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Schwarze Hemden und ihre Geschichte

Heute finden sich in nahezu jedem Kleiderschrank verschiedenste Hemden. Doch seit wann ist das so und wo hat das zeitlose Kleidungsstück seinen Ursprung? Die Geschichte des Hemds beginnt bereits in der frühesten Antike und zeigt eine aussergewöhnliche Entwicklung auf.

Der erste Vorläufer der modernen Hemden wurde bereits 1.000 Jahre vor Christus getragen. Zu dieser Zeit zeichnete sich das Hemd durch eine weite Passform aus und reichte bis zu den Füssen. Es wurde zumeist als Unterkleid genutzt und kam teilweise auch als Ersatz zum damals in Europa wenig verbreiteten Pyjama zum Einsatz. Die Begriffsherkunft geht auf die althochdeutsche Sprache zurück, wo es von dem Wort "Hemedi", das für "Haut" stand, abgeleitet wurde. Einen modischen Zweck erfüllte das Hemd erstmals im Mittelalter. In der Folge wurde das Kleidungsstück immer aufwändiger verziert und aus hochwertigeren Stoffen gefertigt.

Im späteren Verlauf entwickelte sich das Hemd zu einem regelrechten Statussymbol. Vor allem der Kragen und dessen Beschaffenheit mussten als Symbol der gesellschaftlichen Stellung des Trägers herhalten. So galt: Je härter der Kragen, desto wohlhabender der Besitzer. Um dem Wunsch nach Individualität nachzukommen, entwickelte man daraufhin stetig neue Kragenformen, die häufig nach ihrem Herkunftsort benannt wurden. Ende des 19. Jahrhunderts wurden ausserdem engere Passformen entwickelt. Gleichzeitig verlor die Farbe Weiss ihren Statuswert. So kamen Anfang des 20. Jahrhunderts auch bunte und schwarze Hemden in allen Gesellschaftsschichten immer mehr in Mode.

Schwarze Hemden

Schwarze Hemden bei C&A

Ob für eine förmliche Abendgesellschaft, fürs Büro oder einfach für die Freizeit - das Hemd ist der Allrounder, der Ihnen stets ein seriöses und zugleich attraktives Erscheinungsbild verleiht. Dank unterschiedlichster Schnittformen und grenzenloser Kombinierbarkeit kann es zu fast jedem Anlass getragen werden. Finden Sie im Sortiment von C&A verschiedene schwarze Hemden und erfahren Sie, wie Sie das vielseitige Kleidungsstück gekonnt in Szene setzen.

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Elegant und vielseitig: Schwarze Hemden von C&A

Kaum ein Kleidungsstück lässt sich so vielseitig einsetzen wie das Hemd. Trotzdem - oder gerade deshalb - ist es nicht immer einfach, das passende Modell zu finden. Die folgenden Ratschläge helfen Ihnen dabei, die passende Grösse zu ermitteln und herauszufinden, welche Schnittformen zu Ihrem persönlichen Stil passen. Ausserdem erfahren Sie, wie Sie schwarze Hemden von C&A richtig pflegen.

Von schmal bis weit: Schwarze Hemden und ihre Schnittformen

Dank der verschiedenen Schnittformen gibt es für jeden Figurtyp passende, schwarze Hemden. Wenn Sie beispielsweise Ihren schlanken, gut gebauten Körper in Szene setzen möchten, greifen Sie auf die sogenannten Slim Fit Hemden zurück. Diese zeichnen sich durch eine eng anliegende Passform aus. Elastische Materialien sorgen trotz des schmalen Schnitts für ein angenehmes Tragegefühl und grösstmögliche Bewegungsfreiheit. Eine Alternative hierzu sind die Modern Fit Hemden, die eine lockerere Passform aufweisen. Zwar sind diese Modelle etwas weiter geschnitten als Slim Fit Hemden, dennoch werden Ihre Taille sowie Ihr Oberkörper dezent betont.

Regular Fit Hemden stellen die Standard-Variante dar. Sie sind an Brust und Taille gleich weit geschnitten und haben somit eine geradlinige Passform. Das sorgt unabhängig von Ihrem Figurtyp für ein bequemes Tragegefühl. Ferner sorgen sie auch bei einer fülligeren Figur für ein vorteilhaftes Erscheinungsbild. Wer es besonders bequem und locker mag, kann ausserdem auf Comfort Fit Hemden zurückgreifen. Die weite Passform dieser Modelle ist vor allem für kräftig gebaute Träger geeignet. Schwarze Hemden mit diesem Schnitt kaschieren unauffällig kleinere Problemzonen und gewähren gleichzeitig grosse Bewegungsfreiheit. Ferner profitieren Sie an heissen Sommertagen trotz der dunklen Farbe von Comfort Fit Hemden, da diese eine wirkungsvolle Luftzirkulation erzeugen.

So ermitteln Sie die passende Grösse für schwarze Hemden

Um herauszufinden, ob Ihre schwarzen Hemden auch wirklich passen, sollten Sie sich an einige Faustregeln halten. Die Länge sollten Sie grundsätzlich so wählen, dass Sie Ihr Hemd problemlos in Ihre Hose stecken können, ohne dass es dabei unschöne Falten schlägt. Zudem sollte das Hemd nicht aus dem Hosenbund rutschen, wenn Sie sich hinsetzen. Achten Sie ausserdem darauf, dass die Schulternaht ungefähr auf dem oberen Ende Ihrer Schulter aufliegt. Wenn Sie Manschetten an Ihrem Hemd tragen möchten, sollten Sie ein Modell wählen, dessen Ärmel bei ausgestrecktem Arm bis zur Hälfte Ihres Handrückens reichen. Zudem sollten zwischen dem Inneren des Hemdkragens und Ihrem Hals etwa zwei Zentimeter Platz sein.

Wenn Sie Ihre Körpermasse kennen, können Sie auch mithilfe eines Massbandes bestimmen, ob Ihr Hemd die richtige Grösse hat. Möchten Sie die Masse ermitteln, ohne das Hemd anzuziehen, breiten Sie dieses zunächst flach auf einem Tisch aus. Anschliessend klappen Sie den Kragen vollständig hoch und setzen an der breitesten Stelle der Halspartie das Massband an. Stellen Sie mit Ihrer Hand die natürliche Rundung nach, um ein verlässliches Ergebnis zu erhalten. Bei Taille und Brust setzen Sie ebenfalls an der breitesten Stelle an, messen Sie von der einen zur anderen Seite und verdoppelst das Gemessene. Um die Ärmellänge zu ermitteln, legen Sie das Massband an der oberen Schulternaht an.

Diese Materialien zeichnen hochwertige, schwarze Hemden aus

Möchten Sie schwarze Hemden kaufen, sollten Sie neben Schnittform und Grösse auch auf das verwendete Material achten. In den meisten Fällen kommt bei der Herstellung von Hemden Baumwolle zum Einsatz. Je nach Verarbeitungsweise variieren die individuellen Eigenschaften Ihrer Hemden jedoch stark. So sind beispielsweise Kleidungsstücke aus dem sogenannten Baumwoll-Batist dünn und luftig. Den feingewebten Stoff können Sie also trotz schwarzer Farbe auch an warmen Sommertagen tragen, ohne zu schwitzen. Als besonders hochwertig verarbeiteter Baumwoll-Stoff gilt Popeline. Dieser zeichnet sich ebenfalls durch ein feines Gewebe aus und punktet zudem mit hoher Strapazierfähigkeit. Ein dezenter Rippeneffekt sorgt ausserdem für hohen Tragekomfort.

Eine Webart, die vor allem bei Freizeit-Hemden zum Einsatz kommt, ist Twill. Dabei handelt es sich um eine der gängigsten Verarbeitungsmethoden von Baumwolle, bei der die Fasern diagonal verlaufen. Auch das etwas bekanntere Flanell kommt vorwiegend bei der Herstellung von Hemden für den Freizeitgebrauch zum Einsatz. Diese Verarbeitungsmethode sorgt für eine dezent aufgeraute Oberfläche, die sehr weich ist und hervorragend wärmt. Somit sind Flanell-Hemden das ideale Kleidungsstück für kalte Jahreszeiten. Die dichteste und strukturierteste Optik kommt bei der sogenannten Oxford-Webart zustande. Die leicht schimmernden Hemden, die auf diese Weise gefertigt werden, sind äusserst weich und widerstandsfähig.

Wie Sie schwarze Hemden richtig pflegen

Um die Langlebigkeit Ihrer Hemden zu gewährleisten, gilt es, diese regelmässig unter Beachtung folgender Tipps zu pflegen. Bevor Sie mit dem Waschgang beginnen, sollten Sie schwarze Hemden von minderwertiger Buntwäsche trennen. Klappen Sie ausserdem die Hemdkragen vor der Reinigung nach oben und behandeln sie bei starker Verschmutzung mit einer hochwertigen Kernseife vor. Schwarze Hemden können Sie bedenkenlos bei 40°C in die Waschmaschine geben. Verwenden Sie dabei ein qualitätsvolles Feinwaschmittel. Um unnötiges Knittern zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Hemden direkt nach Abschluss des Waschgangs aus der Waschmaschine nehmen. Hängen Sie sie anschliessend glatt zum Trocknen auf.

Für eine knitterfreie Optik ist das Bügeln Ihrer Hemden unerlässlich. Wenn Sie kein Dampfbügeleisen zur Hand haben, sollten Sie Ihre Kleidungsstücke bügeln, solange sie noch feucht sind. Bevor Sie beginnen, sollten Sie ausserdem die Pflegehinweise auf dem Etikett beachten. Dort findest Sie auch eine Temperaturempfehlung für das Bügeln, nach der Sie sich unbedingt richten sollten. Grundsätzlich gilt: Grobgewebte Stoffe vertragen mehr Hitze als feine Baumwoll-Hemden. Legen Sie Ihr Hemd flach auf ein breites Bügelbrett und fahren mit dem Bügeleisen gleichmässig alle Stellen ab. Achten Sie dabei darauf, dass das Bügeleisen nicht zu lange auf einer Stelle verweilt und führen es immer in die gleiche Richtung, um Falten zu vermeiden.