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Pulloverkleid

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Pulloverkleider – kuschlige Trends für lässige und elegante Ensembles

Du bist auf der Suche nach einem Kleidungsstück, das einfach zu jeder Lebenslage passt? Ein Pulloverkleid ist die Lösung. Der Dress lässt sich zu derben Boots ebenso gekonnt kombinieren wie zu eleganten Pumps und Ankle Boots. Das Schöne daran: Du erzielst mit ein und demselben Kleid einen völlig unterschiedlichen Effekt, abhängig von den Kombinationspartnern wie Schuhen, Gürtel, Strumpfhose und Jacke. Das macht Pulloverkleider zu vielseitigen Alleskönnern und unverzichtbaren Bestandteilen Deines Kleiderschranks. Die flexiblen Kleider gefallen übrigens nicht nur großen Damen, auch kleine Ladys freuen sich über die praktischen und kuschligen Einzelteile.

Funktional punkten Pulloverkleider durch einfaches Anziehen: Du schlüpfst hinein, und das Outfit ist schon fast komplett. Falls es Dir mit bloßen Beinen zu kalt ist, greifst Du zur Strumpfhose oder Leggings. Anschließend entscheidest Du Dich für einen Style: Magst Du es lässig? Derbe Boots bringen Dich sicher durch Dein freies Wochenende oder einen actionreichen Arbeitstag, in dem Du viel auf den Beinen bist. Im Büro steht ein wichtiges Meeting an? Ankle Boots mit kleinem Absatz und ein Blazer zaubern aus dem hübschen Kleid einen schicken Business-Dress. Steht nach Feierabend ein Date mit Deinem Liebsten oder den Freundinnen in der angesagten Bar an, tauschst Du den Blazer einfach gegen eine Lederjacke und bist der modische Star des Abends.

Pulloverkleider von C&A bergen viele weitere Trageoptionen und bestechen durch ausgesuchte Materialkombinationen. Welche das sind und wie Du Deine Kleider perfekt in Form hältst, erfährst Du hier.

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Pulloverkleider – entdecke die Vielfalt der lässigen Kleider

Pulloverkleider vereinen zwei Basic-Teile der Damen- und Kindermode. Aus guten Gründen liegen sie seit geraumer Zeit im Trend, und das dürfte so bleiben. Wie Deine Lieblingspullis zeigt sich auch das Überziehkleid in vielfältigen Ausführungen. Kleider in knielanger Form gehören zu den Klassikern. Darüber hinaus zeigen sich Pulloverkleider auch in Midilängen. Sie reichen etwa bis zur Mitte Deiner Waden und beweisen sich als echte Trendsetter. Maxikleider punkten durch ihre bodenlange Form und wärmen Deine Beine zuverlässig. Und dann ist da noch die Mini-Variante: Sie endet etwa eine Handbreit oberhalb des Knies. Die extra kurzen Exemplare erfreuen mit höchster Flexibilität. Mini-Pulloverkleider trägst Du solo, mit Strumpfhose, Leggings oder zu einer Skinny-Jeans.

Variantenreich sind auch die Ausschnitte und Kragenlösungen. Pullikleider erhältst Du mit Rollkragen, Carmen-, V- oder Rundausschnitt. Rollis spenden extra viel Wärme am Hals, sodass Dir die Möglichkeit offensteht, auf einen separaten Schal zu verzichten. Ein Carmenausschnitt lässt die Schultern frei und erzeugt eine charmante Nuance. Tipp: Wärme Deine Schultern mit einem großen Wolltuch, das Du lässig über die Schultern legst. V-Ausschnitte zeigen viel Haut und bieten Raum, um ein Rolli-Shirt oder eine Bluse unter das Kleid zu ziehen. Das maximiert die Wärmewirkung und erzeugt einen eleganten Touch.

Wie kombinierst Du Pulloverkleider?

Pulloverkleider vereinen zwei Basic-Teile der Damen- und Kindermode. Aus guten Gründen liegen sie seit geraumer Zeit im Trend, und das dürfte so bleiben. Wie Deine Lieblingspullis zeigt sich auch das Überziehkleid in vielfältigen Ausführungen. Kleider in knielanger Form gehören zu den Klassikern. Darüber hinaus zeigen sich Pulloverkleider auch in Midilängen. Sie reichen etwa bis zur Mitte Deiner Waden und beweisen sich als echte Trendsetter. Maxikleider punkten durch ihre bodenlange Form und wärmen Deine Beine zuverlässig. Und dann ist da noch die Mini-Variante: Sie endet etwa eine Handbreit oberhalb des Knies. Die extra kurzen Exemplare erfreuen mit höchster Flexibilität. Mini-Pulloverkleider trägst Du solo, mit Strumpfhose, Leggings oder zu einer Skinny-Jeans.

Pulloverkleider sind viel mehr als nur die perfekten Winter- und Herbstkleider: Auch an kühlen Tagen im Sommer und Frühling erfreuen sie mit ihrem Kombinationstalent. Solo getragen lenken sie dank ihrer schlichten und entspannten Designs die Blicke auf sich. Ein Cardigan sorgt für einen gemütlichen Look. Tipp: Entscheide Dich für eine Strickjacke, deren Saum möglichst exakt mit dem Kleid abschließt. So erzeugst Du einen stimmigen Gesamteindruck. Kurze Cardigans erzeugen einen spannenden Lagenlook und sind ideal für auffällige Kombinationen, etwa in verschiedenen knalligen Tönen oder Kontrastfarben.

Kleidern in knielanger Form gönnst Du ein stilvolles Update mit Overknee-Stiefeln. Die Stiefel reichen bis über das Knie und lassen maximal einen schmalen Streifen Haut oder Strumpfhose frei. Zu einem Pulloverkleid passen Modelle mit flachem Absatz perfekt. Stiefel mit Absatz wirken zu einer Midilänge harmonisch. Auch unter einem Maxikleid in Pulliform betören High-Heel-Stiefel.

Bevorzugst Du eine sportliche Garderobe, sind Sneaker das Stilmittel der Wahl. Sie beweisen sich als perfekte Partner zu einem lässigen Sweatshirtkleid und sorgen für einen gekonnten Stilbruch zum Woll- oder Kaschmir-Dress. Tipp: Sportschuhe mit extra dicker Sohle, sogenannte Chunky Sneaker, liegen voll im Trend. Auch Modelle mit hohem Schaft sind unter Modekennern beliebt. Sie stehen für einen coolen Vintage-Touch.

Gekonnte Accessoires von elegant bis lässig

Manchmal erzielen kleine Dinge eine große Wirkung. Im Falle Deines Ensembles mit einem Pulloverkleid sind es Taschen, Mützen und Kappen, Schals und Tücher sowie Schmuck. All diese Accessoires dienen als i-Tüpfelchen Deines gewünschten Looks. Fällt dieser sportlich aus, maximierst Du den Effekt durch eine Kappe. Dein Hab und Gut bringst Du dazu in einem praktischen Rucksack unter. Du genießt in Deinem schick kombinierten Pullikleid ein romantisches Dinner mit Deinem Liebsten? Dazu trägst Du Ankle Boots und einen Cardigan aus seidigem Stoff im Farbton des Kleides. Eine Statementkette avanciert zum Hingucker in dem ansonsten puristischem Outfit. Auffällige Anhänger, mehrere Perlenreihen oder ein über und über mit funkelnden Steinen besetztes Collier lenken die Blicke auf Dich.

Ein klassisches Pulloverkleid mit Rundhalsausschnitt zur blickdichten Strumpfhose und flachen Schnürschuhen verwandelst Du in ein typisch französisches Ensemble. Das Geheimnis liegt in einer modischen Baskenmütze und einer kleinen Handtasche in extra langer Form, der sogenannten Baguette-Tasche. Voilà – fertig ist ein Dress, der direkt aus Paris zu stammen scheint, und der ist einfach trés chic.

Aus welchen Materialien bestehen Pulloverkleider?

Pulloverkleider erhältst Du aus Strickwaren oder aus kuschlig weichem Sweatmaterial. Gestrickte Varianten gibt es aus reiner Wolle wie Merino, Kaschmir oder Schurwolle. Wusstest Du schon, dass nur Wolle, die von lebendigen Schafen stammt, diese Bezeichnung tragen darf? Merinowolle ist eine Sonderform der Schurwolle. Sie stammt vom Merinoschaf und zeichnet sich durch einen besonders weichen Griff, eine hohe Atmungsaktivität sowie antibakterielle Eigenschaften aus. Ein stressiger Tag im Job oder eine abenteuerliche Städtereise erlebst Du in einem Kleid aus diesem Material buchstäblich ganz cool. Kaschmir ist die Luxusvariante unter den Wollarten. Die Kaschmirziege lebt in entlegenen Gebieten des Himalaya-Gebirges und ist Kälte gewohnt. Ihr herrlich weiches Unterfell, verarbeitet zu einem Kaschmirkleid, wärmt auch Dich. Kaschmir ist zudem feinfädig, sehr leicht und unempfindlich gegenüber Pilling und Verschmutzungen.

Sweatkleider bestehen aus Baumwolle, mitunter plus einem Anteil Polyester. Die synthetische Faser hält das Kleid in perfekter Form. Ihre angeraute Innenseite entsteht bei Sweatstoffen in einem speziellen Verarbeitungsprozess. Das erhöht die Wärmewirkung sowie den Tragekomfort.

Pflegetipps für Deine Pullikleider: Waschen, pflegen und trocknen leicht gemacht

Pulloverkleider aus Wolle bleiben mit einem entsprechenden Reiniger wie neu. Wollwaschmittel enthalten zahlreiche Pflegestoffe wie Lanolin, das natürlich im Fell von Schafen und Ziegen vorkommt. Es sorgt für den weichen Griff und hält die Fasern in Form. Sofern Deine Maschine über ein Handwaschprogramm verfügt, stelle dies ein. Es arbeitet mit geringeren Trommelbewegungen und schont die Wäsche. Sweatkleider reinigst Du mit einem Feinwaschmittel sowie im Schonwaschgang. Lege Wollkleider zum Trocknen stets auf den Wäscheständer. So verhinderst Du, dass sie ausleiern. Auch im Schrank legst Du sie zusammen und bewahrst sie mit ausreichend Abstand zu anderen Kleidungsstücken auf. So bleiben sie angenehm glatt.