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Babymütze

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Nichts geht ohne Babymütze

Schon seit Jahrhunderten setzen Mütter ihren Säuglingen Hauben oder Mützen auf, um sie vor Kälte zu schützen. Dass der Mensch über die Kopfhaut am meisten Wärme verliert, gehört zwar zu einem inzwischen widerlegten Mythos, aber die Köpfe der Kleinsten sollten im Freien trotzdem nie unbemützt sein. Denn der Kopf eines Babys ist im Verhältnis zum restlichen Körper überproportional groß, daher braucht er tatsächlich eine Extraportion Wärme. Außerdem regelt sich der Temperaturhaushalt Deines Kindes noch nicht von selbst. Mit einer Babymütze erhält außerdem die empfindliche Fontanelle am Kopf Deines Babys Schutz.

In der warmen Wohnung muss Dein Baby nicht unbedingt ständig Mütze tragen, aber so kannst Du seine empfindlichen Ohren am besten vor Zugluft schützen. Im ersten halben Jahr sollte die Temperatur im Schlafzimmer Deines Babys nicht zu hoch sein, daher empfiehlt sich zum Schlafen ein leichtes Babymützchen aus Baumwolle oder Seide. Für Neugeborene gibt es die Erstlingsmütze, die dank der unter dem Kinn verschnürten Bänder nicht vom Kopf rutschen kann. Gehst Du mit Deinem Kind nach draußen, sollten Kopf und Ohren mit einer Babymütze vor Wind und Kälte geschützt sein. Im Sommer dagegen empfiehlt sich eine Babymütze aus leichtem Tuchstoff oder Jersey, der mit einem Volant, einer Krempe oder einem Schirm Gesicht, Nacken und Schultern Deines Sprösslings vor der Sonne schützt.

Die passende Babymütze für jede Gelegenheit

Die Babymütze ist ein wahrer Allrounder, der Dein Kind das ganze Jahr über begleitet. Im Frühjahr greifst Du zu einem Babymützchen aus Baumwolljersey oder leichtem Strick. Solange sie gut am Kopf sitzen, kommen viele Modelle dank des elastischen Materials ohne Bänder aus. Die Sommermütze fürs Baby schützt vor UV-Strahlen und reguliert die Temperatur am Kopf. Ob mit Lochstickerei, einfarbig oder bedruckt, Stoff aus gewebter Baumwolle, Seide oder Leinen bietet optimale Eigenschaften, damit Dein Kind auch im Hochsommer nicht ins Schwitzen gerät. Um die Sonnenstrahlen optimal zu reflektieren, bieten sich helle Farben oder ein strahlendes Weiß an. Damit der Sommerhut beim Spielen nicht herunterfällt oder von einem Windstoß davongeblasen wird, befestigst Du ihn mit den Bändern unter dem Kinn Deines Babys. Sobald die Temperaturen wieder fallen und die Herbstwinde stürmisch blasen, ist es Zeit, dass Du eine Wintermütze fürs Baby anschaffst. Diese darf gern aus warmem Strick oder gefüttert sein und sollte die Ohren bedecken, vielleicht mit niedlichen Ohrenklappen.

Das schlichte weiße Leinenhäubchen gehört schon lange der Vergangenheit an. Beim Kauf der Babymütze Deines Kindes kannst Du inzwischen unter den verschiedensten Modellen wählen, von klassisch bis trendig und von schlicht bis frech oder verspielt. Eines ist allen Babymützchen gemein: Dein Kind sieht damit zum Anbeißen süß aus. Im Shop von C&A findest Du für jede Jahreszeit und jeden Anlass das Passende. Neben zarten Pastelltönen findest Du auch Kappen, Mützen und Hüte in kräftigen Farben wie Dunkelblau oder Pink. Süße Musterprints oder witzige Applikationen verleihen der Babymütze den besonderen Pfiff. Witzige Details wie Bommeln, angenähte Öhrchen oder Schleifen machen aus so mancher Babymütze einen echten Hingucker. Kombinierst Du die Babymütze mit farblich passenden Kleidungsstücken und Accessoires, wird Dein Baby schnell zum Trendsetter in Sachen Mode. Besonders niedlich sind lässig verknotete Zipfelmützen oder Tiergesichter zu den passenden Öhrchen.

Damit die Babymütze Deinem Kind ein treuer Begleiter sein kann, muss sie vor allem die richtige Größe haben. Zu kleine Babymützchen halten nicht gut auf dem Kopf; sind sie zu groß, können sie Deinem Baby über die Augen rutschen oder vom Wind davongeblasen werden. Für die ganz Kleinen empfiehlt sich eine Erstlingsmütze. Auch wenn die meisten Neugeborenen in etwa denselben Kopfumfang haben, solltest Du sicherheitshalber das Köpfchen Deines Kindes nachmessen. Dafür nimmst Du ein weiches Maßband und legst es oberhalb der Ohren einmal um den Kopf herum, wie es auch der Kinderarzt bei der Vorsorgeuntersuchung tut. Erstlingsmützen gibt es mit und ohne Bänder. Am besten sitzen sie, wenn Du sie unter dem Kinn festbinden kannst. Das elastische Material passt sich dem rasanten Wachstum des kleinen Kopfes eine Weile an, wird die Erstlingsmütze jedoch zu klein, solltest Du den Kopf Deines Kindes neu vermessen und eine größere Babymütze anschaffen.

Material und Pflege der Babymütze

Baumwolle ist das beste Material für eine Babymütze. Sie besticht durch ihre atmungsaktiven und luftdurchlässigen Eigenschaften, kratzt nicht, ist pflegeleicht und robust. C&A hat sich Umweltschutz auf die Fahne geschrieben und bietet daher Modelle in Bio-Baumwolle an, ein Material, das besonders hautverträglich und frei von Schadstoffen ist. Die nachhaltige Produktion unterstützt die Baumwollbauern in den Anbaugebieten und hilft der Umwelt, somit tust Du also nicht nur Deinem Kind etwas Gutes. Gerade für die Kleinsten solltest Du zur Erstlingsmütze aus Bio-Baumwolle greifen. Wintermützen fürs Baby dürfen allerdings gern gefüttert sein oder aus dickerem Strick bestehen. Da Wolle auf der empfindlichen Babyhaut eventuell juckt, empfiehlt sich hier Baumwolle. Mützen aus dickem Polyesterstrick sind zwar in der kalten Winterluft schön warm, aber Dein Baby kann darunter ins Schwitzen geraten, wenn es sich nicht im Freien aufhält. Kuschlig warm sind Babymützen aus Baumwollvelours.

Damit Du und Dein Kind lange Freude an der Babymütze habt, musst Du sie richtig pflegen. Achte dazu auf die Pflegehinweise im Etikett. Ob das Babymützchen aus reiner Baumwolle oder Polyesterstrick besteht – die meisten Modelle vertragen 40 °C in der Maschine. Eventuell empfiehlt es sich, den Schonwaschgang zu wählen, in jedem Fall aber ein mildes Waschmittel zu benutzen, das Babys zarte Haut nicht reizt. In den Trockner solltest Du die Babymütze nicht stecken – Strickbündchen vertragen oft nicht so große Hitze, und die kleinen Kappen werden ja auch so rasch trocken. Sommerhüte bestehen oft aus gewebter Baumwolle und können nach dem Waschen Knitterfalten aufweisen. Sofern auf dem Etikett nichts Gegenteiliges vermerkt ist, kannst Du die Krempe nicht zu heiß bügeln oder einfach in noch feuchtem Zustand in Form zupfen.