Kauf auf Rechnung
Beim Kauf auf Rechnung geht der Verkäufer in Vorleistung. Der Käufer bezahlt meist nach Erhalt der Ware.
Vorteile:
Keine Bankdaten müssen im Internet preisgegeben werden.
Ware kann vor Bezahlung geprüft werden.
Bei einer Rücksendung muss der Kunde nicht auf die Erstattung seines Geldes warten.
Beim Kauf auf Rechnung begegnet Ihnen vielleicht häufiger der Begriff „Klarna“: Dabei handelt es sich um einen schwedischen Zahlungsanbieter, der für teilnehmende Shops die Abwicklung übernimmt. Statt an den Online-Shop bezahlen Sie den Rechnungsbetrag dann an Klarna.
Kauf auf Rechnung mit Klarna
Beim Kauf auf Rechnung begegnet Ihnen vielleicht häufiger der Begriff „Klarna“: Dabei handelt es sich um einen schwedischen Zahlungsanbieter, der für teilnehmende Shops die Abwicklung übernimmt. Statt an den Online-Shop bezahlen Sie den Rechnungsbetrag dann an Klarna. Dazu haben Sie in der Regel 14 oder 30 Tage Zeit. Vor dem Kauf auf Rechnung führt Klarna eine Identitäts- und Bonitätsprüfung durch. Das bedeutet, dass geprüft wird, ob Ihre Angaben korrekt sind und ob Sie den Kaufpreis bezahlen können.
Vorteile:
Ausstehende Rechnung muss erst zu späterem Zeitpunkt bezahlt werden.
Ware wird unmittelbar verschickt, da nicht auf einen Zahlungseingang gewartet wird.
Möglichkeit in Raten zu bezahlen (Klarna Ratenkauf)
Nachteile:
Persönliche Daten müssen online eingegeben werden.
Rechnungen von Klarna können unbeachtet oder ungelesen werden (zum Beispiel, wenn sie im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Postfachs landen). Mahnungen können die Folge sein.
Wenn Sie eine Bestellung zurücksenden möchten und noch nicht bei Klarna bezahlt haben, kann es sein, dass Sie nach der Zahlungsfrist eine Mahnung von Klarna erhalten. In diesem Fall hat der Händler Klarna noch nicht über Ihre Rücksendung informiert. Daher sollten Sie bei einer Rücksendung auch dem Zahlungsdienst Bescheid geben.
Per Nachnahme bezahlen
Bei einer Zahlungsabwicklung per Nachnahme müssen Käufer nicht online bezahlen, sondern die Rechnung beim Empfang des Pakets beim Postboten bezahlen. Dafür wird eine Gebühr erhoben.
Vorteile:
Kunde muss nicht bezahlen, bevor er die Ware erhält.
Ware wird unmittelbar verschickt, da nicht auf einen Zahlungseingang gewartet wird.
Nachteile:
Nachnahmegebühr ist meist höher als normale Versandkosten.
Sie müssen zuhause sein, um das Paket bezahlen zu können.
Nur die Person, die als Empfänger angegeben wurde, darf das Paket entgegennehmen. Alternativ können Sie auch eine Vollmacht für eine andere Person zur Annahme ausstellen.
Zahlung per Lastschrift
Bei einer Bestellung per Lastschrift erteilt der Käufer dem Verkäufer eine Einzugsermächtigung, sodass die geforderte Summe vom Bankkonto abgebucht werden kann.
Vorteile:
Nachteile:
Kreditkartenzahlung online
Bei der Zahlung per Kreditkarte wird vorab ein bestimmter Verfügungsrahmen festgelegt. Eine Rechnungssumme wird davon abgezogen und auf der Kreditkartenrechnung vermerkt, die dann monatlich vom Konto abgebucht wird.
Vorteile:
Nachteile:
Da die Abrechnung verzögert auf dem Bankkonto abgebucht wird, können Kunden leicht den Überblick über ihre Ausgaben verlieren.
Kreditkartennummern können gestohlen und missbräuchlich verwendet werden.
Bezahlen mit PayPal
Für die Zahlung mit PayPal wird ein spezielles PayPal-Konto benötigt. PayPal agiert als Zwischenhändler, der den Kauf abwickelt, ohne dass Zahlungsdaten an den Händler übermittelt werden.
Vorteile:
Integrierter Käuferschutz, um Geld bei Problemen mit der Ware zurückzufordern.
Bankdaten müssen dem Händler nicht preisgegeben werden.
Nachteil:
Bezahlen per Sofortüberweisung
Bei der Sofortüberweisung handelt es sich um eine Form der Vorkasse, die allerdings über das Unternehmen Sofort GmbH abgewickelt wird, welches zur Klarna Group gehört. Kunden übermitteln ihre Online-Banking-Informationen an die Sofort GmbH statt an den Online-Shop.
Vorteile:
Nachteil: