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Voll im Trend: Sweatkleider von C&A

Entspannung, tolle Serien und jede Menge Popcorn: Ein Gammelabend auf dem Sofa tut Körper und Seele gut. Am schönsten daran ist, dass Sie sich in Ihre bequeme und wunderbar weiche Loungewear werfen können. Schade nur, dass diese Montur für den Alltag ungeeignet ist. Doch halt, nicht so schnell. Wenn Sie sich nach optimalem Komfort und maximaler Bewegungsfreiheit sehnen, sollten Sie zu einem lässigen Sweatkleid greifen. Sweatkleider bestehen aus weichem Sweatshirtstoff. Sie sind unkompliziert und lassen sich mit wenig Aufwand stylen, wirken aber dennoch sehr feminin. Die coolen Stücke gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, was sie für alle Lebenslagen geeignet macht. Vom sportlich angehauchten Modell im Trikot-Look bis zum edlen Sweatkleid mit Perlen und Strass sind hier sämtliche Stilrichtungen vertreten.

Sweatkleider kaschieren im Handumdrehen mehrere Problemzonen, doch sie können auch figurbetont geschnitten sein. Das Merkmal, das sie eint, ist der hohe Tragekomfort. Dieser ist nicht zuletzt auf den dicken Baumwollstoff mit Stretchanteil zurückzuführen, der sich wunderbar weich auf der Haut anfühlt. Sweatkleider, die an der Innenseite aufgeraut sind, möchte man am liebsten gar nicht wieder ausziehen. Auch auf Ausflügen oder bei Städtereisen können Sie mit einem Sweatkleid nichts falsch machen. Mit Leggings kombiniert, ergibt sich aus Ihrem Freizeitkleid ein Outfit, das Sie blitzschnell an die jeweiligen Wetterverhältnisse anpassen können. Je nach Anlass und Jahreszeit tragen Sie dazu Sneaker, Boots oder High Heels. In unserem Styleguide erfahren Sie, wie man Sweatkleider richtig stylt und welches Modell zu welchem Anlass passt.

Sweatkleider

Sweatkleider

Möchten Sie Bein zeigen und dabei trotzdem nicht auf Komfort verzichten? Dann sind die trendigen Sweatkleider von C&A genau das Richtige für Sie. Die coolen Stücke bieten viel Bewegungsfreiheit und sind herrlich unkompliziert - einfach perfekt für einen lässigen Style. Ob knielanger Hoodie oder figurbetontes Jerseykleid - Sweatkleider gibt es in allen nur erdenklichen Varianten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr neues liebstes Freizeitkleid richtig stylen.

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Sweatkleider - die Allrounder für Alltag und Freizeit

Sweatstoff stammt aus den USA, wo bereits in den 1920er-Jahren Sportbekleidung aus dem weichen Material hergestellt wurde. Da Sweatstoff Feuchtigkeit gut aufnimmt und zudem warmhält, wurden Sweatshirts und Sweatpants als Freizeitkleidung schnell immer beliebter. In den 1960er-Jahren bestickten US-Colleges unifarbene Sweatshirts mit ihren Namen und Logos. Die als College-Sweatshirts bezeichneten Oberteile wurden zunächst ausschliesslich von Sportmannschaften getragen. Erst in den 1970er-Jahren wurde das Sweatshirt zu einem Modetrend, der weite Bevölkerungsschichten erreichte. Designer begannen, Kleider, Röcke, Hosen und sogar Accessoires aus dem weichen Material zu nähen. Auch Hoodies wurden immer beliebter, wobei sich aus dieser Mode der Trend zu Kapuzenkleidern entwickelte. Heute liegen Sweatkleider wieder voll im Trend, denn sie erfüllen gleich mehrere Anforderungen und sind obendrein auch noch echte Kombinationstalente.

Sweatkleider - lässig für alle Gelegenheiten

Für alle Frauen, die gern Kleider tragen, stellt sich die Frage nach dem Komfort. Schliesslich ist das klassische Etuikleid nicht unbedingt ein Kleidungsstück, das Sie auch zum Relaxen in den eigenen vier Wänden anbehalten möchten. Da greifen Sie doch lieber zu einem Oversize-Hoodie. Wenn sich diese beiden Kleidungsstücke jedoch vereinen liessen, wäre das Ergebnis einfach perfekt. Genau dies vollbringen Sweatkleider: Die trendigen Stücke sind total stylish und gleichzeitig genauso bequem wie Ihr Schlafanzug. Je nach Jahreszeit und Anlass stehen Ihnen viele verschiedene Modelle zur Auswahl.

  • Sportlich für ein perfektes Wochenendfeeling
    Endlich Wochenende! Jetzt können Sie all das nachholen, wofür Ihnen unter der Woche keine Zeit geblieben ist. Ausserdem ist das Weekend die perfekte Gelegenheit, von Business-Hose und Blazer auf bequeme Kleidung umzusteigen. Für eine Shoppingtour mit der besten Freundin, einen Kinobesuch oder einen Ausflug in die Umgebung ist ein Sweatkleid einfach perfekt. Sweatkleider, die an einen überlangen Kapuzenpullover oder ein verlängertes Sweatshirt erinnern, sind in diesem Fall besonders geeignet. Im Winter tragen Sie dazu gefütterte Stiefel, eine dicke Strumpfhose und einen warmen Daunenmantel. Im Frühjahr greifen Sie zu einem lässigen Sweatkleid mit kurzen, aufgeschlagenen Ärmeln, das Sie mit Sneakern und einer coolen Cap kombinieren. Ein solches Outfit wirkt frisch und macht garantiert gute Laune. Wenn es gegen Abend kühler wird, streifen Sie eine Jeansjacke drüber. Ein Rucksack oder eine coole Tasche runden den Look gekonnt ab.
  • Casual und cool: Freizeitkleider aus Sweatstoff
    Mit figurbetonten Sweatkleidern in einer dunklen Farbe können Sie sich im Büro, auf einer Vernissage, beim Brunch oder auf dem Business-Kongress sehen lassen. Diese Variante ist vor allem im Herbst der absolute Renner, denn ein eng geschnittenes Sweatkleid sieht zu blickdichten Strumpfhosen, schicken Stiefeletten und einer rockigen Lederjacke besonders toll aus. Dabei sollten Sie auf aufwendige Details und funkelnde Applikationen lieber verzichten. Um Ihrem Outfit den besonderen Touch zu verleihen, greifen Sie stattdessen zu High Heels oder ausgefallenem Schmuck, denn die lakonische Natur Ihres unifarbenen Sweatkleids sorgt dafür, dass Sie nicht overdressed daherkommen.
  • Sweatkleider für den Abend
    Wer hätte gedacht, dass ein Sweatkleid auch festlich sein kann? Vor allem für Frauen, die sich mit eleganten Abendroben und opulenten Cocktailkleidern nicht anfreunden können, stellen Sweatkleider eine ausgezeichnete Alternative dar. Mit feinen Stickereien, Perlen, Strass oder Pailletten wird aus einem bequemen Sweatkleid ein schickes Abendkleid. Wählen Sie ein figurbetontes Modell aus einem möglichst dünnen Material, das Ihre Figur so richtig in Szene setzt. Akzente aus feiner Spitze oder ein hübscher Bubikragen in einer Kontrastfarbe machen das Kleid zu einem echten Hingucker. Eine schicke Clutch und glamouröse High Heels runden den Look ab.
  • Sanfte Pastelltöne für den Sommer
    Im Frühjahr und im Sommer machen Sie in einem Sweatkleid in hellen Sorbettönen eine ausgezeichnete Figur. Es genügt, wenn Sie lediglich ein paar Sweatkleider in Ihren Urlaubskoffer packen, denn die coolen Stücke lassen sich auf viele verschiedene Arten kombinieren. Bei einem Stadtrundgang tragen Sie flache Sandalen oder Stoffschuhe, abends schlüpfen Sie in filigrane Sandaletten und ziehen sich einen leichten Blazer aus hochwertigem Leinen über. Sogar zum Campen oder auf Wander- und Fahrradausflügen sind die bequemen Kleider geeignet, denn sie können über Thermounterwäsche, Leggings und Jeans getragen werden.

Welcher Schnitt passt zu mir?

Wie bei allen Kleidern gibt es auch bei Sweatkleidern verschiedene Passformen. Neben Baggy-Modellen stehen Ihnen figurbetonte Kleider, Modelle mit langem oder kurzem Arm sowie kastig geschnittene Kleider im Sweatshirt-Look zur Auswahl. Lässige Hoodie-Kleider sind oft besonders weit geschnitten und lassen dadurch Problemzonen im Handumdrehen verschwinden. Ist das Kapuzenkleid jedoch sehr kurz, tritt dieser Effekt trotz der lockeren Passform nicht ein - mollige Damen sollten daher lieber ein Modell wählen, das genau über dem Knie endet.

Schlanke Frauen sehen auch in einem kurzen Baggy-Kleid top aus, wobei das vor allem für kleine Frauen gilt. Doch ein Sweatkleid kann die Figur auch vorteilhaft betonen. Modelle mit Tunnelzug unterteilen das Kleid optisch und verleihen ihm eine klare Struktur, figurbetonte Kleider umschmeicheln die Figur und betonen die Taille. Total trendig und sehr beliebt sind Sweatkleider mit Cut-out-Details. Die Aussparungen befinden sich in der Regel an den Schultern oder im Taillenbereich. Andere Modelle wiederum wirken dank Mesh-Einsätzen an den Ärmeln oder am Rücken total ausgefallen.

So pflegen Sie Ihr Sweatkleid

Sweatstoff besteht zum grössten Teil aus Baumwolle, doch die Dicke und die Innenseite des Stoffs sind bei seiner Pflege ausschlaggebend. Dicker Sweatshirtstoff hat eine geflockte, flauschige Innenseite, während Sweatkleider aus dünnerem Sweatstoff an der Innenseite aufgeraut sind. Beide Arten lassen sich bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen und anschliessend im Trockner trocknen. Auf Weichspüler sollten Sie jedoch verzichten, da dieser die weichen Fasern angreifen kann.