Jugendschutz und Kindersicherungen für Konsolen und Accounts

Sicheres Gaming für Kinder – Jugendschutz und Zeitbegrenzungen

Egal ob Dein Kind nur von Zeit zu Zeit Videospiele spielt oder ob Gaming ein fester Bestandteil seiner Freizeit ist, eine sichere Spielumgebung sollte in jedem Fall gewährleistet werden. Neben nachvollziehbaren und sinnvollen Regeln zur Videospielnutzung und der Auswahl altersgerechter Spieletitel solltest Du auch technische Sicherungsmöglichkeiten in Betracht ziehen. Wir geben Dir einen Überblick, welche Massnahmen Du ergreifen kannst, um Dein Kind zum Beispiel vor unangemessenen Inhalten oder Kostenfallen zu schützen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Jugendschutz-Einstellungen für verschiedene Plattformen bietet unser Sicherheitscheck-PDF.

Jugendschutz-Einstellungen für Videospiel-Plattformen

Stationäre und tragbare Spielekonsolen unterscheiden sich nicht nur in ihrem Spielerlebnis – auch die verfügbaren Sicherheitseinstellungen variieren von Plattform zu Plattform. Wenn Du eine neue Konsole anschaffst oder ein gebrauchtes Modell übernimmst, solltest Du daher unbedingt die Einstellungen zum Jugendschutz prüfen.

Konsolen und Gaming-Accounts absichern

In unterschiedlichen Videospiel-Plattformen finden sich bereits eingebaute Optionen für die Kindersicherung oder Jugendschutzfilter, welche die Nutzung innerhalb der Familie absichern.[1] Als Elternteil hast Du so die Möglichkeit, Dein Kind vor unangemessenen Inhalten zu schützen und unbeabsichtigte Käufe zu unterbinden.

Wichtig: Bei allen Plattformen solltest Du die Accounts mit einer PIN bzw. einem Passwort schützen werden. So verhinderst Du, dass Dein Kind Einstellungen eigenständig zurücksetzen oder ändern kann. Bei der initialen Einrichtung der Jugendschutzfilter bzw. eines Kinderkontos wirst Du meist dazu aufgefordert, aber Du kannst Accounts auch stets nachträglich sicherer machen.

Plattform Jugendschutz-Massnahme
Nintendo Switch

Die Altersbeschränkungsoptionen der Nintendo Switch-Konsole bieten folgende Sicherheitseinstellungen:

  • Spieldauer festlegen: Warnhinweis bei abgelaufener Zeit, automatisches Pausieren bei erreichtem Limit
  • Übersicht und Bericht zum Spielverhalten erstellen (Welches Spiel wurde wie lang gespielt?)
  • Zugriff auf nicht-altersgerechte Spiele beschränken
  • Upload von Bildschirmfotos auf Social Media einschränken
  • Käufe im Nintendo eShop sperren
Wii U

Bei der Kontoeinstellung können Alterseinschränkungen aktiviert werden:

  • Software-Käufe sperren (Wii-Shop-Services)
  • Altersbeschränkungen einrichten
  • Nutzung des Browsers und der Online-Kommunikation beschränken
Nintendo 2DS/3DS
  • Spielenutzung nach Altersfreigabe einschränken
  • Browser und Shop-Services sperren
  • Community-Funktionen begrenzen
PlayStation 4

Die PS4-Kindersicherung stellt verschiedene Jugendschutz-Optionen bereit, die mithilfe der Familienverwaltung eingerichtet werden:

  • Beitritt zum PlayStation Network oder Nutzung des Browsers verbieten
  • Netzwerkfunktionen wie Kommunikation mit anderen Spielern einschränken
  • Monatliches Guthaben für Käufe festlegen
  • Altersstufe für Spiele (und Filme) bestimmen
  • Nutzung von PlayStation VR beschränken
Xbox One

Mithilfe der Xbox-Kindersicherung können verschiedene Jugendschutzfilter und Sicherheitsoptionen aktiviert werden:

  • Zugriff auf Spiele nach Altersfreigaben einschränken
  • Spielzeitlimits festlegen
  • Webfilter für Webseiten und Online-Inhalte aktivieren
  • Option zur Kaufgenehmigung durch Erziehungsberechtigten einrichten
  • Datenschutz-Einstellungen für Xbox Live und Apps
Playstation 3/Xbox 360

Für die älteren Generationen der beliebten Spielekonsolen stehen ähnliche Möglichkeiten zur Kindersicherung zur Verfügung. Bei beiden Geräten kannst Du den Zugriff auf Spiele nach Altersfreigaben beschränken sowie Community- und Online-Funktionen deaktivieren.

Computer

Auf Windows-Betriebssystemen hast Du verschiedene Möglichkeiten, Kindersicherungen und Jugendschutzfunktionen einzurichten. Du kannst Altersbeschränkungen für Spiele und Inhaltsfilter für das Internet einrichten, Aktivitätsberichte auslesen, Zeitlimits festlegen und den Zugriff auf den Windows Store deaktivieren.

IdeeNeben Sicherheitseinstellungen für Plattformen können auch bei bestimmten Gaming-Accounts oder -Stores Jugendschutzfilter eingerichtet werden. Auf der Vertriebsplattform Steam können Eltern z. B. in die Familienansicht wechseln und dabei den Zugriff auf den Steam-Shop, die Spielebibliothek und verschiedene Community-Features einschränken. Diese Einstellungen können per PIN gesperrt werden.

IdeeNeben Sicherheitseinstellungen für Plattformen können auch bei bestimmten Gaming-Accounts oder -Stores Jugendschutzfilter eingerichtet werden. Auf der Vertriebsplattform Steam können Eltern z. B. in die Familienansicht wechseln und dabei den Zugriff auf den Steam-Shop, die Spielebibliothek und verschiedene Community-Features einschränken. Diese Einstellungen können per PIN gesperrt werden.

Sicherheitseinstellungen für das Smartphone

Handys sind schon längst mehr als nur ein reines Kommunikationsmittel: Die vielseitigen Alltagshelfer vereinen zahlreiche Funktionen und sind aus dem digitalen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, dass Kinder bereits frühzeitig einen gesunden Umgang mit dem Smartphone erlernen. Dazu gehört auch eine sichere Umgebung für das Mobile Gaming, bei dem Schutz vor Kostenfallen und unangemessenen Inhalten geboten wird.

Dafür hast Du abhängig vom Betriebssystem und Erscheinungsjahr verschiedene Möglichkeiten:

Kindersicherung für iPhone und iPad:

  • Smartphones mit iOS-Betriebssystem (ab iOS 12) können über die Option „Bildschirmzeit aktivieren“ sicher eingestellt werden.[1]
  • Eltern haben die Möglichkeit, die Bildschirmzeit zu begrenzen und Wochenberichte über die Aktivitäten einzusehen. Dabei kann entweder ein Zeitrahmen für eine „Auszeit“ oder ein Zeitlimit für bestimmte App-Kategorien wie Spiele festgelegt werden.
  • Weiterhin kann über diese Option der Zugriff auf unangemessene Inhalte, Käufe und Downloads eingeschränkt und In-App-Käufe deaktiviert oder passwortgeschützt Bei diesen Inhaltsbeschränkungen kannst Du die erlaubte Altersfreigabe flexibel wählen.
In-App-Käufe deaktivieren und Kostenfallen umgehen

Kindersicherung für Android-Geräte:

  • Bei Smartphones mit Android-Betriebssystem ist es ratsam, bereits bei der Einrichtung des Google-Kontos auf die kindersicheren Einstellungen zu achten[3].
  • Erstellst Du ein Konto für Dein Kind, solltest Du den Punkt „Zahlungsmethode hinzufügen“ überspringen. So hat Dein Kind gar nicht die Option, versehentlich oder absichtlich bezahlte Dienste und In-App-Käufe vorzunehmen. Soll dennoch einmal ein Kauf getätigt werden, greift Ihr bestenfalls auf eine Google-Play-Guthabenkarte zurück oder erstellt ein Familienkonto, bei dem einzelne Kaufgenehmigungen erteilt werden können.
  • Über die Jugendschutz-Einstellungen im Google Play Store können Altersbeschränkungen für u. a. Apps und Spiele eingerichtet werden, sodass Dein Kind keine bedenklichen Inhalte herunterladen kann.
  • Weiterhin bietet die App „Google Family Link“ zusätzliche Funktionen zur Kindersicherung an, um z. B. die Nutzungszeit und In-App-Käufe zu beschränken.

Neben der Kindersicherung solltest Du bei der Einrichtung eines Smartphones für Kinder und Jugendliche natürlich auf sichere Privatsphäre- und Datenschutzeinstellungen achten und den Datenaustausch über Bluetooth deaktivieren.

Online-Spiele, Werbung und mögliche Kostenfallen in Games

Vor allem jüngere Kinder haben im Umgang mit Werbeangeboten häufig noch Schwierigkeiten. Sie können die entstehenden realen Kosten bei digitalen Käufen oftmals noch nicht richtig abschätzen und lassen sich mit vermeintlichen Angeboten leichter locken. Aufdringlich Werbung kann sie beim Gaming zudem verwirren oder sogar verstören, wenn für nicht-altersgerechte Produkte geworben wird. Kindgerechte Videospiele sollten daher möglichst werbefrei sein und bestenfalls die Möglichkeit bieten, In-Game-Käufe bzw. In-App-Käufe zu deaktivieren.

Auch Online-Spiele geraten für ihre Werbeinhalte und Mikrotransaktionen, bei denen mehrfach kleinere Beträge bezahlt werden, öfter in die Kritik. Neben werblichen Inhalten können durch den direkten Kontakt mit anderen Spielern und den oft rundenbasierten oder endlos fortlaufenden Spielaufbau unter Umständen noch weitere Hürden oder Probleme entstehen.

Vor allem bei (vermeintlich) kostenfreien Angeboten kann es vorkommen, dass auch einfach aufgebaute oder kindlich wirkende Spiele Elemente und Mechanismen enthalten können, die für Kinder Risiken bergen. Wie Ihr damit umgehen könnt, liest Du nachfolgend.

CheckAuf der Seite app-geprueft.net findest Du eine Auflistung beliebter Apps, die mit einem übersichtlichen Ampel-System nach den Kriterien Kinderschutz, Werbung, In-App-Käufe, Datenschutz und Verbraucherinfos bewertet werden. Beim Klick auf eine bestimmte App kann eine ausführliche Einschätzung aufgerufen werden.

CheckAuf der Seite app-geprueft.net findest Du eine Auflistung beliebter Apps, die mit einem übersichtlichen Ampel-System nach den Kriterien Kinderschutz, Werbung, In-App-Käufe, Datenschutz und Verbraucherinfos bewertet werden. Beim Klick auf eine bestimmte App kann eine ausführliche Einschätzung aufgerufen werden.

Sicherheit bei Online-Spielen

Ob Einzel- oder Mehrspieler, Jump’n’Run, Action- oder Strategiespiel – Online-Spiele gibt es in zahlreichen Ausführungen und Formen, die sich an unterschiedliche Spielertypen und Altersklassen richten. Auf Kinder und Jugendliche üben die vielfältigen Spielwelten und grossen Spielercommunitys oft eine besondere Faszination aus.

So könnt Ihr mit den besonderen Herausforderungen umgehen, die sich aus diesem Spielprinzip ergeben:

  • Gruppenzwang: Vor allem bei Mehrspieler-Games und Spielen, die in Teams gespielt werden, kommt es stark auf die Zusammenarbeit mit anderen Spielern und das Engagement jedes Einzelnen an. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl, kann aber auch einen gewissen Zugzwang verursachen. Andere Spieler zollen bei Erfolgen grosse Anerkennung, was die jugendlichen Spieler bestärkt. Bei Niederlagen oder spielfreien Tagen wird der „Verlust“ dadurch aber für Kinder oft deutlich spürbar. Versuche Deinem Kind zu zeigen, dass es sein Selbstwertgefühl nicht an Spielerfolge knüpfen sollte und dass es ruhig auch mal „Nein“ zu einer Spieleinladung sagen darf. Ermuntere es zudem, soziale Kontakte auch ausserhalb von Videospielen zu pflegen.
  • Spielzeiten: Vor allem Online-Rollenspiele sind so gestaltet, dass Spielinhalte und Communitys sich weiterentwickeln, auch wenn der Spieler offline ist. Sie können während einer laufenden Spielhandlung auch nicht zwischengespeichert werden. Kindern und Jugendlichen fällt es dann oft schwer, einen geeigneten Zeitpunkt zum Aufhören zu finden. Bestenfalls solltet Ihr also vorab ein Zeitbudget festlegen, an das sich Dein Kind halten soll. Erinnerst Du es rechtzeitig vor Ablauf der Zeit daran, hat es noch genügend Möglichkeiten, um eine bestimmte Aktion zu Ende zu bringen.
  • Werbung: Bei vielen Online-Games stellen Werbeeinblendungen auf der Webseite oder in der Spielumgebung eine zusätzliche Einnahmequelle für die Entwickler dar. Ist der Werbeinhalt selbst spielerisch oder bunt gestaltet, fällt es vor allem jüngeren Spielern oft schwer, ein kommerzielles Angebot zu erkennen[3], daher sollten sie bestenfalls nur werbefreie Angebote nutzen. Kläre Dein Kind dennoch frühzeitig über die möglichen Formen und Absichten von Werbung auf, um es für diese Problematik zu sensibilisieren.

Lootboxen & Co. – In-Game-Käufe als Risiko für Kinder

Ob Online-Spiele, Offline-Games, „kostenlose“ oder bezahlte Angebote – viele Videospiele bieten zusätzliche Spielinhalte oder bestimmte Gegenstände zum Kauf an, die mit echtem Geld erworben werden. Dazu zählen:

  • DLCs (Downloadable Content): kostenpflichtige Zusatzinhalte zum Herunterladen, z. B. Level, Charaktere, Gegenstände, Spielmissionen
  • Virtuelle Währung: Spielwährung, die den Spielern Vorteile im Spiel verschafft, z. B. kürzere Wartezeiten oder Hilfestellungen bei schweren Leveln
  • Virtuelle Gegenstände: Ausrüstungsteile oder Waffen für die Spielfigur, oft bei Rollenspielen eingesetzt
  • Lootboxen: zufällige Auswahl an Ausrüstungsgegenständen/Waffen, die auch oft in vermeintlich kostenfreien Free-to-Play-Spielen zum Kauf angeboten werden

Die Seltenheit bestimmter Gegenstände oder die Vorteile gegenüber anderen Spielern stellen bei In-Game-Käufen meist den grössten Kaufanreiz dar. Obwohl z. B. die Mechanismen von Lootboxen laut Einschätzungen der PEGI und der deutschen USK offiziell nicht als Glücksspiel gelten, schätzen die Experten sie dennoch als problematisch und riskant ein.[4] Da die Verteilung der Gegenstände in Lootboxen meist zufällig geschieht, kann es auch sein, dass der Spieler mehrere „Nieten“ erhält. Auf der Suche nach den begehrten, seltenen Items können sich dann schnell immense Kosten ansammeln. Oftmals können Lootboxen oder virtuelle Währung auch freigespielt werden, wodurch Dein Kind allerdings dazu angeregt wird, übermässig viel Zeit in das Videospiel zu investieren. Auch diese Alternative ist daher nicht unproblematisch.

Lootboxen können zu unerwünschten und hohen Kosten führen

Die Höhe von digitalen Ausgaben abzuschätzen oder zu überblicken, fällt vor allem jüngeren Spielern noch schwer. Besonders kleine Kinder sollten gar nicht erst mit umfangreichen Kaufoptionen konfrontiert werden, weshalb Du Dich mit den Mechanismen verschiedener Spiele gut vertraut machen solltest. Erkläre Deinem Kind, wie schnell sich versteckte Kosten summieren können und dass hinter fast jeder virtuellen Ausgabe auch echtes Geld steckt. Zusätzlich zur Aufklärung über versteckte Kosten in Games solltest Du auch technische Schutzmassnahmen ergreifen: Hinterlege keine Kontodaten oder Kreditkarteninformationen in den Accounts Deines Kindes und sichere In-Game-Käufe in Stores mit PINs und Passwörtern. Älteren Kindern kannst Du unter Umständen erlauben, ausgewählte Spielerweiterung von ihrem Taschengeld zu bezahlen, aber auch in diesem Fall sollte ein vernünftiger Budgetrahmen vereinbart werden.

AchtungTechnischer Jugendschutz und Sicherheitseinstellungen ersetzen die Medienerziehung nicht, sondern können sie nur unterstützen. Trotz Jugendschutzfiltern und Kindersicherungen solltest Du also nicht darauf verzichten, verbindliche Regeln für das Videospielen aufzustellen. Sprich zudem offen mit Deinem Kind über seine Gaming-Interessen, um auch bei möglichen Problemen ein zuverlässiger Ansprechpartner sein zu können.

AchtungTechnischer Jugendschutz und Sicherheitseinstellungen ersetzen die Medienerziehung nicht, sondern können sie nur unterstützen. Trotz Jugendschutzfiltern und Kindersicherungen solltest Du also nicht darauf verzichten, verbindliche Regeln für das Videospielen aufzustellen. Sprich zudem offen mit Deinem Kind über seine Gaming-Interessen, um auch bei möglichen Problemen ein zuverlässiger Ansprechpartner sein zu können.

Fazit

Zum Aufbau einer sicheren Medienkompetenz gehört auch die Auseinandersetzung mit bestimmten problematischen Aspekten, darunter vor allem Jugendschutz und Datensicherheit. Zusätzlich zur ausgewogenen und umfassenden Medienerziehung im Bereich der Videospiele gibt es zahlreiche technische Möglichkeiten, Spieleplattformen und Accounts mit Jugendschutz- und Sicherheitseinstellungen kindersicher einzurichten. Mit den richtigen Einstellungen sicherst Du die Spielumgebung Deines Kindes sowohl auf dem Smartphone als auch auf klassischen Konsolen ab. Wenn Ihr zudem problematische Aspekte und möglichen Einschränkungen offen und direkt besprecht, kann Dein Kind von Grund auf einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit Videospielen erlernen.

Quellen und weiterführende Literatur:

[1]https://www.gemeinsamspielen.at/#jugendschutz
(abgerufen am 21.07.2020)

[2]https://www.klick-tipps.net/eltern/sicherheitseinstellungen-ios/
(abgerufen am 10.07.2020)

[3]https://www.inside-digital.de/ratgeber/ios-android-kindersicherung-handy-kindersicher-einrichten
(abgerufen am 10.07.2020)

[4]https://www.schau-hin.info/grundlagen/onlinespiele-worauf-muss-ich-achten
(abgerufen am 10.07.2020)

[5]https://www.gamestar.de/artikel/lootboxen-usk-und-eu-jugendschutz-pegi-sieht-auch-kein-gluecksspiel,3320964.html
(abgerufen am 10.07.2020)

Bildquellen:

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