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Eine außergewöhnliche Reise vom schlichten Unterkleid zum geschmackvollen Stehkragenhemd

Das Herrenhemd ist der Allrounder des Alltags. Ob am Arbeitsplatz, bei einem Date oder in der Freizeit – mit dem Hemd machst Du nie etwas falsch. Doch wie wurde es zu diesem allseits präsenten Kleidungsstück? Der Weg vom Ur-Hemd aus der Antike bis zum modernen Stehkragenhemd ist von wegweisenden Entwicklungen und stilistischen Anpassungen geprägt. Seinen Namen hat das Allrounder-Kleidungsstück von dem althochdeutschen Wort "Hemedi", das so viel wie "Haut" bedeutete. Schon etwa 1.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung trug man eine frühe Form des Hemds. Anders als heute war es damals allerdings weit geschnitten und bedeckte grundsätzlich den ganzen Körper des Trägers. Zudem verstand man das Hemd zunächst als Unterwäsche, sodass es meist unter weiteren Kleidungsstücken getragen wurde. Ähnlich wie der Pyjama in Indien kam das Hemd in Europa außerdem nachts als Frühform des Schlafanzugs zum Einsatz. Nach vielen Jahrhunderten erfüllte es erst im Mittelalter auch einen modischen Zweck, als es in abgewandelter Form aufwendig verziert und als Hauptkleidungsstück getragen wurde. In der Folge stieg das Herrenhemd zu einer Art Statussymbol auf und repräsentierte damit die soziale Stellung des Trägers. Insbesondere der Kragen und dessen Beschaffenheit fungierten dabei als Kriterium. So waren im 19. Jahrhundert harte Kragen vor allem der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten. Ab den 1850er Jahren resultierte daraus auch die Entwicklung des Stehkragens, der zu dieser Zeit deutlich ausgeprägter und größer war als heute. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Designs von Hemden und Kragen schlichter gehalten. So entwickelte sich das Kleidungsstück schnell zum Alltags-Allrounder für jedermann.

Stehkragenhemd

Stehkragenhemd

Du suchst für Deinen Kleiderschrank nach einem eleganten Alleskönner, mit dem Du aus der Masse herausstechen kannst? Wenn Krawatten nicht so Dein Ding sind, wie wäre es mit einem Stehkragenhemd? Es lässt sich mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Accessoires kombinieren und kann zu nahezu jedem Anlass getragen werden, ohne dass Du dazu noch eine Krawatte umbinden musst. Bei C&A findest Du eine Auswahl verschiedenster Modelle.

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Zu jedem Anlass das passende Stehkragenhemd von C&A

Zwar ist die Vielseitigkeit eines Herrenhemds mit Stehkragen grundsätzlich ein wertvoller Vorteil, sie kann die Suche nach dem passenden Modell aber unter Umständen erschweren. Hier erfährst Du, welche Schnittformen es gibt, wie Du die richtige Passform ermittelst und wie Du Dein Hemd fachmännisch pflegst.

Von weit bis schmal: Für jede Figur das passende Stehkragenhemd

Aufgrund der zahlreichen Schnittformen gibt es grundsätzlich für jeden Figurtypen das passende Stehkragenhemd. Wenn Du kräftig gebaut bist und nach bequemen Freizeithemden suchst, bietet sich beispielsweise der Comfort Fit Schnitt an. Diese Modelle punkten dank ihrer weiten Passform mit außergewöhnlicher Bewegungsfreiheit und kaschieren als Bonus Deine Problemzonen. Comfort Fit Hemden überzeugen außerdem mit einer hervorragenden Luftzirkulation, die auch an warmen Sommertagen für ein angenehmes Tragegefühl sorgt. Eine etwas schmalere Freizeit-Variante stellen die Regular Fit Hemden dar. Dabei handelt es sich um die Standard-Modelle, die man in nahezu jedem Kleiderschrank findet. Sie zeichnen sich durch eine geradlinige, neutrale Passform aus und passen sowohl zu schmalen als auch kräftigen Figurtypen.

Wenn Du Deinen Körper dagegen etwas mehr betonen möchtest, bieten sich ferner die sogenannten Modern Fit Hemden an. Wie ihr Name bereits verrät, wirken diese durch ihre lässige Schnittform modern und trendy. Sie betonen vor allem Deine Taille und die V-Form Deines männlichen Oberkörpers. Dennoch liegen sie nicht eng an der Haut an, sondern bieten Dir weiterhin größtmögliche Bewegungsfreiheit. Wenn Dir das im Hinblick auf Körperbetonung noch nicht genügt, kannst Du außerdem auf Slim Fit Hemden zurückgreifen. Diese haben eine ähnliche Schnittform wie die Modern Fit Variante, liegen aber deutlich enger am Körper an und eignen sich besonders für einen muskulösen Körperbau.

So findest Du die richtige Passform

Um die richtige Passform Deines Hemds zu ermitteln, kannst Du zwischen mehreren Vorgehensweisen wählen, die Du ohne Hilfe eines Fachmanns durchführen kannst. Die verlässlichste Variante ist das Abmessen Deines Kleidungsstücks. Hierfür benötigst Du Informationen zu Deinen Körpermaßen sowie ein Maßband. Breite Dein Hemd flach auf einem Tisch aus. Fahre anschließend mit Deiner Hand in den Kragen und stelle die Rundung Deines Halses nach, um die Kragenweite zu messen. Bei Brust und Taille misst Du quer entlang der breitesten Stelle und verdoppelst das Ergebnis. Alternativ lässt sich die Passform durch Anprobe des Hemds bestimmen. Die richtige Länge hat das Kleidungsstück, wenn Du es problemlos in Deine Hose stecken kannst, ohne dass es bei zu viel Bewegung herausrutscht. Ferner sollte das Hemd dabei keine unordentlichen Falten schlagen. Bei einem passenden Modell liegt die Schulternaht außerdem direkt am oberen Ende Deiner Schulter. Bei ausgestreckten Armen sollte das Ende der Ärmel bis zur Mitte Deines Handrückens reichen. Zwischen Kragen und Hals ist ein Abstand von ein bis zwei Zentimetern empfehlenswert. Achte außerdem darauf, dass Dein Hemd weder an der Brust noch unter den Achseln spannt.

Trageanlässe und Kombinationsmöglichkeiten

Das Stehkragenhemd gibt es noch dazu in vielfältigen Ausführungen für die unterschiedlichsten Anlässe. Für einen lässigen Look am Strand bietet sich beispielsweise das Jeanshemd an. Es lässt sich unter anderem mit einer kurzen Jeanshose sowie lockeren Flip-Flops kombinieren. Wenn Du die oberen Knöpfe offen lässt, bietet sich ferner eine schlichte Holzkette als Accessoire an. Für den Freizeitgebrauch eignet sich außerdem das Holzfällerhemd. Dieses passt gut zu einer langen Jeans und schlichten Lederschuhen. Mit einer coolen Sonnenbrille und einem hochwertigen Gürtel komplettierst Du Deinen trendigen Sommer-Look. Als geschmackvolle Business Hemden eignen sich vor allem einfarbige Modelle. Ein schwarzes oder weißes Stehkragenhemd kannst Du beispielsweise mit einem ausgesuchten Sakko kombinieren. Je nach Anlass trägst Du dazu eine schlichte Jeans oder eine Anzughose. Letztere bietet sich beispielsweise bei einem Vorstellungsgespräch oder einem Geschäftsmeeting an, wenn der Dresscode den Verzicht auf die Krawatte erlaubt. Dunkle Jeans sind der ideale Begleiter für den Büroalltag. Auch bei einem Date in einem romantischen Restaurant machst Du darin eine gute Figur. Kombiniere Dein Hemd außerdem mit edlen Lederschuhen, um Deinem exquisiten Look Ausdruck zu verleihen. Als Accessoires kannst Du beispielsweise auf eine hübsche Herrenarmbanduhr zurückgreifen. Auf Ketten und Armbänder solltest Du dagegen verzichten, um nicht zu aufgeblasen zu wirken.

Alles über Materialien und Pflege

Die meisten Deiner Hemden bestehen aus Baumwolle. Unterschiede tun sich allerdings hinsichtlich ihrer Verarbeitungsweise auf. Bei Freizeit-Hemden kommt häufig die Webart Twill zum Einsatz, die sich durch diagonal verlaufende Fasern auszeichnet. Eine Alternative hierzu stellt das bekanntere Flanell dar, das für eine aufgeraute und zugleich weiche Oberflächenstruktur sorgt und den Träger lange warm hält. Im Sommer empfiehlt es sich dagegen, auf Hemden aus Baumwoll-Batist zurückzugreifen. Das feine Gewebe macht das Hemd dünn und luftig, sodass es auch bei hohen Temperaturen für ein angenehmes Tragegefühl sorgt. Eine besonders strapazierfähige Webart ist Popeline, die insbesondere bei hochwertigen Business Hemden zum Einsatz kommt. Bevor Du Dein Hemd in die Waschmaschine gibst, solltest Du es bei stärkerer Verschmutzung zunächst vorbehandeln. Greife hierfür auf eine ausgesuchte Kernseife zurück. Anschließend kannst Du das Kleidungsstück unter Verwendung eines hochwertigen Feinwaschmittels bei 40°C waschen. Hänge Dein Hemd direkt nach dem Waschen freihängend an einer Wäscheleine auf, um unschönen Falten vorzubeugen. Solltest Du kein Dampfbügeleisen besitzen, empfiehlt es sich allerdings, das Hemd noch im feuchten Zustand zu bügeln. Beachte hierbei unbedingt die Hinweise auf dem Etikett. Zur Aufbewahrung schlägst Du Dein Stehkragenhemd über einen breiten Kleiderbügel und hängst es in den Kleiderschrank.