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Kunstlederjacken: toll und tierfreundlich

Lederjacken waren lange Zeit die modische Domäne böser Jungs. Mit den Jahren wurde aus der derben Rockerkluft jedoch ein Alltagskleidungsstück, das es jetzt in vielen verschiedenen Ausführungen zu kaufen gibt. Der technologische Fortschritt hat es möglich gemacht, dass man für die Herstellung einer Lederjacke nun gar kein Leder mehr benötigt, denn Kunstleder sieht Echtleder zum Verwechseln ähnlich.

Da Kunstlederjacken im Schnitt weniger als Jacken aus echtem Leder kosten, waren sie eine Zeit lang verpönt. Das war jedoch auch auf die schlechte Qualität zurückzuführen, die wiederum als Folge des unzulänglichen Know-hows in Bezug auf die Materialherstellung betrachtet werden kann. Heute werden nur sehr selten derartige Bedenken geäussert. Ganz im Gegenteil: Viele Menschen entscheiden sich für einen veganen Lebensstil, zu dem auch ein Verzicht auf Materialien tierischen Ursprungs gehört. Das Interesse an Alternativen zu echtem Leder hat einen grossen Einfluss auf die gesamte Modeindustrie ausgeübt, die inzwischen robuste, strapazierfähige Kunstlederjacken herstellt, die sich prima mit vielen verschiedenen Kleidungsstücken kombinieren lassen.

Eine Kunstlederjacke ist ein echter Allrounder, denn sie passt zu Jeans, luftigen Sommerkleidern, sportlichen Jogginghosen oder einem strengen Bleistiftrock. Ein solches Stück darf demnach keinesfalls in Deinem Kleiderschrank fehlen. Am besten ist es, wenn Du Dir sofort mehrere Modelle kaufst, um für jede Situation bestens gerüstet zu sein. Bei C&A findest Du bestimmt eine Kunstlederjacke, die Deinem persönlichen Stil und Deinen Bedürfnissen entspricht. Hier erfährst Du, worauf Du beim Kauf achten musst und wie Du Deine Lederjacke vorteilhaft kombinierst.

Kunstlederjacken - von rockig bis edel

Kunstlederjacken eignen sich perfekt für die Übergangszeit. Sie schützen vor Kälte, Wind und Nässe, lassen sich problemlos reinigen und sehen immer toll aus. Mit einer Kunstlederjacke kannst Du im Handumdrehen verschiedene Looks zusammenstellen, die Dich vom Büro bis in die Szene-Bar begleiten. Da sie in der Regel viel leichter sind als Echtlederjacken, sind sie auch angenehmer zu tragen. Das Material variiert in seiner Stärke: Neben dickerem Kunstleder, das in seiner Beschaffenheit an Narbenleder erinnert, gibt es auch dünnes, feines Kunstleder, das Velours oder Nubuk nachempfunden ist. In puncto Stil steht Dir die gesamte Bandbreite an Modellen zur Verfügung, die den nachhaltigen Mythos der Lederjacke gestiftet hat: rockige Modelle mit Reissverschlüssen und Nieten, adrette Blazer, schicke Bolerojäckchen mit ausgefallenen Details und klassische Mäntel aus Kunstleder.

Welche Modelle gibt es?

Zu den ersten Assoziationen, die das Wort "Lederjacke" hervorruft, gehört wohl die Subkultur der Biker. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die nietenbesetzte Jacke wurde ehemals nur von den hartgesottenen Jungs auf verchromten Harleys getragen. Das ist jedoch schon etwas länger her, denn Bikerjacken sind heute total in und passen sogar zu einem femininen Rock oder einem süssen Sommerkleid. Natürlich gibt es sie auch als Kunstlederjacke, die sich auf den ersten Blick kaum vom Original unterscheiden lässt. Bikerjacken sind körpernah geschnitten und verfügen über einen schrägen Reissverschluss, der die Taille betont. Offen getragen wirkt dieses Modell cool und unbeschwert.

Ein Blazer aus Kunstleder wirkt total edel und passt somit prima zum Büroalltag. Locker geschnittenen Modellen mit Stehkragen haftet etwas Minimalistisches an, das jeden Figurtyp vorteilhaft betont und kleinere Problemzonen gekonnt kaschiert. Wenn Du nach einer leichten Jacke suchst, die Du abends oder für spezielle Anlässe tragen kannst, solltest Du Dein Augenmerk auf ein kurzes Bolerojäckchen richten. Ausgefallene Details und kunstvolle Aussparungen machen Dein Outfit zum absoluten Blickfang. Als Alternative zu Parka und Übergangsjacke sei Dir ein kurzer Kunstledermantel ans Herz gelegt: Mit Flanell oder Baumwolle gefüttert, hält er Dich wunderbar warm. Zu den Rennern der letzten Saisons gehören ausserdem Shearlingjacken. In der Originalversion bestehen diese Jacken aus Lammfell, doch es gibt sie auch in der tierfreundlichen Variante. Das Besondere an der Shearlingjacke ist die Tatsache, dass sich die Fellschicht innen befindet. Dadurch wärmt sie besonders gut und ist auch total kuschelig.

Wie style ich meine Kunstlederjacke?

Je nach Modell fügt sich eine Kunstlederjacke in verschiedene Outfits ein. Klassische Jacken und ausgefallene Modelle passen zu einem Bleistiftrock und einer eleganten Bluse. Hier steht Dir ein gewisser Spielraum zur Verfügung, in dem Du ruhig experimentieren darfst. So lässt sich beispielsweise ein adretter Rollkragenpullover mit einer Kunstlederjacke aufpeppen, ohne dass sich der Grundtenor des Looks ändert. Eine kecke, kurze Kunstlederjacke harmoniert ausgezeichnet mit einem trendigen Cocktailkleid. Bikerjacken sind in dieser Hinsicht am vielfältigsten, da sie sich sowohl zu Jeans als auch zu einem Kleid stylen lassen. Grundsätzlich bringt eine Kunstlederjacke immer ein rockiges Element mit, das von einem klassischen oder verspielten Outfit entschärft wird. Diese perfekt Balance hat dafür gesorgt, dass die Kombination aus Bikerjacke und Minikleid schon längst Kultstatus geniesst. Hollywood-Stars und Models tragen diese Kombination gern in ihrer Freizeit und lassen sich auch regelmässig für einschlägige Modezeitschriften im lässigen Alltagslook ablichten.

Was die Accessoires angeht, darfst Du weit ausholen: Mal packst Du Deine Siebensachen in einen coolen Rucksack, mal trägst Du sie in einer schicken Handtasche herum. Im Herbst trägst Du blickdichte Strumpfhosen, die ihren Abschluss in edlen Stiefeletten finden. Im Frühjahr und im Sommer kommen Chucks zum Einsatz, die wiederum einen coolen Kontrast zur rockigen Lederjacke schaffen. Der Schmuck darf ruhig gross und ausgefallen sein - Holzperlen, bunte Kunststoffsteine und Armbänder im Tribal-Design kommen immer gut an. Shearlingjacken eignen sich perfekt für den Winter und können sich auch gegen klirrende Kälte behaupten. Eine kurze Kunstfelljacke im Blouson-Stil passt ausgezeichnet zu einem Maxirock oder zu Jeans. Am coolsten sieht sie aus, wenn Du sie offen zu einem leichten Sommerkleid trägst.

Woraus besteht eigentlich meine Kunstlederjacke?

Bei der Herstellung Deiner Kunstlederjacke können verschiedene Materialien zum Einsatz kommen. In den letzten paar Jahrzehnten hat sich die Materialforschung aktiv damit befasst, ein Verfahren zur Herstellung von täuschend ähnlichen Kunstleder zu erfinden. Kunstleder wird nicht nur für Kleidungsstücke benutzt, sondern kommt auch vermehrt als Möbelbezug zum Einsatz. Das Ziel ist, die Optik und Haptik von Echtleder so genau wie möglich wiederzugeben. Narbenleder, Velours, Nubuk, Glattleder und sogar exotische Lederarten wie Straussen- oder Krokodilleder lassen sich mittlerweile perfekt imitieren. Für Kunstlederjacken wird in der Regel ein textiler Grundträger verwendet, der mit einer Kunststoffdeckschicht wie Polyvinylchlorid beschichtet wird. Die Fasern kleben zusammen und bilden eine geschlossene Oberfläche, die je nach Bearbeitung glatt oder rau sein kann.

Tipps zur Pflege Deiner Kunstlederjacke

Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Kunstlederjacke: Sie kann nämlich in der Waschmaschine gewaschen werden. Na ja, vielleicht nicht jedes Modell, aber doch in den meisten Fällen. Wie immer solltest Du, bevor Du das Kleidungsstück in die Waschmaschine gibst, das Pflegeetikett sorgfältig durchlesen. Staub und kleinere Verschmutzungen kannst Du ganz einfach mit einem feuchten Baumwolltuch abwischen. Achte darauf, Deine Kunstlederjacke nie auf einen Heizkörper zu legen oder sie für längere Zeit direktem Sonnenlicht auszusetzen, da sie dadurch zu Schaden kommen kann.