen bei höheren Temperaturen und verlieren ihre Elastizität. Ein flüssiges Feinwaschmittel ohne Chlor ist ideal für Bademode jeglicher Art. Vorsicht ist auch beim Schleudern geboten, denn schnelle Trommelbewegungen können Elasthan ebenfalls beschädigen. Schleudere Deinen Bustierbikini deshalb nur bei niedrigen Drehzahlen. Statt eines Weichspülers verwendest Du besser ein paar Tropfen klaren Essigs. Außerdem empfiehlt es sich, Bikinitop und Hose liegend ohne Wäscheklammern zu trocknen. Auf keinen Fall solltest Du Deinen Bustierbikini in den Trockner geben.