Baumwolle oder Mischgewebe – leicht, atmungsaktiv und knitterfrei
Diese Übergangsjacken sind besonders leicht, atmungsaktiv und oft knitterfrei. Sie eignen sich besonders, wenn du einen praktischen Alltagsbegleiter suchst und für sonniges ebenso wie für bewölktes Wetter vorbereitet sein möchtest. Bei einem Regenschauer bieten Übergangsjacken aus Baumwolle allerdings keinen zuverlässigen Schutz vor Nässe. Deshalb ist es ratsam, bei wechselhaftem Wetter einen Regenschirm dabeizuhaben.

Kunstleder – warm, wetterfest, langlebig
Bei diesen Übergangsjacken profitierst du von den natürlichen Eigenschaften des Lederimitats: Eine Kunstlederjacke kann Wind abhalten und bietet je nach Verarbeitung auch Schutz vor leichtem Regen. Ratsam ist es, deine Jacke vor dem ersten Tragen zu imprägnieren und Spuren von Regen und Schnee mit einem Mikrofasertuch und ggf. einem speziellen Pflegemittel zu entfernen. So hast du lange Freude an dieser Übergangsjacke.

Wolle – wärmend, edel, atmungsaktiv
Übergangsjacken aus Wolle sind perfekt als Herbstjacke oder für mildere Wintertage geeignet, da sie dich auch an kühleren Tagen wärmen. Wolljacken können aus reiner Schurwolle, Merino oder Kaschmir bestehen oder einen Anteil an synthetischen Fasern besitzen, der die atmungsaktiven und strapazierfähigen Eigenschaften des Naturmaterials noch unterstützt.

Synthetische Fasern – strapazierfähig, leicht, outdoor-geeignet
Outdoor- und Softshelljacken bestehen meist aus synthetischen Materialien, die besonders leicht und strapazierfähig sind. Je nach Verarbeitung bieten sie Schutz vor Wind und leichtem Regen und sind zusätzlich atmungsaktiv. Damit eignen sie sich Übergangsjacken aus synthetischen Fasern nicht nur für Sportler und Outdoor-Fans, sondern lassen sich auch vielseitig in einen sportlich-urbanen Alltagslook integrieren.











