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Standesamtliche Hochzeit – Braut und Bräutigam halten Hände

Formalitäten zur Hochzeit – Das dürft Ihr nicht vergessen

Vertragsunterzeichnung im Standesamt

Die Vorfreude steigt, Euer Hochzeitstermin rückt immer näher. Doch vor der anstehenden Hochzeit müsst Ihr Euch als Brautpaar noch um einiges Organisatorisches kümmern. Was Ihr bei den Formalitäten zur Hochzeit beachten müsst und welche Dokumente Ihr auf keinen Fall vergessen dürft – hier findet Ihr alle Informationen zur standesamtlichen Trauung, der kirchlichen Trauung und der Hochzeit im Ausland. Eine übersichtliche Zusammenfassung findet Ihr in der downloadbaren Checkliste „Standesamtliche und kirchliche Trauung“

Idee

Tipp: Einprägsame Daten wie der 09.09.2019 sind bei vielen besonders beliebt. Kümmert Euch rechtzeitig um alle benötigten Unterlagen für die standesamtliche Trauung und seid pünktlich sechs Monate vor dem gewünschten Termin anwesend, um Euch einen gefragten Termin zu sichern.

Die Vorfreude steigt, Euer Hochzeitstermin rückt immer näher. Doch vor der anstehenden Hochzeit müsst Ihr Euch als Brautpaar noch um einiges Organisatorisches kümmern. Was Ihr bei den Formalitäten zur Hochzeit beachten müsst und welche Dokumente Ihr auf keinen Fall vergessen dürft – hier findet Ihr alle Informationen zur standesamtlichen Trauung, der kirchlichen Trauung und der Hochzeit im Ausland. Eine übersichtliche Zusammenfassung findet Ihr in der downloadbaren Checkliste „Standesamtliche und kirchliche Trauung“

Idee

Tipp: Einprägsame Daten wie der 09.09.2019 sind bei vielen besonders beliebt. Kümmert Euch rechtzeitig um alle benötigten Unterlagen für die standesamtliche Trauung und seid pünktlich sechs Monate vor dem gewünschten Termin anwesend, um Euch einen gefragten Termin zu sichern.

Standesamtliche Trauung

Die Trauung auf dem Standesamt durch einen Standesbeamten schließt eine staatlich anerkannte Ehe. Für eine rechtmäßige Eheschließung ist in Deutschland die standesamtliche Trauung Pflicht. Seit 1998 ist es nicht mehr verpflichtend einen Trauzeugen zu haben, der im Standesamt die Eheschließung bezeugt. Dennoch bewahren viele Hochzeitspaare die aus dem Mittelalter stammende Tradition und ernennen Trauzeugen bei einer standesamtlichen Trauung. Die Aufgaben eines Trauzeugen können beispielsweise sein: Unterstützung bei der Organisation der Hochzeit, Planung eines Junggesellenabschieds, Koordination am Hochzeitstag, usw.

Auch wenn es unromantisch ist: Bei der Organisation der Formalitäten solltet Ihr auch über den Abschluss eines Ehevertrages sprechen. Dieser regelt Eure persönlichen finanziellen und güterrechtlichen Verhältnisse. Der Ehevertrag kann auch noch nach der Ehe geschlossen werden. Verzichtet Ihr auf einen Ehevertrag, gelten im Falle einer Trennung die gesetzlichen Bestimmungen. Das bedeutet, dass Euer Güterstand die Zugewinngemeinschaft ist und das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen bei einer Scheidung auf Euch beide aufgeteilt wird. Ein individuelles Beratungsgespräch bei einem Notar oder Fachanwalt kann Euch bei der Entscheidung helfen.

Die Frage nach dem Outfit für das Standesamt richtet sich danach, ob Ihr nur standesamtlich heiratet oder ob eine weitere Trauung in der Kirche geplant ist. Was Ihr bei der Wahl des richtigen Hochzeitskleides beachten müsst und welches Kleid sich für das Standesamt eignet, erfahrt Ihr im Brautkleid-Guide.

Dokumente für die standesamtliche Trauung

Die Eheschließung ist vor dem Gesetz ein bürokratischer Akt. Welche konkreten Unterlagen Ihr für Eure Eheschließung benötigt, erfahrt Ihr von Eurem zuständigen Standesbeamten. In jedem Fall braucht jeder von Euch seine Geburtsurkunde und den Personalausweis. Je nach Standesamt wird zusätzlich eine Meldebescheinigung gewünscht. Oft ist diese aktuelle Aufenthaltsbescheinigung jedoch nur notwendig, wenn Ihr in einem anderen Ort als Euren Heimatort heiratet.

Wenn Ihr schon gemeinsame Kinder habt, braucht Ihr zusätzlich deren Geburtsurkunden, die Sorgerechtserklärung und die Vaterschaftsanerkennung. Sofern einer der Partner bereits verheiratet war, wird ein Auszug aus dem Eheregister mit Auflösungsvermerk und ein rechtskräftiges Scheidungsurteil benötigt. Ist ein Partner verwitwet, ist neben dem Auszug aus dem Eheregister auch die Sterbeurkunde des verstorbenen Ehepartners notwendig.

Solltet Ihr nicht von Beginn an die deutsche Staatsbürgerschaft haben, benötigt Ihr außerdem eine Einbürgerungsurkunde. Wenn einer von Euch aus dem Ausland stammt, braucht Ihr gegebenenfalls zusätzlich eine übersetzte Geburtsurkunde. Beachtet dabei, dass die Übersetzung nur von einem in Deutschland vereidigten Urkundenübersetzer durchgeführt werden kann. Außerdem könnten ein Ehefähigkeitszeugnis und ein Ledigennachweis vom Heimatland notwendig sein.

Um unnötige Hochzeitskosten zu vermeiden, sprecht die benötigten Unterlagen für die Trauung auf dem Standesamt unbedingt mit Eurem zuständigen Standesbeamten ab. Die notwendigen Dokumente können regional verschieden sein und unter Umständen unterschiedliche Bezeichnungen haben. Bei einem persönlichen Gespräch mit Eurem Standesbeamten könnt Ihr Fragen stellen und seid auf der sicheren Seite.

Zusammenfassung Dokumente standesamtliche Trauung

  • Geburtsurkunde
  • Personalausweis / Reisepass

Je nach Situation folgende Unterlagen

  • Meldebescheinigung / aktuelle Aufenthaltsbescheinigung
  • Geburtsurkunde der Kinder, Sorgerechtserklärung, Vaterschaftsanerkennung
  • Auszug aus dem Eheregister, Scheidungsurteil / Sterbeurkunde
  • Einbürgerungsnachweis
  • Ehefähigkeitszeugnis / Ledigennachweis
  • Übersetzte Dokumente

Nach der Hochzeit – Das müsst Ihr erledigen

Wenn Ihr den Namen Eures Partners bei der Eheschließung annehmt, gibt es einige Formalitäten zu erledigen. Aber auch, wenn jeder seinen Namen behält, müsst Ihr diverse Institutionen über Eure Eheschließung informieren. Teilweise müsst Ihr dazu eine Kopie Eurer Heiratsurkunde beifügen. Hier eine Übersicht über Institutionen, die Ihr nach der Hochzeit informieren müsst:

Informieren über die Ehe

  • Finanzamt: Dieses veranlasst eine Änderung der Steuerklasse, beispielweise wechseln die Partner in die Steuerklassen III und V oder beide in Steuerklasse IV. Hier ergeben sich beim sogenannten Ehegattensplitting in den meisten Fällen finanzielle Vorteile in Form von Steuerersparnissen.

  • Versicherungen: Diese ändern Versicherungspolicen und überprüfen die Verträge und Tarife. Gegebenenfalls können einzelne Versicherungen zusammengefasst und gekündigt werden. Ein Beratungstermin mit einem Ansprechpartner Eures Vertrauens kann Euch bei Versicherungsfragen helfen.

  • Banken und Bausparkassen

  • Arbeitgeber: Vergesst nicht, Eurem Arbeitgeber neben der Mitteilung über die Eheschließung auch die Änderung der Steuerklasse mitzuteilen

  • Krankenkasse

  • Ämter für Sozialleistungen: Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und auch Ausbildungsförderung wird nach der Eheschließung neu berechnet. Ihr seid verpflichtet, die Eheschließung dem zuständigen Amt umgehend mitzuteilen.

Namensänderung mitteilen

Bei der Namenswahl könnt Ihr Euch für einen Familiennamen entscheiden, einen Doppel- bzw. Begleitnamen wählen oder Eure ursprünglichen Nachnamen belassen. Wenn es zu einer Namensänderung kommt, müssen gegebenenfalls folgende Dokumente geändert oder Institutionen informiert werden:

Änderung von Dokumenten notwendig

  • Gültige Ausweisdokumente wie Personalausweis und Reisepass durch das Einwohnermeldeamt
  • Führerschein durch die KFZ-Stelle
  • Unterlagen zu Fahrzeugen wie Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein durch die KFZ-Stelle

Kontaktaufnahme als Information notwendig

  • Familienkasse beim Bezug von Kindergeld
  • Kindergarten / Schule
  • Vermieter
  • Stromanbieter / Gasanbieter / Stadtwerke
  • Anbieter von Kommunikationsdienstleistungen (Telefon/Smartphone, Internet, Fernsehen/Kabelanschluss etc.)
  • ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice („GEZ“)
  • Ärzte (beim nächsten Arztbesuch ausreichend)
  • Vereine
  • Abonnements für Zeitungen und Zeitschriften, Automobilclubs, Fitnessstudios
  • Erteilte Vollmachten
  • Kreditkartengesellschaften
  • Kundenkarten und sonstige Ausweise (Bibliothek, Organspende etc.)
  • Versandhäuser und Online-Shops

Oft ist es ausreichend, wenn Ihr den Institutionen ein Standardschreiben mit Euren Vertragsdaten und der Änderungsmitteilung des Namens zukommen lasst. Teilweise ist dies auch per E-Mail möglich. Bei einigen Dienstleistern könnt Ihr die Namensänderung auch online mitteilen.

Für offizielle Anlässe wie beispielsweise Bewerbungen oder Ähnliches sollte sich der Partner, der von der Namensänderung betroffen ist, eine neue E-Mail-Adresse anlegen.

Ändert nach gegebener Zeit die Namensschilder an Eurer Klingel und dem Briefkasten. Bis alle Änderungen bei den einzelnen Institutionen getätigt wurden, solltet Ihr vorerst beide Namen an Klingel und Briefkasten belassen.

Geht in einem ruhigen Moment Eure persönlichen Unterlagen durch: Habt Ihr an alle individuellen Verträge gedacht?

Unsere downloadbare Checkliste über die Formalitäten zur Hochzeit gibt Euch einen zusammenfassenden Überblick, welche Unterlagen Ihr für Eure Trauung benötigt und welche Institutionen Ihr nach Eurer Hochzeit benachrichtigen müsst.

Kirchliche Trauung: Evangelisch und katholisch

Christen möchten sich für den Bund der Ehe auch Gottes Segen holen. Die evangelische oder katholische Trauung findet meist nach der standesamtlichen Trauung statt. In diesem Fall seid Ihr bereits rechtmäßige Eheleute, da in Deutschland die Eheschließung vor dem Standesamt Pflicht ist.

Wenn Ihr Euch für eine kirchliche Trauung entschieden habt, sucht das Gespräch mit Eurem Gemeindepfarrer. Je nach Ort gibt es unterschiedliche Formalitäten zu beachten, Euer Ansprechpartner ist hier der Ortspfarrer. Im Normalfall kennt er Euch bereits von besuchten Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen. Mit Eurem Gemeindepfarrer sprecht Ihr zu gegebener Zeit auch über Eure Vorstellungen vom Hochzeitsgottesdienst: Welche Lieder, Lesungstexte, Fürbitten und musikalische Untermalung sollen Eure kirchliche Trauung zu einer ganz persönlichen Zeremonie machen?

Vor einer katholischen Trauung nehmt Ihr an einem Ehevorbereitungsseminar teil oder vereinbart mit Eurem Pfarrer ein Traugespräch, bei dem Ihr die Grundsätze einer katholischen Ehe bestätigen müsst:

  • Unauflösbarkeit der Ehe
  • Bestätigung über den Kinderwunsch
  • Bestätigung, die gemeinsamen Kinder nach katholischem Glauben zu erziehen
Kirchliche Trauung: Romantische Hochzeit in der Kirche
Check

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 407.493 Ehen geschlossen.[1] In der katholischen Kirche fanden 42.523 Trauungen statt.[2] Die Anzahl der standesamtlichen und kirchlichen Trauungen ist im Vergleich zum Vorjahr jeweils leicht gesunken.

Dokumente für die kirchliche Trauung

Für die kirchliche Trauung benötigt Ihr Euren Personalausweis. Außerdem braucht jeder von Euch eine Taufbescheinigung, welche Auskunft über Eure Mitgliedschaft in der Kirche gibt und in welcher der Ledigennachweis dokumentiert ist. Sollte einer von Euch nicht der Kirche angehören, benötigt Ihr eine Zustimmung der Kirche, ein sogenannter Dispens wird ausgestellt. Außerdem benötigt Euer Pfarrer in diesem Fall den Ledigennachweis des Einwohnermeldeamtes.

Bei einer katholischen Hochzeit sind zwei Trauzeugen Pflicht. Sie sind während der gesamten Trauzeremonie anwesend und bezeugen den Treueschwur des Brautpaares. Eure beiden Trauzeugen müssen nicht zwingend dem christlichen Glauben angehören, genauere Informationen gibt Euch Euer Gemeindepfarrer. Bei einer evangelischen Trauung sind keine Trauzeugen vorgeschrieben.

Zusammenfassung Dokumente kirchliche Trauung

  • Personalausweis
  • Taufbescheinigung
  • Heiratsurkunde oder Aufgebotsbescheinigung vom Standesamt
  • Firmungsurkunde oder Konfirmationsbescheinigung

Wem die standesamtliche Trauung allein zu sachlich ist und wer nicht in der Kirche heiraten möchte, der kann sich für eine Freie Trauung entscheiden. Diese bietet dem Brautpaar eine ganz persönliche Zeremonie, welche nach den eigenen Wünschen gestaltet werden kann. Die Freie Trauung ist ortsunabhängig und wird von einem freien Theologen oder einem Hochzeitsredner durchgeführt.

Heiraten im Ausland

Heiraten im Ausland – Hochzeit am Strand

Gründe für den Wunsch, im Ausland zu heiraten, gibt es zahlreiche. Oft verbindet ein Paar mit einem bestimmten Ort etwas Besonderes. So wird beispielsweise das Ziel der ersten gemeinsamen Reise als Hochzeitslocation gewählt. Eine andere Möglichkeit ist, dass einer der Partner Wurzeln in einem anderen Land hat. Die Herausforderung hierbei ist, dass zwei Kulturen aufeinandertreffen, die gegebenenfalls unterschiedliche Vorstellungen von einer Hochzeit haben.

Wenn Ihr Euch an die Bestimmungen der Eheschließung im Ausland gehalten habt, ist die Ehe dort rechtsgültig. Die Ehe im Ausland muss nicht in Deutschland eingetragen werden. Wollt Ihr allerdings in Deutschland von rechtlichen Vorteilen wie Steuerersparnissen profitieren, müsst Ihr die im Ausland geschlossene Ehe registrieren lassen. Habt Ihr Euren Wohnsitz in Deutschland, könnt Ihr dies im Standesamt Eures Wohnortes durchführen lassen.

Wer sich für Heiraten im Ausland entschieden hat, muss sich mit den gesetzlichen Gegebenheiten des Wunschlandes auseinandersetzen. Hier kann es hilfreich sein, einen professionellen Hochzeitsplaner, der sich auf Trauungen im Ausland spezialisiert hat, mit der Organisation der Hochzeit zu beauftragen. Neben den unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten und den geforderten Dokumenten können auch Sprachbarrieren Herausforderungen darstellen. Informiert Euch rechtzeitig, ob ein Dolmetscher während der Trauung notwendig oder gar vorgeschrieben ist.

Hinweis

Beginnt so zeitig wie möglich mit der Organisation Eurer Hochzeit! Bedenkt, dass Ihr für bestimmte angeforderte Unterlagen gewisse Wartezeiten berücksichtigen müsst, insbesondere wenn Dokumente aus dem Ausland notwendig sind.

Dokumente für die Hochzeit im Ausland

Welche Dokumente in welchem Land für die Eheschließung notwendig sind, solltet Ihr am besten im deutschen Konsulat des Reiselandes oder im Auswärtigen Amt erfragen. Außerdem bietet das Bundesverwaltungsamt ausführliche Merkblätter zu einzelnen Zielländern.

Beachtet bei Eurer Planung, dass gewisse Dokumente von einem anerkannten Dolmetscher übersetzt werden müssen. Viele ausländische Behörden benötigen die gewünschten Unterlagen sowie die regionalen Anträge bereits einige Wochen oder Monate vor der Trauung. Beachtet auch, dass die bei der Hochzeit ausgestellten Dokumente wiederum eine beglaubigte Kopie für die Anerkennung in Deutschland benötigen.

Mögliche geforderte Dokumente für die Eheschließung im Ausland

  • Gültiges Ausweisdokument: Reisepass oder Personalausweis
  • Geburtsurkunde / Abstammungsurkunde
  • Visum oder vorläufige Aufenthaltsgenehmigung
  • Meldebescheinigung / Auszug aus dem Einwohnermeldeamt
  • Ehefähigkeitszeugnis
  • Scheidungsurkunde oder Sterbeurkunde eines ehemaligen Partners
  • Trauzeugen
  • Antrag Legalisation / Apostille (im internationalen Urkundenverkehr eine sogenannte Überbeglaubigung von Urkunden)

Wenn Ihr von einer Hochzeit am Strand träumt, Euch die ausländische Bürokratie aber abschreckt, könnt Ihr als Alternative zur Hochzeit im Ausland auch eine freie Zeremonie im Ausland organisieren und zuvor in Deutschland standesamtlich heiraten.

Fazit

So romantisch Ihr Euch Eure Hochzeit auch vorstellt – an gewissen Formalitäten kommt Ihr einfach nicht vorbei. Wendet Euch bei Fragen zeitnah an Euren persönlichen Ansprechpartner – Euren Standesbeamten und Euren Pfarrer. Sie wissen in jedem Fall, welche Dokumente in Eurer persönlichen Situation notwendig sind. Unsere Checkliste zum Download „Dokumente Standesamtliche und kirchliche Trauung“ gibt Euch schon einmal einen Überblick. Eine zeitnahe Beantragung der geforderten Unterlagen hat Priorität. Je eher Ihr alle benötigten Dokumente zusammenhabt, umso eher könnt Ihr Euch mit der restlichen Planung Eurer Hochzeit beschäftigen.

Quellen

[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/227/umfrage/anzahl-der-eheschliessungen-in-deutschland

[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/200034/umfrage/trauungen-in-der-katholische-kirche-in-deutschland/

http://www.hochzeitinfos.de/Hochzeit_Planung/Hochzeit_Papiere.aspx

https://www.hochzeitsportal24.de/ratgeber/checkliste-namensaenderung/

https://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/wichtig-zu-wissen

https://www.hochzeitsportal24.de/ratgeber/heiraten-im-ausland/

Bildquellen

istock.com/SbytovaMN

istock.com/Asphotowed

istock.com/Preto_perola