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Vintage Kleider

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Vintage Kleider: Wenn das Gestern zum Top-Trend avanciert

Denkst du öfter an die „guten alten Zeiten“ zurück? Du bist in bester Gesellschaft, denn die Modebranche hat längst erkannt, welche Schätze die Vergangenheit birgt. Trends kommen, gehen – und kehren zurück. Kein Wunder, so manche Vintage Kleider sind so schön – da wäre es doch schade, wenn sie in der Versenkung der Mode-Historie verschwinden. Die Kleider mit Retro-Attitude kombinierst du heute ganz neu und anders. Sie zeigen sich außerdem mit trendigen Details, bestehen aus innovativen Materialien und sind daher zugleich bewährt und völlig neu.

Vintage ist vielfältig, und so ist auch der Begriff zu verstehen. Vintage Kleider beweisen ihren Mut zur Historie durch verschiedene Elemente. Welche das sind, hängt nicht zuletzt von der Epoche ab, aus der sie ursprünglich stammen. In den 50er-Jahren waren stark taillierte Kleider und Petticoats, die weit schwingenden Röcke aus Tüll, das Nonplusultra. In ihnen tanzten junge Frauen wild zu Rock 'n' Roll. Heute tauchen die Vintage-Modelle als Skaterkleider wieder auf. Ausgestellte Röcke sind ebenfalls typisch für A-Linien Kleider. Sie waren in den frühen 60er-Jahren der letzte Schrei: Der zum Saum hin weiter verlaufende Rock erhielt durch ein schmales Oberteil einen femininen Touch.

Ende der 60er-Jahre eroberten die Blumenkinder die Welt – und die Mode gleich mit. Hippie Kleider sind bodenlang, mit Streublumen- oder kunterbunten Paisleymustern bedruckt, versehen mit Spitzendetails und Rüschen. Wann trägst du lässige Hippie Kleider – und ist Vintagemode im Arbeitsalltag erlaubt? Im Folgenden erfährst du mehr über Tragemöglichkeiten und gelungene Kombinationen von Kleidern mit historischem Touch.

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Vintage Kleider für alle Gelegenheiten

Gutes bewährt sich. Viele Kleiderschnitte kehren deshalb immer wieder zurück auf die Modebühne. Das Schöne daran: Du kombinierst sie wahlweise mit modernen Accessoires und Begleitern oder von Kopf bis Fuß im Retro-Look. Liebst du bodenlange Hippie Kleider oder schlägt dein Herz für Polka Dots? Beide Stylings sind auch im Büro erlaubt – es kommt auf die Partner an, die du dazu trägst. Plissee Kleider gehören zu den Garanten für eine feminine Garderobe: Faltenröcke tauchten in den 50er-Jahren erstmals auf und begleiten Fashionistas seit einiger Zeit erneut. Mit einem schmalen Oberteil und einem ausgestellten Rock zeigen sie sich im typisch Look von Vintage Kleidern. Moderne Anleihen erzielst du durch ein Modell mit weitem Ober- und Rockteil, das du mit einem Gürtel auf Taille bringst. Im Büro entscheidest du dich für ein einfarbiges Modell und trägst dazu einen farblich passenden Cardigan aus seidigem Stoff.

Nehmen wir als weiteres Beispiel das Hippie Kleid. Entscheide dich ebenfalls für ein einfarbiges Modell, zum Beispiel in Schwarz, mit charmanten Spitzenbesatz. Dazu kombinierst du als gekonnten Stilbruch einen klassischen Blazer und flache Loafer. Im Sommer sind Mules perfekte Partner zu dem Vintage Kleid mit romantischem Touch. Stichwort Romantik: Volantkleider strahlen einen femininen Charme aus und gehören zu den Verwandlungskünstlern der Vintage-Welle. Mit Polka Dots bedruckt erinnern sie an die Flamenco-Mode aus dem sonnigen Andalusien, mit Millefleur-Muster an die Grungemode. Die Kleider mit Rüschenbesatz passen perfekt in die Freizeit. Mit einer Jeansjacke verleihst du ihnen sportliche Avancen, mit einer Lederjacke schaffst du eine Hommage an die rockige Zeit des Grunge.

Vintage oder Retro?

Bei deinen Streifzügen durch die Welt der Vintage Kleider begegnet dir mit Sicherheit immer wieder der Begriff Retro. Was ist was – und ist Retro wirklich historisch? In der Mode sind die Übergänge fließend. Für Möbel und Wohnaccessoires gilt: Vintage ist historisch, Retro neu mit geschichtlichen Anleihen versehen. Manche Vintage Kleider sind historisch, andere nur im Stil vergangener Zeiten gehalten. Bevorzugst du Neuware und möchtest dabei nicht auf unwiderstehliche Designs verzichten, schau dich nach dem Vintage-Stil um. Er greift typische Details auf und verknüpft sie mit modernen Garnen und trendigen Elementen.

Perfekte Accessoires für deine Vintage-Looks

Apropos trendige Elemente: Deine Vintage Kleider kommen groß heraus, wenn du sie mit passenden Accessoires vereinst. Ein Chiffon Kleid mit Rüschen und femininer Taillierung erhält einen modernen Touch durch eine puristische Handtasche. Greife zum Shopper aus Leder, zur trendigen Tote Bag in transparenter Optik oder zu einer Clutch mit changierenden Obermaterialien. Stimmst du anschließend dein Schuhwerk auf die Tasche ab, entsteht ein harmonischer Gesamteindruck. Vollständig im Retro Style kleidest du dich in A-Linien Kleidern, zu denen du charakteristische Begleiter aus den 60er-Jahren auswählst. Eine kleine Handtasche in Trapezform mit Budapester-Muster, Pumps mit runder Spitze und ein breites Haarband verzaubern dein Outfit und seine Betrachter. Stimme die Farben von Tasche und Schuhe auf das Kleid ab. Ist es mit einem Muster versehen – etwa mit Polka Dots oder einem Paisleymuster – greifst du eine der Farben in deinen Accessoires auf.

Materialien, die bezaubern

Vintage-Materialien verleihen deinen Kleidern den perfekten Retro Touch. Skaterkleider aus festem Baumwollstoff oder einem Mix aus Baumwolle und Leinen strahlen einen verführerisch schönen Charme aus. Die 60er-Jahre waren geprägt vom Aufstieg hochwertiger Kunstfasern: Polyester-Liebe lautete das Motto, und mit ihr erstrahlten die Farben in einem wahren Lichterglanz. A-Linien Kleider und Chiffonkleider aus Polyester und Polyamid zeigen sich heute mit einer unwiderstehlichen Anziehungskraft. Zugleich punkten sie durch hohe Robustheit und sind einfach zu pflegen. Die 80er- und 90er-Jahre führten die Modewelt zurück zur Natur. Volantkleider aus anschmiegsamen Baumwolljersey avancierten zu Komfortgaranten, die sich zugleich in einem extra lässigen Look zeigten.

Vintage Kleider richtig pflegen – so bleiben die Klassiker dir lange erhalten

Vintage Kleider gehören heute zu den Dauerbrennern. Schnitte, die seit Jahrzehnten begehrt sind, bleiben es mit Sicherheit noch eine ganze Zeit lang. Gut für dich, denn du bist mit deinem Retro Style absolut angesagt oder greifst einfach zu einem Klassiker. Eine an das Material und an besondere Details angepasste Pflege sorgt dafür, dass deine Vintage Kleider dir in den kommenden Saisons immer wieder Freude bereiten. Informiere dich vor der ersten Wäsche über die maximal erlaubte Wassertemperatur und das optimale Programm. Einige Stoffe wie Wolle und Seide erfordern ein spezielles Waschmittel. Du solltest empfindliche Fasern wie diese außerdem im Schonwaschgang behandeln. Woll- und Feinprogramme arbeiten mit besonders geringen Trommelbewegungen. So schonst du die Oberflächen.

Baumwolle verträgt in der Regel einen Standardwaschgang bei 40 Grad. Farbige Kleider bleiben mit einem Colorwaschmittel leuchtend frisch. Weiße Modelle erhalten mit einem Vollwaschmittel ihre Strahlkraft. Dafür sorgen die enthaltenen Bleichmittel. Auch Leinen ist robust. Manche Textilien aus der Flachsfaser halten eine 60-Grad-Wäsche aus. Kleider mit Schmuckelementen wie Pailletten, Federn oder Fransen reinigst du in einem Wäschebeutel. Er verhindert, dass sich Einzelteile lösen. Auch Volantkleider und Hippie Kleider mit Spitzendetails bleiben in dem Säckchen wie neu. Zum Trocknen hängst du deine Vintage Kleider am besten auf einen Bügel. So hängen sie sich glatt, und du sparst in vielen Fällen das Bügeln – etwa bei weichen Jerseykleidern. Auf dem überdachten Balkon oder der Terrasse trocknet deine Garderobe besonders schnell und erhält einen herrlich frischen Duft.