Vintage Hemden

Vintage Hemden

Vintage Hemden liegen im Trend, und das aus guten Gründen. Designs, Farbzusammenstellungen und Muster aus vergangenen Jahrzehnten sind heute so aktuell wie damals und erinnern an die Swinging 60s, die wilden 70er- und die kreativen 80er-Jahre. Heute tragen sie modebewusste Herren mit einem Sinn für überraschende Effekte und guten Stil. Was macht Vintage Hemden aus und wie kombinierst du sie? C&A verrät es dir.

Vintage Hemden – vom Rock ’n’ Roll bis zu den Blumenkindern

Bei Vintagekleidung handelt es sich um Mode aus vergangenen Jahrzehnten: Die stilistischen Ursprünge der Hosen und Hemden, Accessoires und mehr stammen aus den 50er-bis 80er-Jahren oder zeigen sich mit Anleihen aus der Mode vergangener Epochen. Insbesondere Hemden haben die Zeit überlebt. Ihre traditionellen Schnitte, Farben und Muster sind heute so aktuell wie lange nicht. Mann trägt Vintage Hemden mit einem Augenzwinkern in einem lässigen Jeans-Outfit, als i-Tüpfelchen zum seriösen Dress mit Anzughose und Sakko oder als Teil einer kreativen Kombination.

Hemden sind zeitlos: Die Schnitte und Details haben in den vergangenen Jahrzehnten behutsame Veränderungen erfahren, ebenso wie Muster und Farbmixe. Was macht Retro-Hemden unverwechselbar? Sie sind mal extra schmal geschnitten, wie es in den wilden 70ern angesagt war, mal lässig weit im Stil der Wirtschaftswunderzeit der 50er-Jahre. Holzfällerhemden mit den typischen Karos in Rot und Schwarz sind ebenso unter den beliebten Vintage-Modellen wie Manschettenhemden, die eleganten Varianten für besondere Anlässe. Fröhliche Farbverläufe kennzeichnen hingegen Batikhemden. Das Muster mit den sanften Farbverläufen war einst ein Favorit der Hippiemode und ist wieder unter den beliebten Mode-Trends ganz vorn dabei. Jeanshemden, ein Relikt der 1980er-Jahre und seitdem ein Dauerbrenner, tragen modebewusste Männer heute in völlig neuen Kombinationen. Und Hawaiihemden, einst Ausstattung für Urlaubstage in sonnigen Gefilden, bei Gartenpartys und Strandfesten, sind heute salonfähig.

Hemden im Vintage-Look schaffen den Spagat, einen gekonnten Retro-Touch auszustrahlen und die Herzen von Modefans mit top aktuellen Looks zu erobern. Du trägst die Oberbekleidung mit modehistorischen Anleihen zu zahlreichen Gelegenheiten – je nach Modell und den Begleitern.

Zu welchen Anlässen passen Vintage Hemden?

Vintage Hemden zählen zu den Allroundern der heutigen Mode. Wann du zum Hemd mit Historie greifst, hängt vom Modell ab. Hawaiihemden erweisen sich als tolle Begleiter im Alltag, etwa zum Einkaufsbummel oder für das Treffen mit Freunden in der Bar. Holzfällerhemden stellen sich ebenfalls als lässige Partner für entspannte Freizeitaktivitäten vor. Dank ihres Flanellstoffs kuschelst du dich an kühlen Tagen darin ein, zum Beispiel beim herbstlichen Spaziergang mit der oder dem Liebsten oder für den gemütlichen Nachmittag auf der heimischen Couch. Für besondere Anlässe stehen Hemden ohne Kragen zur Verfügung. Sie strahlen Seriosität mit einem Hauch Extravaganz aus. Du trägst sie als Alternative zum Bürohemd unter dem klassischen Anzug oder kreierst einen sportlich-schicken Dress mit schwarzer Jeans und Sakko. Auch Manschettenhemden kombinierst du zu einer edlen Garderobe wie einem Slim-Fit-Anzug mit modischer Raffinesse.

So kombinierst du Vintage Hemden stilsicher

Zum Anzug oder zur Jeans, rockig oder luxuriös: Die verschiedenen Vintage Hemden eröffnen eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Nehmen wir das Batikhemd: Es passt perfekt zu Jeans, insbesondere zu schmalen Schnitten und Modellen mit Used-Elementen wie abgewetzten Stellen und Rissen. Auch zur Chino-Hose kommt es groß heraus und ist ein augenfälliger Teil deines legeren Freizeit-Outfits. Hawaiihemden trägst du gekonnt zur Cargohose mit den charakteristischen seitlichen Pattentaschen. Auch zu Bermudashorts passen die Kult-Hemden perfekt und sorgen für einen unwiderstehlich sommerlichen Look. Wichtig: Die Oberteile mit den auffälligen Exotikprints trägst du stets über der Hose und gern auch offen mit schlichtem weißen Shirt darunter. Damit es aus deinem Outfit hervorsticht, solltest du auf das Tragen einer Jacke verzichten. So avanciert das Vintage Hemd zum Star.

Materialien für den perfekten Komfort

In den 1970er-Jahren waren Kunstfasern innovativ und beliebt. Polyester kam groß heraus, und so bestanden viele Hemden aus dem pflegeleichten, synthetischen Garn. Vintage Hemden von heute tun es ihren historischen Vorbildern gleich: Modelle aus hochwertigen Kunstfasern sind atmungsaktiv sowie farbstabil und trocknen schnell. Das ist vor allem bei farbenfrohen Modellen wie dem Hawaii- und dem Batikhemd wichtig. Zu Polyester gesellt sich die Naturfaser Baumwolle. Sie kommt bei eleganten Oberteilen mit Retro-Charakter wie dem Stehkragenhemd oder dem Bowlinghemd fast immer zum Einsatz. Baumwolle fühlt sich herrlich weich an, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, sodass du von einem prima Trageklima profitierst. Oftmals bestehen Hemden aus einem Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester. Dann profitierst du von den positiven Eigenschaften beider Fasern.

So schön wie am ersten Tag: Vintage Hemden waschen und pflegen

Vintage Hemden kommen nicht so schnell aus der Mode – schließlich spielen die Entwürfe seit Jahrzehnten in den Mode-Hitlisten auf den vordersten Rängen mit. Ein Augenmerk auf die Pflege sichert dir langen Tragekomfort und einen Look, der das Hemd selbst nach vielen Wäschen aussehen lässt wie neu. Wirf vor der ersten Behandlung in der Waschmaschine einen Blick auf das Pflegeetikett. Es verrät dir die maximal zulässige Temperatur und weitere Hinweise, etwa ob das Hemd in die Reinigung gehört. Dies erkennst du an einem Kreis mit den Buchstaben P, F oder W. Die Buchstaben sagen aus, mit welchen chemischen Mitteln das Hemd zu reingen ist.

In der Regel wäschst du Vintage Hemden aus Baumwolle und Polyester bei 40 Grad in der Maschine. Bunte Hemden bleiben mit einem Colorwaschmittel, weiße durch ein Vollwaschmittel strahlend frisch. Letzteres enthält Bleiche. Sie sorgt bei Bürohemden mit Vintage-Touch für hygienische Reinheit, die du sehen kannst. Nach der Wäsche hängst du das Hemd auf einen Bügel und lässt es einige Stunden trocknen. Anschließend geht es bei Baumwollhemden ans Glätten. Bei Exemplaren aus Polyester kannst du dir das sparen, denn sie sind knitterfrei und nach wenigen Stunden trocken.

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