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Lätzchen & Tücher

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Mit einem Lätzchen bleibt Babys Kleidung sauber

Von den ersten Lebenswochen an wird das Lätzchen unverzichtbarer Begleiter bei und nach jeder Mahlzeit Deines Kindes sein. Anfangs reicht vielleicht ein Stofftuch, das Du Deinem Kind um den Hals legst, aber spätestens, wenn farbenfrohe Gemüsebreie auf Babys Speisezettel stehen, wirst Du froh um ein Lätzchen sein, das auch die Ärmel bedeckt. Ein praktisches Baby-Lätzchen erspart Dir Arbeit, weil Du Dein Kind nicht nach jeder Mahlzeit neu einkleiden musst, und vor allem fällt weit weniger Wäsche an. Denn im Gegensatz zum gesamten Outfit Deines Babys fallen ein paar Lätzchen und Spuck-Tücher bei der täglichen Wäsche weit weniger ins Gewicht. Im Shop von C&A findest Du eine reiche Auswahl an Lätzchen für jede Gelegenheit und in vielen niedlichen Designs.

Welches Lätzchen ist wann am besten?

In den ersten sechs Lebensmonaten bekommen Babys flüssige Nahrung. Muttermilch deckt den Bedarf Deines Kindes an allen wichtigen Nährstoffen völlig. Ihre Inhaltsstoffe schützen Dein Kind sogar vor Krankheiten und helfen, es besser gegen Allergien zu rüsten. Nach der Mahlzeit legst Du Dir das Baby über die Schulter und klopfst sacht auf seinen Rücken. Mit dem Bäuerchen kommt oft auch etwas Nahrung hoch, deswegen legst Du Dir zum Schutz Deiner Kleidung ein Tuch über die Schulter. Das kann eine Baby-Windel aus Stoff sein oder auch ein Lätzchen. Manche Kinder stoßen öfter auf, das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge, solange Dein Baby gut zunimmt und gedeiht. Das Verdauungssystem Deines Kindes wird sich allmählich an die Nahrungsaufnahme gewöhnen. Auf der sicheren Seite bist Du mit einem Baby-Dreieckstuch, das Du dem oder der Kleinen um den Hals legst. Es wird mittels eines Druckknopfes verschlossen und sitzt locker am Hals. So bleibt der Strampler schön sauber.

Ab dem sechsten Lebensmonat wirst Du Deinem Kind neben Mutter- oder Flaschenmilch auch sogenannte Beikost anbieten: Getreidebrei, püriertes Gemüse oder Obst. Achte dabei darauf, welche Nahrung Dein Baby ab welchem Alter verträgt, denn das kindliche Verdauungssystem muss erst lernen, mit fester Nahrung zurechtzukommen. Das Essen vom Löffel ist für Eltern und Kind gleichermaßen ein Riesenschritt und ein Abenteuer. Jetzt braucht Dein Kind ein Lätzchen, das Schultern und Brust bedeckt, am besten in einer Art Poncho-Form. So kannst Du ihm das Lätzchen einfach über den Kopf streifen, da verrutscht nichts mehr, und der weiche Halsausschnitt drückt oder scheuert nicht. Anfangs wird Dein Baby Löffel und Brei vielleicht immer wieder mit der Zunge aus dem Mund schieben, das liegt am Zungenstreckreflex. Diese Zungenbewegung hilft dem Kind beim Trinken an der Brust. Bis sich dieser Reflex verwächst - meist zwischen dem vierten und siebten Lebensmonat - musst Du daher beim Füttern von Beikost immer damit rechnen, dass einiges danebengeht. Gut, wenn das Lätzchen die Kleidung Deines Kindes schützt!

Sobald sich die ersten Zähnchen im Mund Deines Babys ankündigen, bekommt es verstärkten Speichelfluss. Ein weiches Baby-Dreieckstuch fängt die Flüssigkeit auf und sieht noch dazu hübsch aus. Dank des Druckknopf-Verschlusses ist dieses Lätzchen ganz schnell angezogen und braucht keine zur Schleife gebundenen Bänder, die sich lösen können. Es ist bequem und kann den ganzen Tag über getragen werden. Da Du die Lätzchen aber sicher häufiger mal wechseln willst, spätestens nach den Mahlzeiten, solltest Du beim Kauf gleich zu einem Set der praktischen Tücher greifen.

Und dann kommt der Tag, an dem Dein Kind den Löffel selbst halten will. Das wird etwa um seinen ersten Geburtstag herum sein, aber jedes Kind ist anders und hat sein eigenes Entwicklungstempo. Gar nicht so einfach, selbstständig zu essen, denn Hand-Auge-Koordination will gelernt sein, und auch die Feinmotorik Deines Babys ist noch lange nicht voll ausgeprägt. Oft wird es die Hände zu Hilfe nehmen, um sich den Brei in den Mund zu stopfen. Jetzt schlägt die Stunde des Ärmel-Lätzchens. Es umhüllt den ganzen Oberkörper und wird hinten mit Druckknöpfen oder Klettverschluss geschlossen. Dank der Bündchen an den Ärmeln bleibt Babys Kleidung darunter schön sauber.

Je größer Dein Kind wird, desto sicherer wird es in seinen Bewegungen. Schon bald kann es mit seinem Kinderbesteck sicher hantieren und braucht oft kein Lätzchen mehr: Es ist jetzt ein Kleinkind. Dafür beginnt es sich allmählich fürs Malen und Basteln zu begeistern: Gibt es Schöneres, als mit Fingerfarben herumzuklecksen oder Figuren aus Knetgummi zu formen? Damit die Kleidung bei all dem Spaß nicht zu sehr verschmutzt, empfiehlt sich ein Lätzchen aus leicht zu reinigendem Plastik. Das Material ist mit Bändern eingefasst, sodass nichts an der Haut Deines Kindes scheuert, und Du kannst es einfach unter fließendem Wasser reinigen.

Allzeit bereit – so pflegst Du die Lätzchen für Dein Kind

Da Dein Baby vielleicht auch einmal auf seinem Lätzchen herumkaut, solltest Du beim Kauf darauf achten, dass der Stoff folgendes Siegel aufweist: schadstoffgeprüft nach Oeko-Tex® Standard 100 oder in Bio-Qualität ist. Richte Dich beim Waschen immer nach den Pflegehinweisen im Etikett. Ein mildes Waschmittel ist die beste Wahl für zarte Babyhaut. Lätzchen gibt es in verschiedenen Materialien. Besonders saugfähig sind Modelle aus Baumwolljersey oder –frottee. Lätzchen aus reiner Baumwolle eignen sich gut für die Stillzeit oder wenn Deinem Kind beim Zahnen Speichel aus dem Mund läuft. Der Nachteil bei ihnen ist, dass man Flecken von Gemüse- oder Obstbrei nicht so gut aus dem Stoff entfernen kann. Dafür ist das Material weich und atmungsaktiv. Bei C&A findest Du Lätzchen aus Bio-Baumwolle, die schadstofffrei ist und nachhaltig verarbeitet wurde. Baby-Windeln aus Baumwolle können bisweilen sogar gekocht werden, viele Baby-Lätzchen brauchen allerdings den Schonwaschgang und maximal 40 °C. Polyester oder andere Kunstfasern haben den Vorteil, dass sie Farbstoffe aus Lebensmitteln nicht so schnell annehmen und sich daher leichter reinigen lassen. Auch hier empfiehlt sich meist der Schonwaschgang bei 40 °C. Modelle aus Plastik sind recht starr und eignen sich nicht für die ganz Kleinen. Dafür perlt buchstäblich alles an ihnen ab, und sie sind leicht zu reinigen: Einfach unter dem Wasserhahn mit lauwarmem Wasser und vielleicht etwas milder Seife abwaschen, fertig.