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Jerseykleider

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Im Jerseykleid top gestylt für jeden Anlass

Wie sein Name besagt, besteht das Jerseykleid aus Jersey, einem elastischen, weichen Stoff, der in vielen Varianten erhältlich ist. Dem Begriff "Jersey" lässt sich entnehmen, dass das beliebte Material von der Kanalinsel Jersey stammt. Im 19. Jahrhundert begannen die dort ansässigen Textilvereine, weiche Woll- und Baumwollstoffe zu exportieren. Die Insel entwickelte sich bald zu einem im wahrsten Sinne des Wortes gut betuchten Lieferanten, nach dessen Waren es die ganze Welt gelüstete. Zunächst fanden Jerseystoffe vornehmlich in Unterwäsche Verwendung, doch mit dem Aufstieg von Coco Chanel änderte sich dies schlagartig. Die Pariser Modeschöpferin, deren Kreationen schon längst Kultstatus erreicht haben, ließ für ihre Kollektionen Röcke, Kleider und Oberteile aus Jersey herstellen. Zunächst stieß sie auf Unverständnis und Widerstand, doch das anschmiegsame Gewebe nahm in kürzester Zeit sämtliche Damen der High Society für sich ein.

Das besondere Merkmal von Jersey ist, dass sich der Stoff dem Körper anpasst - und nicht umgekehrt. Dadurch ist ein Jerseykleid besonders bequem, denn statt einzuengen, gewährt es maximale Bewegungsfreiheit und höchsten Komfort. Je nach Modell kann das Material hauchdünn oder robust sein - das angenehme Tragegefühl jedoch bleibt stets bestehen. Die Sternstunde des Jerseykleides schlug im Jahre 1974, als Diane von Fürstenberg der Welt das Wickelkleid präsentierte. Heute gilt das Wickelkleid aus Jersey als Klassiker, der in keinem Kleiderschrank fehlen darf. Da die Bandbreite riesig ist, findest Du garantiert für jeden Anlass das passende Jerseykleid. Im Alltag machts Du in einem lässigen Skaterkleid eine gute Figur, am Wochenende kombinierst Du ein Sweatkleid mit bequemen Leggings.

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Was ist das Besondere an einem Jerseykleid?

Ein Jerseykleid ist pflegeleicht und knittert nicht. Diese Eigenschaften machen es zum idealen Begleiter auf Reisen. Das gilt auch für Geschäftsfrauen, die die Funktionalität des Jerseykleids schon längst für sich entdeckt haben. Das praktische Kleid nimmt nur wenig Platz in Tasche oder Koffer ein und muss im Hotel nicht einmal in den Schrank gehängt und gebügelt werden, um einwandfrei auszusehen. Mit einem Blazer und Pumps kombiniert, wird aus einem Jerseykleid ein seriöses Bürooutfit, das sich nach Feierabend zu einem trendigen Partylook umfunktionieren lässt.

Am beliebtesten ist Stretch-Jersey, der aufgrund seines relativ hohen Elastananteils wunderbar weich und dehnbar ist. Stretch-Jersey ist atmungsaktiv und somit sehr angenehm zu tragen. Viskosejersey hat ebenfalls einen hohen Elastananteil, doch im Gegensatz zum Stretch-Jersey, der hauptsächlich aus Baumwolle hergestellt wird, besteht das Gewebe aus Viskose. Viskosejersey ist das bevorzugte Material für Kleider, da der Stoff wunderbar fließend fällt und sehr leicht ist.

Jerseykleider von elegant bis sportlich

Jerseykleider gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Am häufigsten anzutreffen sind Wickelkleider und sportliche Modelle, die hauteng sitzen. Doch es gibt auch viele andere Modelle, die den Spagat zwischen modischer Nonchalance und strengem Dresscode mit links schaffen. Da Kleider aus Jersey echte Alleskönner sind, lassen sich etliche Modelle, insofern ihre Farbe nicht allzu knallig ist, auf verschiedene Arten stylen und somit auch zu äußerst unterschiedlichen Anlässen tragen.

So stylst Du Dein Jerseykleid

Ein Jerseykleid schraubt den Wohlfühlfaktor bei der Arbeit sofort in die Höhe. Das weiche Material sorgt für maximalen Tragekomfort - da zwickt auch nach stundenlangem Sitzen garantiert nichts. Und wenn Du Dir das leckere Stück Schokokuchen in der Betriebskantine nicht hast verkneifen können, kaschiert der fließende Stoff gekonnt den Ansatz eines kleinen Bäuchleins. Wenn Du in einem Jerseykleid im Büro erscheinen möchtest, solltest Du unbedingt darauf achten, dass der Stoff blickdicht ist. Das ist vor allem bei Kleidern aus Viskosejersey von Bedeutung, da dieser Jerseystoff leicht durchsichtig ist. Dann empfiehlt es sich, ein Unterkleid zu tragen. Locker geschnittene Modelle aus dickem Jersey sind für den Büroalltag besonders geeignet. Wähle ein Jerseykleid in Schwarz, Anthrazit oder Dunkelblau, das Du mit einem Blazer und klassischen Pumps oder Loafern kombinierst. Wenn es abends zur After-Work-Party geht, schlüpfst Du ganz einfach in ein Paar High Heels und klemmst Dir eine Clutch unter den Arm - und schon bist Du in Partystimmung.

Ein süßes Skaterkleid mit dreiviertellangen Ärmeln und einem ausgefallenen Print eignet sich perfekt für einen Stadtbummel oder ein Date. Je nach Wetter und Location trägst Du dazu blickdichte Strumpfhosen, eine Jeansjacke, einen kurzen Mantel, Ballerinas oder Stiefeletten. Accessoires wie eine trendige Ledertasche, ein farblich abgestimmter Gürtel oder ein frecher Hut setzen individuelle Akzente, die Dich ganz bestimmt aus der Masse herausstechen lassen. Im Sommer zeigst Du in einem Jerseykleid mit Cut-outs oder Spitzeneinsätzen ganz dezent etwas mehr Haut. Verspielte Volants oder Rüschen am Ausschnitt geben Deinem Kleid eine romantische Note und passen in den Rahmen eines Musikfestivals oder einer Grillparty. Wer auch bei Sportswear nicht auf einen femininen Style verzichten möchte, ist mit einem eng anliegenden Röhrenleid oder einem locker geschnittenen Sweatkleid bestens beraten. Im Sommer trägst Du bequeme Sandalen, im Winter und in der Übergangszeit kombinierst Du Dein Jerseykleid im Sporty-Look mit Leggings, Sneakern und einem Parka.

Welcher Schnitt passt zu mir?

Jerseykleider sind einerseits Meister im Kaschieren, doch sie können bestimmte Körperpartien auch unnötig betonen. Deshalb ist der richtige Schnitt beim Kauf eines Jerseykleids sehr wichtig. Schlanke Frauen können es sich leisten, ein Modell mit Volants und Rüschen zu wählen. Diese tragen zwar optisch auf, doch in Deinem Fall ist das ja eine feine Sache. Andersherum verhält es sich bei molligen Damen, die ihre Figur durch den passenden Schnitt optisch modellieren möchten. Bei einer schönen Oberweite ist ein Wickelkleid stets eine gute Wahl, da der V-Ausschnitt gleichzeitig von Problemzonen an Bauch und Po ablenkt und dabei den Hals optisch verlängert.

Einen Ausgleich zwischen Oberkörper und Hüften schafft ein zweifarbiges Jerseykleid mit hellem Oberteil und dunklem Rock. Gekonnt platzierte Streifen oder grafische Muster zaubern eine schmalere Silhouette. Modelle im Empirestil mit hoch angesetzter Taille lassen ein kleines Bäuchlein verschwinden, während sich breite Hüften und kräftige Oberschenkel prima durch ein Kleid in A-Linie kaschieren lassen. Achte zudem darauf, dass sich Deine Unterwäsche nicht unter dem Kleid abzeichnet.

Die richtige Pflege für Dein Jerseykleid

Jerseykleider haben den Vorteil, wunderbar pflegeleicht zu sein. Du brauchst also nicht lange zu fackeln, sondern kannst Dein Kleid problemlos in der Waschmaschine waschen. Auf jeden Fall empfiehlt sich ein Waschgang bei 30 Grad. Für bunt gemusterte Modelle nimmst Du ein Colorwaschmittel, bei anderen Varianten ist ein Feinwaschmittel ausreichend. Auf Reisen kannst Du Dein Jerseykleid mit der Hand waschen - der Stoff trocknet schnell, das Kleidungsstück ist in wenigen Stunden wieder einsatzfähig. Beim Waschen in der Waschmaschine solltest Du unbedingt auf Weichspüler verzichten, da sich dieser nicht mit Elastan verträgt und das Gewebe beschädigen kann. Zum Trocken breitest Du das Kleid auf einem Wäscheständer aus oder hängst es an einem Kleiderbügel auf. Jersey ist knitterfrei: Sobald das Kleid trocken ist, kannst Du es wieder anziehen - Bügeln ist überflüssig.