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Karierte Jacken

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Karierte Jacken: zeitlos im Trend

Karos, wohin du auch blickst: Das Muster im Quadrat erlebt derzeit ein fulminantes Comeback als Liebling von Trendsettern und allen, die einen gediegenen Stil bevorzugen. Dabei zeigen sich die verschiedenen Karo-Arten ebenso vielfältig wie das Design der Jacken. Eine karierte Jacke kommt zum Beispiel in Form eines Longblazers daher, als top-aktuelle Hemdjacke (das sogenannte Shacket), als Kurzmantel, Bomberjacke oder charmante Regenjacke. Die Karomuster sind mal romantisch verspielt wie das Vichy-Karo, mal traditionell. Ein Beispiel für einen solchen Klassiker ist das Glencheck-Muster. Die große Vielfalt führt dazu, dass du eine Karo-Jacke nach Lust und Laune kombinierst, weil sie zu allen Modestilen passt.

Eine karierte Jacke ist ein Kleidungsstück mit Geschichte. Viele verorten den Ursprung der geschickt angeordneten Quadrate nach Schottland. Tatsächlich gehört das Schottenkaro zu den wohl bekanntesten. Doch wusstest du schon, dass es das Land im Nordwesten Europas erst um das dritte Jahrhundert nach Christus erreichte? Viele Tausend Jahre zuvor war das typisch Tartanmuster bereits in China beliebt: Die Historie des Schottenkaros geht zurück auf das Jahr 3500 vor Christus. Von dort nahm es einen langen Weg über das heutige Österreich bis nach Schottland, wo die verschiedenen Ausprägungen über Jahrhundert hinweg die Zugehörigkeit zu einem Clan manifestierten. Der Kilt, hierzulande auch als Schottenrock bezeichnet, entwickelte sich im Laufe der Zeit vom offiziellen Kleidungsstück zum modischen Augenzwinkern. Die Tradition wird in Schottland bis heute gepflegt. Das typische Muster dagegen ist mittlerweile weltweit verbreitet und in zahlreichen Varianten erhältlich. Es ziert Kleidungsstücke aller Art – und so auch deine neue karierte Jacke von C&A.

Eine karierte Jacke für alle Fälle: Designs und Schnitte

Ob auf Übergangs- oder Winterjacken, auf leichten sommerlichen Blousons oder einem schicken Blazer: Karomuster sorgen für den trendigen Touch, und dein Dress avanciert zum Hingucker. Eine karierte Jacke ist dein täglicher Begleiter oder kommt als i-Tüpfelchen im Basic-Outfit zum Einsatz. Du stylst dich mit der Karojacke lässig oder elegant, kreativ oder zurückhaltend, ganz wie es deinen modischen Vorlieben entspricht.

Eine seriöse Business-Garderobe erhält durch eine karierte Jacke einen gekonnten Twist. Du hast die Wahl: Greife zum karierten Hosenanzug, bei dem Blazer und Hose perfekt zueinander passen. Oder kleide dich elegant in einer unifarbenen Hose nebst zurückhaltender Bluse und bringe durch die karierte Jacke Spannung in das Ensemble. Tipp: Die Grundfarbe des Karomusters sollte dem Ton der Hose entsprechen. So schaffst du ein harmonisches Gesamtbild.

Es regnet, und doch zieht es dich raus in die Natur. Kein Wunder, schließlich hängt deine karierte Allwetterjacke bereit. Mit ihrem klassischen Tartanmuster passt sie perfekt zu deinen Gummistiefeln im selben Design. In der kalten Jahreszeit ist eine karierte Winterjacke dein Begleiter für alle Fälle. Dick wattiert, aus kuschelweicher Wolle oder wetterfestem Material schützt sie dich zuverlässig vor Kälte und Nässe. Damit du bei diesigem Wetter und in der Dunkelheit gut sichtbar bleibst, hast du dich für ein angesagtes Glencheck-Muster in farbenfrohen Texturen entschieden. Einzelne Fäden leuchten dann auf grauem Untergrund in einem strahlenden Pink oder in einem sonnigen Orange. Du bevorzugst eine zurückhaltende Farbgebung? Eine karierte Jacke in Braun oder Grau beweist ein stilvolles Understatement – zum Beispiel in Form eines Kurzmantels.

Welche Karomuster gibt es?

Eine karierte Jacke wirkt je nach Ausprägung des Musters modern, romantisch, trendig oder gediegen. Die Ausstrahlung hängt in hohem Maße von der Karo-Variante ab. Ein absoluter Klassiker mit geschichtlichem Hintergrund ist das Tartanmuster, wie du es vom Schottenrock beziehungsweise dem traditionellen Kilt kennst. Zu seinen unverwechselbaren Merkmalen zählen die verschiedenfarbigen Fäden, aus denen Quadrate in unterschiedlichen Größen entstehen. Eine Jacke im Tartan-Design präsentiert sich daher in den verschiedensten Farben: auf blauem, rotem oder grünem Grund, in Knallfarben oder im trendigen Rot und Schwarz.

Ebenfalls aus Schottland stammt das Glencheck-Muster als Variante des Tartans. Charakteristisch sind die feinen Fäden sowie der Mix aus Karos in variablen Größen. So entsteht ein filigranes Gesamtbild mit ausgeprägter Tiefe. Glencheck-Karos haben Hingucker-Potenzial und rücken dein Outfit wohltuend in den Vordergrund.

Das Hahnentrittmuster gehört seit Ende der 1940er-Jahre zum Bild auf den Laufstegen und der Straße. Vorreiter des meist monochromen Designs war Christian Dior: Er schickte 1947 als einer der ersten Designer seine Models im historischen Hahnentritt-Karo auf den Laufsteg. Die gleichmäßig im rechten Winkel angeordneten Mini-Quadrate erhalten durch senk- und waagerecht verlaufende Verbindungen ein ungewöhnliches Design. Es erinnert an die Krallenspuren eines Hahns, woher der Name des schottischen Traditionsmusters rührt.

Wie kombinierst du eine karierte Jacke?

Eine karierte Jacke ist ein Hingucker. Aus diesem Grund versteht sie sich mit unifarbenen Begleitern hervorragend. Eine schwarze, dunkelbraune oder marineblaue Hose, Schuhe in derselben Farbe und eine Jacke im Karo-Look, deren Grundfarbe der deines Unterteils exakt entspricht: So kreierst du einen seriösen Look mit charmantem Effekt. Tipp: Binde ein Tuch im selben Karomuster um die Trageriemen deiner Handtasche. Mit diesem Clou ziehst du eine harmonische Linie um dein Outfit.

Du liebst es extravagant? Wie wäre es mit einer Karojacke als Bestandteil eines kreativen Mustermixes? Mit gestreiftem Shirt und einer Handtasche im Polka-Dot-Design wagst du einen gekonnten Auftritt. Wichtig: Bleibe im Mustermix stets in einer Farbfamilie. Das bringt Ruhe in das Ensemble.

Materialien und Texturen: So funktional ist eine karierte Jacke

Leicht im Sommer, warm im Winter: Eine karierte Jacke passt in alle Jahreszeiten. Im Winter greifst du zur Wolljacke mit Daunenfüllung oder zu einem Modell mit wasserfester Beschichtung aus dem Kunststoff Polyurethan. Er ist wasserabweisend und zugleich atmungsaktiv. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling kommt die Übergangsjacke im Karo-Design aus Baumwolle zum Einsatz. Das Naturmaterial ist herrlich luftig und dabei sehr strapazierfähig. Angesagte Bomberjacken glänzen mit dir um die Wette: Sie bestehen aus hochwertigen Kunstfasern wie dem zart glänzendem, flexiblen Polyester.

Die karierte Jacke waschen und pflegen: so bleibt der Klassiker wie neu

Um das Karomuster wie neu zu erhalten, ist es ratsam, deine Jacke stets im Schonwaschgang zu reinigen. Baumwoll- und die meisten Kunstfaserjacken lassen sich in der Regel zu Hause in der Maschine behandeln. Stelle diese auf maximal 30 Grad und verwende ein Color-Waschmittel. So bleiben die Farben strahlend frisch. Tipp: Bei Baumwolljacken mit schwarz-weißen Karos verhindert ein Farbfangtuch, dass die dunklen Areale ausfärben. Die weißen Quadrate bleiben so strahlend frisch. Eine karierte Jacke aus Wolle bleibt mit einem Wollwaschmittel herrlich weich und kuschlig. Tipp: Prüfe vor der Wäsche, ob du deine Jacke waschen darfst oder sie in die Reinigung gehört. Letzteres erkennst du an einem Kreis im Pflegeetikett. Findest du an dessen Stelle einen Waschzuber, ist die Waschmaschine angesagt. Zum Trocknen hängst du die Jacke auf einen Bügel oder legst sie auf ein weiches Handtuch auf den Wäscheständer. So ist sie schnell und faltenfrei wieder einsatzbereit. Suchst du nach Abwechslung in deinem Kleiderschrank? Bei C&A findest du deine neue karierte Jacke für alle Gelegenheiten.