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Sportliche Kleider

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Was fällt dir als Erstes ein, wenn du das Wort Kleid hörst? Denkst du sofort an High Heels, einen Tag im Büro oder eine elegante Abendveranstaltung? Von wegen! Kleider haben schon längst Einzug in die Streetwear gehalten. Sportliche Kleider sind total bequem und trotzdem sexy - eine perfekte Mischung, um dich durch den Alltag zu bringen. Auch Kids lieben den legeren, unkomplizierten Look, in dem sie herrlich toben können.

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Die Wurzeln des sportlichen Kleides

Was macht ein sportliches Kleid eigentlich aus, und wo genau verläuft die Grenze zwischen sportlich und klassisch? Diese Frage haben wir uns auch gestellt und uns dabei in der Modegeschichte umgesehen. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts trugen Frauen beim Tennisspielen Plissee Kleider in Midilänge. Heute betreten einige Tennisspielerinnen in kurzen Kleidchen aus Spitze mit verspielten Rüschen den Court. Zwischen diesen beiden Varianten liegen viele weitere Modelle, die total alltagstauglich sind. Die kurzen A-Linien Kleider, die viele Spielerinnen favorisieren, kann man problemlos in eine Alltagsgarderobe einfügen. Das gilt vor allem dann, wenn sie aus weicher Baumwolle mit Stretchanteil bestehen, übrigens ein ideales Material für Frühlingskleider junger Mädchen.

Im Laufe der Jahre hat sich aus Tennis-, Golf- und Lacrosse-Kleidern ein eigenständiger Trend herauskristallisiert. Frauen und Mädchen jeden Alters entdeckten die kurzen Kleider für sich: Bequem und viel zu schön, um lediglich beim Sport Einsatz zu finden. Die 1980er-Jahre machten Sportswear endlich salonfähig. Im Rahmen des Fitness-Booms trugen Frauen gern eng anliegende Stretchkleider, die sie mit einem um die Taille geknoteten Sweatshirt und knalligen Stulpen kombinierten. Ein solcher Look zieht auch heute noch sämtliche Blicke auf sich. Du kannst Hippie Kleider im Batiklook oder coole gestreifte Kleider auf diese Art stylen. Prima dazu sind eine Gürteltasche und lässige Stoffschuhe.

Zwischen Rave und Grunge

Der Nachklang der wilden 1990er-Jahre hallt noch immer durch die Welt der Mode. Kein Wunder, denn aus jener Zeit stammen solche Evergreen-Trends wie Doc Martens, ausgefranste Jeansshorts, Jeanskleider und verspielte Blumenkleider. Auch kurze Kleider mit Ärmeln sind eng mit den Nineties verbunden: Damals trug man sie mit Accessoires in Neonfarben zu riesigen Warehouse-Raves. Die sportlichen Kleider von damals sind bis heute unvergessen. Am liebsten stylen wir sie mit Docs oder coolen Sneakern. Ein Rucksack im Miniformat darf natürlich auch nicht fehlen. Pluspunkte gibt’s, wenn er durchsichtig ist. Wenn dir der Grunge-Style ans Herz gewachsen ist, greifst du zu einem bequemen A-Linien-Kleid aus Stretchbaumwolle. Du kannst ein unifarbenes Modell wählen oder dich für ein Stück mit einem witzigen Print entscheiden. Dazu trägst du derbe Boots und eine Lederjacke.

Lässig gestylt durch den Alltag in einem sportlichen Kleid

Hand aufs Herz: Es gibt nichts Bequemeres als ein Hoodie und Leggings. Wenn man dieses Outfit doch nur ein wenig aufpeppen könnte, um es trendiger und auch femininer zu machen … Stell dir vor - wir haben die optimale Lösung. Statt eines Hoodies trägst du eben ein Hoodie-Kleid. Bei diesen sportlichen Kleidern brauchst du nicht auf deine geliebte Kapuze zu verzichten, kannst aber dennoch Bein zeigen. Und auch für den coolen Aufdruck auf dem Rücken bietet sich mehr Platz. Im Winter kombinierst du ein kuscheliges Kapuzenkleid mit warmen Leggings und Stiefeln. Durch den Sommer bringt dich ein stylishes und praktisches T-Shirt-Kleid. Nach einem langen Festival-Weekend wäschst du es problemlos in der Waschmaschine. Zum T-Shirt-Kleid empfehlen wir coole Hi-Top-Sneaker.

Auch lange Kleider können sportlich sein: Blaue Kleider verströmen in Kombination mit weißen Accessoires einen maritimen Look. Farbenfrohe bunte Kleider strahlen mit Seitenstreifen einen sportiven Look aus. Für den Strandurlaub ideal zeigen sich Chiffon Kleider. Das luftig leichte Material umspielt deinen Körper. Verspielte Blumenprints müssen nicht sein: Du findest die semitransparenten Kleider auch in sportlichen Varianten.

Sportliche Kleider: eine ausgezeichnete Wahl fürs Büro

Du kannst sportliche Kleider nicht nur in der Freizeit tragen. Du hast richtig gelesen: Sportliche Kleider taugen sehr wohl als Bürooutfit – man muss lediglich wissen, wie man sie richtig stylt. Statt zu einem betont sportlichen Kleid mit Seitenstreifen oder Kapuze zu greifen, wählst du ein Modell, das vom Schnitt her zwar an ein klassisches Kleid erinnert, dafür aber wunderbar weich und bequem ist. Unsere Lieblingskandidaten in diesem Zusammenhang sind Skater- und A-Linien-Kleider. Du kannst sie beispielsweise mit einem Blazer und flachen Schnürschuhen kombinieren. So entsteht ein unkomplizierter Look, der sich im Büro ebenso wie auf der After-Work-Party oder bei einem Stadtbummel gut macht. Verzichte auf grelle Details und betont sportliche Verzierungen wie Patches. Der sportliche Bürolook erinnert eher an die Sportoutfits von anno dazumal: Im Frühjahr wirkt ein Hemdkleid aus Baumwolle oder Leinen wunderbar frisch und dynamisch. Kombiniere es mit einer leichten Strickjacke und Loafern.

Sportliche Kleider für Mädchen

Für Mädchen sind sportliche Kleider nahezu ideal. Bereits in jungen Jahren interessieren sich Girls für Mode und eifern der Mutter oder der älteren Schwester nach. Gleichzeitig sind viele Mädchen Wildfänge und toben gern im Freien herum. Da stellt ein sportliches Kleid aus weicher Baumwolle in einer knalligen Farbe einfach die perfekte Wahl dar. Dazu passt ein Paar trendiger Sneaker, in denen sich deine Tochter rundum wohlfühlt und nach Herzenslust wandern, laufen und spielen kann. Achte auf das Material: Baumwolle ist immer eine gute Wahl. Im Sommer trägt deine Tochter ein süßes T-Shirt-Kleid, das sie mit einer Cap und Sandalen oder Stoffschuhen kombiniert. Wenn es abends draußen frisch wird, trägt deine Kleine eine Jeansjacke drüber. Im Winter kann deine Tochter gemäß dem Layering-Prinzip sogar mehrere Kleider übereinander tragen. So richtig warm und kuschelig zeigt sich das Outfit mit einer bunten Strumpfhose.

Materialien, die Bewegung mitmachen

Sportliche Kleider leben von einem Tragegefühl, das schon beim Anziehen unkompliziert wirkt. Deshalb lohnt sich der Blick auf die Materialien: Weicher Jersey, elastische Baumwollmischungen oder leichter Sweat geben nach, ohne die Form zu verlieren. Ein Jerseykleid ist besonders dankbar, wenn Du den ganzen Tag unterwegs bist, weil es sich an die Figur anschmiegt und trotzdem Bewegungsfreiheit lässt. Auch ein Shirtkleid bringt diese entspannte Haltung mit. Es erinnert an Dein Lieblingsshirt, wirkt als Dress aber angezogener und macht selbst einfache Sneaker-Kombinationen femininer.

Für kühlere Tage darf es ein Sweatkleid sein. Es verbindet den Komfort eines Sweatshirts mit der Silhouette eines Kleides und passt damit perfekt zu sportlichen Looks, die nicht nach Training aussehen müssen. Wenn Du es weicher und etwas wärmer magst, kommt Strick ins Spiel. Feiner Strick kann sportlich wirken, wenn der Schnitt klar bleibt und Details wie Rundhals, Kurzarm oder ein gerader Rock für eine reduzierte Linie sorgen. Hochwertige Materialien erkennst Du daran, dass sie sich angenehm anfühlen, nicht ausleiern und auch nach mehreren Wäschen in Form bleiben. Hochwertige Verarbeitung zeigt sich außerdem an sauberen Nähten, stabilen Säumen und einem Stoff, der weder kratzt noch zu schwer fällt.

Schnitte, die zu Deinem Alltag passen

Nicht jedes sportliche Kleid muss kurz, eng oder besonders dynamisch wirken. Gerade die Vielfalt der Schnitte macht den Stil so tragbar. Ein Kleid in A-Linie ist ideal, wenn Du eine lockere Form suchst, die die Taille leicht betont und über Hüfte und Oberschenkel weich fällt. Die A-Linie bringt Bewegung in den Look, ohne aufzutragen, und ist deshalb für viele Damen eine sichere Wahl. Ein Midikleid wirkt ruhiger und erwachsener, während ein Maxikleid sportlich aussehen kann, wenn es aus fließendem Jersey besteht oder mit klaren Seitenstreifen, einem geraden Ausschnitt oder schmalen Trägern gestaltet ist.

Auch die Details entscheiden darüber, wie ein Dress wirkt. Ein Trägerkleid zeigt mehr Schultern und ist an warmen Tagen angenehm leicht, während ein ärmellos geschnittenes Sommerkleid besonders unkompliziert bleibt. Wenn Du mehr Bedeckung möchtest, sind Kurzarm-Modelle mit Rundhals eine gute Alternative. Sie wirken sportlich, ohne zu freizeitlich zu sein, und lassen sich einfach unter Jeansjacke, Blouson oder Cardigan tragen. Für die richtige Größe zählt nicht nur die Zahl im Etikett. Hebe beim Anprobieren die Arme, setz Dich kurz hin und achte darauf, ob der Rock gut fällt. So merkst Du schnell, ob das Kleid zu Deiner Figur und zu Deinem Bewegungsrhythmus passt.

Sommer, Strand und Reise: Kleider für warme Tage

Wenn der Sommer beginnt, zeigen sportliche Kleider ihre leichteste Seite. Ein Sommerkleid soll luftig sein, sich klein zusammenlegen lassen und auch nach einem langen Tag noch gut aussehen. Genau dafür eignen sich elastische, knitterarme Materialien, die im Koffer wenig Platz brauchen und schnell wieder frisch wirken. Ein Strandkleid darf dabei ruhig etwas entspannter ausfallen. Es begleitet Dich vom Hotel zum Wasser, passt über den Bikini und sieht mit Sandalen oder Slides sofort vollständig angezogen aus. Entdecke hier vor allem Modelle, die unkompliziert sind und nicht zu empfindlich auf Sonne, Sand oder häufiges Waschen reagieren.

Auch Sommerkleider mit sportlicher Note müssen nicht immer schlicht sein. Farben bringen Leichtigkeit in den Look, während Streifen, kleine Logos oder kontrastierende Kanten den aktiven Charakter unterstreichen. Ein Maxikleid kann am Strand genauso passend sein wie ein kürzeres Trägerkleid, wenn das Material weich fällt und nicht beschwert. Praktisch sind außerdem Taschen, in denen Schlüsselkarte, Lippenpflege oder Haargummi Platz finden. Taschen sollten jedoch flach anliegen, damit das Kleid nicht seine Linie verliert. So wird aus einem sportlichen Sommerkleid ein unkomplizierter Begleiter für Urlaub, Stadt und Freizeit.

Vom aktiven Tag zum entspannten Look

Sportliche Kleider sind keine reinen Sportkleider, können aber viel von funktionaler Mode übernehmen. Wenn Du morgens mit dem Rad unterwegs bist, nachmittags Besorgungen machst und abends noch Freunde triffst, brauchst Du ein Kleid, das sich nicht bei jeder Bewegung bemerkbar macht. Ein Sportkleid mit leichtem Stretch, atmungsaktivem Stoff und bequemer Länge bietet genau diese Freiheit. Beim Training selbst kommen eher spezielle Sportkleider wie ein Tenniskleid infrage, weil sie für schnelle Bewegungen, kurze Stopps und hohe Aktivität gemacht sind. Ein Tenniskleid zeigt, wie nah Mode und Funktion beieinanderliegen können.

Für den Alltag darf die sportliche Wirkung subtiler sein. Ein Jerseykleid mit klarer Linienführung, ein ärmellos geschnittenes Shirtkleid oder ein weiches Sweatkleid wirken aktiv, ohne nach Fitnessstudio auszusehen. Elegant wird der Look, wenn die Proportionen stimmen und die Farben ruhig bleiben. Elegant kann aber auch ein Kontrast sein: Sneaker statt Sandalette, Cap statt Schmuck, leichte Jacke statt Blazer. Global inspirierte Sportswear hat gezeigt, dass Komfort heute selbstverständlich zum guten Stil gehört. Global gedachte Alltagsmode verbindet deshalb Bewegung, Pflegeleichtigkeit und eine Silhouette, in der Du Dich wirklich wohlfühlst.

Kleine Details, die sportliche Kleider praktischer machen

Manchmal sind es nicht die großen Designideen, sondern die leisen Details, die ein Kleid im Alltag besonders angenehm machen. Seitliche Schlitze geben mehr Bewegungsfreiheit, ohne den Look zu verändern. Ein Tunnelzug kann die Weite regulieren, während ein elastischer Einsatz dafür sorgt, dass das Kleid beim Sitzen und Gehen bequem bleibt. Wenn Du oft unterwegs bist, sind Taschen ein echter Pluspunkt. Sie nehmen kleine Dinge auf, ohne dass Du sofort eine Tasche brauchst, und passen besonders gut zu sportlichen Silhouetten.

Auch der Ausschnitt beeinflusst die Wirkung. Rundhals sieht clean aus und passt gut zu Sneakern, Caps oder leichten Jacken. Ärmellos wirkt luftiger, während Kurzarm mehr Alltagstauglichkeit mitbringt. Ein Midikleid mit schlichtem Schnitt kann dadurch genauso entspannt wirken wie ein kurzes Shirtkleid, nur etwas ruhiger. Bei einem Maxikleid lohnt sich ein fließendes Material, damit die Länge nicht schwer wirkt. So entstehen Sommerkleider, die bequem sind, aber nicht beliebig aussehen.

Bewusst auswählen: Kauf, Passform und Lieblingsdetails

Vor dem Kauf lohnt sich die Frage, wann Du Dein neues Kleid am häufigsten tragen möchtest. Suchst Du ein Casual Teil für den Alltag, ein Strandkleid für den Urlaub oder ein Sportkleid, das auch an aktiven Tagen mithält? Entdecke zuerst die Schnitte, die zu Deinem Lebensstil passen, und prüfe danach Farbe, Länge und Material. Ein Midikleid ist vielseitig, ein Jerseykleid besonders bequem, ein Maxikleid bringt mehr Präsenz mit. Wenn Du Röcke gern trägst, kann ein Kleid mit angesetztem Rock eine vertraute Silhouette schaffen, während ein gerader Schnitt sportlicher wirkt. Röcke mit leichter Weite geben mehr Bewegungsfreiheit und machen den Look weicher.

Achte beim Kauf außerdem darauf, dass das Kleid nicht nur im Stehen überzeugt. Die richtige Größe lässt Platz für Bewegung, ohne dass der Stoff an den Schultern spannt oder am Rücken zieht. Für Damen, die es besonders unkompliziert mögen, sind Modelle mit Rundhals, Kurzarm oder ärmellos geschnittene Varianten ideale Basics. Ein Trägerkleid, Blusenkleider mit sportiver Linienführung oder ein lässiges Shirtkleid erweitern die Auswahl, ohne den Kleiderschrank unübersichtlich zu machen. Blusenkleider wirken etwas angezogener, bleiben mit Sneakern aber angenehm Casual. So findest Du Sportkleider, die Deinen persönlichen Stil aufnehmen und Dich nicht nur eine Saison, sondern lange begleiten.

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