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Leinenkleider: die Faszination von Leinen

Leinenkleider verkörpern Zeitlosigkeit par excellence. Weniger bekannt ist, wie lange ihre Geschichte zurückreicht. Die ältesten Funde stammen aus dem alten Ägypten und weisen ein Alter von 5.000 Jahren auf; im Abendland tauchten die ersten Kleider aus Leinen vor 3.000 Jahren auf. In Europa wechselte das Leinenkleid im Laufe der Jahrhunderte mit dem Erscheinungsbild auch die Funktion. Eher wie ein langes Hemd geschnitten, diente es Frauen wie Männern abwechselnd als Unterwäsche und Oberbekleidung.

Vor der industriellen Revolution bauten Familien in ländlichen Umgebungen Flachs an, aus dem die Frauen das Leinen spannen. Der Kauf von Leinenstoffen war zu jener Zeit nur für den Adel erschwinglich. Mit der Massenproduktion setzte Landflucht ein, da die neu entstanden Fabriken die ersehnten Arbeitsplätze boten. Mit der Gesellschaft veränderte sich auch die Mode. Leinen wurde nun maschinell produziert und war für alle Bevölkerungsschichten erschwinglich. Bis heute spielen Leinenkleider in der Trachtenmode eine grosse Rolle. Die Ursache liegt in den Wurzeln der Herstellung des Leinens und den Eigenschaften der Naturfaser Flachs.

Flachsfasern treten in Bündeln auf, die aus dem Boden gerauft und zunächst getrocknet werden. Nach der Röste und dem erneuten Trocknen erfolgt das Spinnen, wodurch aus den Kurz- und Langfasern Fäden für Garne gewonnen werden. Da sich Leinen sehr fein verspinnen lässt, eignet es sich ideal für Bekleidung; es findet aber auch für hochwertige Bett- und Tischwäsche Verwendung. Die bevorzugte Webtechnik ist die einfache Leinwandbindung. Wesentlich kostspieliger sind aufwendig hergestellte Jacquardgewebe aus Leinen. Entdecke die Vielfalt der Leinenkleider bei C&A und spendiere Deiner Garderobe eine Frischekur.

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Leinenkleider: Purismus mit natürlichem Charme

Sie gelten als Sinnbilder an Natürlichkeit und schlichter Eleganz: Leinenkleider. Das liegt an ihrem unverkennbaren Gewebe und den charakteristischen Eigenschaften der Flachsfaser. Ihre reissfeste, unelastische Struktur verleiht dem Leinengewebe eine natürliche Stärke; zudem schliesst die Faser kaum Luft ein. Dank der glatten Oberfläche fusselt Leinen nicht; es ist von Natur aus abweisend gegen Bakterien und Schmutz. Leinen bringt eine hohe Atmungsaktivität mit: Es nimmt grosse Mengen an Feuchtigkeit auf, leitet diese zügig an die Umgebung weiter und wirkt auf diese Weise klimaregulierend. Aus diesem Grund stellt es ein beliebtes Material für Sommerkleider dar.

Knittern erwünscht: Sommerkleider aus Leinen

Du liebst Deine Leinenkleider, wunderst Dich jedoch über ihre Neigung zum Knittern? Diese Eigenschaft gehört untrennbar zu Leinen und spricht für seine hohe Qualität. Sie resultiert aus der geringen Elastizität der Flachsfaser und ist bei Vollleinen stark ausgeprägt. Dieses wird auch als reines Leinen bezeichnet - ein Siegel, das nur vergeben wird, wenn der Leinenanteil nach der Veredelung durch Beschichtung zumindest 40 % beträgt. Qualitätsvolles Leinengewebe erkennst Du auch an dem Hinweis "Kette reine Baumwolle, Schuss reines Leinen". Handelt es sich um ein Mischgewebe aus Leinen und Baumwolle, spricht man von Halbleinen. Es vereint die besten Seiten zweiter Naturfasern, die sich hervorragend ergänzen.

Mit einem Kleid aus Halbleinen trägst Du ebenfalls Natur pur, zudem knittert es deutlich weniger. Reine Baumwollkleider nehmen Feuchtigkeit gut auf, trocknen jedoch eher langsam, wodurch sie sich als Sommerkleider nur bedingt eignen. Zudem ist Baumwolle anfälliger gegen Bakterien, während Leinen ihnen entgegenwirkt. Da Baumwollfasern als besonders reibfest und solche aus Flachs als sehr robust gelten, kombinieren Leinenkleider aus Mischgewebe das Beste beider Welten. Der natürliche Look bleibt, auch die pflegeleichten Attribute überzeugen.

Weisse Kleider aus Leinen: schlicht & edel

Manchmal ist weniger mehr: Puristisch designte weisse Leinenkleider bilden das beste Beispiel dafür. Mit Lace-up-Sandalen und einem Bag im Boho-Chic stylst Du sie lässig, mit Sandaletten und einer Clutch kreierst Du elegante Abend-Outfits. Kombinierst Du ein Leinenkleid mit einem breitkrempigen Strohhut und exquisiten Slings, verströmst Du das mondäne Flair der Côte d'Azur. Weisse Kleider strahlen Frische und Reinheit aus; dazu kommt der lichtreflektierende Effekt von Weiss im Sommer vorteilhaft zum Tragen. Luftiges, weisses Leinengewebe liegt daher als ideales Material für Sommerkleider auf der Hand.

Das Naturmaterial Leinen kommt bei geraden oder leicht ausgestellten Schnitten ideal zur Geltung. A-Linien Kleider aus Leinen stehen jedem Figurtyp und sind ebenso zeitlos wie trendaktuell. Applikationen sollten nur zurückhaltend eingesetzt werden, da das Leinen selbst als Star im Vordergrund steht. Für Stil sprechen Ton-in-Ton ausgeführte Bindebänder, als Designelemente eignen sich Knöpfe aus Naturmaterialien wie Horn. Trendige, sommerliche Leinenkleider in A-Linie erfreuen in ärmellosen Ausführungen, mit V-Ausschnitten an Vorder- oder Rückseite; ihre Längen variieren von kurz bis knöchellang.

Stilvoll: Maxikleider aus Leinen

Mit einem Leinenkleid in Maxilänge verströmst Du Understatement. Wählst Du die nach unten hin leicht auseinanderlaufende A-Linie, geniesst Du die geniale Kombination aus Bewegungsfreiheit und Luftigkeit. Maxikleider aus Leinen sind für laue Sommerabende geschaffen. Du machst mit ihnen bei abendlichen Veranstaltungen und Sommerfesten ebenso eine gute Figur wie bei Familienfeiern. Lange Leinenkleider zeugen auch auf Vernissagen, bei Theater- und Restaurantbesuchen und auf Kreuzfahrten von Stil. Sie geben hervorragende Reisebegleiter ab und lassen Dich beim abendlichen Bummel auf Strandpromenaden richtig gut aussehen. Wählst Du eine Variante aus Halbleinen, übersteht das Kleid das Ein- und Auspacken mit nur geringem Knittern.

Leinenkleider in Mini- bis Midilänge: Tragekomfort trifft Kombinationsvielfalt

Midikleider aus Leinen sind zumindest knielang und eröffnen Dir vielfältige Einsatzbereiche. Du kannst sie mit halbhohen Slingpumps und einer Henkeltasche im Büro tragen, mit Sandalen oder Sandaletten in der Freizeit. Einen mädchenhaften Look kreierst Du mit Ballerinas, dazu kombinierst Du eine lässige Beuteltasche oder einen Daypack. Letzterer ist ideal, wenn Du mit Laptop & Co. in der City unterwegs bist. Leinenkleider in Midilänge erhalten durch eine A-Linie eine beschwingte Note. Dank ihrer Schnittführung, Länge und Materialbeschaffenheit erfreuen sie als vielseitige Allrounder. Sie eignen sich für alle Anlässe, bei denen der Dresscode nichts Gegenteiliges vorschreibt.

Suchst Du ein kurzes Leinenkleid, triffst Du mit einem Etuikleid eine hervorragende Wahl. Schmal, bis knapp oberhalb des Knies geschnitten, vermitteln kurze Kleider aus Leinen Eleganz und Stilsicherheit. Wählst Du eine Ausführung in Schwarz, verfügst Du über ein kleines Schwarzes, den Klassiker unter den Cocktailkleidern. Du kannst es bei ungezwungenen Feiern und festlichen Veranstaltungen tragen, sofern keine lange Abendbekleidung erwünscht ist. Dazu harmonieren Pumps, eine Clutch und ein taillierter Blazer. Kurze Kleider aus bedrucktem Leinengewebe gehören im Sommer ins Reisegepäck und dürfen in keiner gut sortierten Garderobe fehlen.

Leinenkleider: Wissenswertes zu Reinigung & Pflege

Aufgrund der strapazierfähigen, langlebigen Eigenschaften von Leinen bereiten Leinenkleider lange Freude. Ihr Gewebe wirkt Schmutz abweisend und bakterizid, daher muss es nicht nach jedem Tragen gewaschen werden. Am besten lässt Du es draussen auslüften, bevor Du es wieder in den Schrank hängst. Obwohl Leinengewebe mit seiner Robustheit erfreut, verträgt es Reibung weniger gut. Du solltest daher auch bei Handwäsche darauf verzichten. Für die Maschinenwäsche empfehlen wir Dir den Schonwaschgang sowie generell die Verwendung eines Feinwaschmittels ohne bleichende Inhaltsstoffe. Trockene Hitze schädigt Leinengewebe ebenfalls; daher eignet es sich nicht für das maschinelle Trocknen und sollte nur feucht gebügelt werden. Im Einzelnen beachte bitte die Pflegehinweise auf Deinem Leinenkleid.

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