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Workwear: alles andere als harte Arbeit

Workwear: ein Trend, der kommt und geht. Die robuste Utility-Mode überzeugt durch ihre bequemen Schnitte und durchdachten Details. Wo sonst finden Sie ein Kleidungsstück, in dessen Taschen der gesamte Inhalt Ihres Rucksacks Platz findet? Doch eigentlich ist Workwear nicht Neues: Bereits während der Französischen Revolution wurden die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeitbekleidung verwischt. Vertreter der Sansculotte-Bewegung ("ohne Kniebundhosen") machten die langen Hosen der Arbeiterbevölkerung zu ihrem Markenzeichen - ein deutlicher Akt der Renitenz gegenüber der kniebundhosentragenden Obrigkeit.

Ein knappes Jahrhundert stellte ein junger fränkischer Einwanderer in San Francisco die Weichen für eine neue Ära in der Modewelt. Levi Strauss begann mit der Produktion von Arbeitshosen aus Serge de Nîmes, einem dicken, robusten Baumwollmaterial. Als er die Hosen mit Nieten verstärkte, wurde aus Serge de Nîmes ganz einfach "Denim", die Worker-Hosen nannten sich fortan Jeans - und der Rest ist Geschichte. Heute können wir uns den Alltag ohne Jeans gar nicht mehr vorstellen; dabei haben viele moderne Jeansmodelle mit dem Original herzlich wenig zu tun.

Der Workwear-Trend hingegen bietet Ihnen die Möglichkeit, authentische Arbeitskluft mit Fashion-Flair zu tragen. Neben weit geschnittenen Jeans aus grobem Leinen, die zuerst eingetragen werden müssen, stehen Ihnen auch praktische Cargohosen mit unzähligen Taschen, robuste Chinohosen, Bomberjacken und Nylonwesten zur Auswahl. Mittlerweile hat Workwear sogar Athleisure den Rang als coolster Modetrend abgelaufen. Bei C&A erfahren Sie, wie man die tollen Arbeitsklamotten richtig stylt.

Workwear

Blaumann, Jeans, Latzhose oder Bomberjacke: Um coole Workwear zu tragen, braucht man weder Mechaniker noch Pilot zu sein. Arbeitskluft liegt voll im Trend und gibt auf den Laufstegen ebenso wie im Alltag den Ton an. Die praktische, bequeme Funktionskleidung ist ja bekanntlich besonders strapazierfähig und lässt sich auch problemlos kombinieren. Bei C&A erwartet Sie ein großes Angebot an cooler Workwear für Männer und Frauen.

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Workwear – Arbeitskleidung für den Alltag

Was haben das Raglan-Shirt, die Strickjacke und die Sturmhaube gemein? Auf den ersten Blick nicht viel, doch alle drei Kleidungsstücke wurden im Laufe des Krimkriegs im 19. Jahrhundert entwickelt. Das Raglan-Shirt mit seinen Ärmeln, die an der Kragennaht befestigt sind, und die von dem 7. Earl of Cardigan entworfene Strickjacke, die ihm zu Ehren auch als Cardigan bezeichnet wird, haben schon längst ihren Weg in unsere Kleiderschränke gefunden. Das sind jedoch nicht die einzigen modischen Höhenflüge, die wir dem Militär zu verdanken haben. Der Trenchcoat, die Bomberjacke, der Caban und die Aviator-Sonnenbrille - sie alle wurden zweckentfremdet und der Modewelt einverleibt. Auch die Cargohose, der Jumpsuit und Springerstiefel hätten ohne militärisches Zutun wahrscheinlich niemals das Licht der Welt erblickt.

Als Trend geht es bei Workwear darum, möglichst nah am Original zu bleiben. Statt Arbeitskluft elastischer, enger und körperbetonter zu machen, besinnt man sich auf die ursprüngliche Form der einzelnen Kleidungsstücke zurück. Workwear ist betont derb und robust, was ihr auch ihren einmaligen Charme verleiht. Die lässigen Schnitte können von Männern ebenso wie von Frauen getragen werden - ein kluger Mode-Schachzug für die Gleichberechtigung.

Jeans: die Arbeitshose als Kultobjekt

Blau, weiß oder schwarz können sie sein, weit geschnitten oder knalleng: Jeans gibt es in alle Formen und Farben. Die coolen Hosen sind längst zum Kultobjekt avanciert und werden von Menschen aller Bevölkerungsschichten und Altersgruppen getragen. Um Jeans dem modernen Geschmack anzupassen, wird fortwährend an ihnen herumgetüftelt. Ein bestimmter Stretchanteil ist mittlerweile schon Standard, edle Damenjeans werden mit Strasssteinchen und Verzierungen ausgehfein gemacht. Dabei bestanden die ersten Jeans-Prototypen aus festem Segeltuch, dessen Fasern sich kaum dehnen ließen. Beim Workwear-Trend rücken dieser Eigenschaften wieder in den Vordergrund. Statt zu Röhrenjeans greifen Sie nun zu einem locker geschnittenen Modell, das seine Form auch nach längerem Tragen nicht einbüßen wird. Dazu passen eine kastig geschnittene Workerjacke und derbe Schnürboots.

Cargohosen: der Streetwear-Klassiker im Einsatz

Den Grund für ihre Popularität trägt die Cargohose stolz zur Schau: Die vielen aufgesetzten Taschen, in denen von Portemonnaie bis Feuerzeug alles Notwendige problemlos Platz findet, machen sie zum absoluten Must-have. Ihren ersten Auftritt in der Modewelt hatte die Cargohose Anfang der 1990er-Jahre im Rahmen des Utility-Trends, der Workwear erstmals einem breiten Publikum zugänglich machte. Entworfen wurde sie jedoch für die britische Armee - die vielen Taschen sollten zum Beispiel Munition und Mullbinden beherbergen. Heute feiert die Cargohose ihr Fashion-Comeback. Greifen Sie zu einem klassischen Modell in Schwarz oder Dunkelgrün, das Sie zu coolen Sneakern und einem trendigen Hoodie stylen.

Latzhosen – Workwear mit vielen Stylingmöglichkeiten

Heute werden sie längst nicht mehr nur von Feuerwehrleuten und Arbeitern getragen: Latzhosen geben seit den 1970er-Jahren ein starkes Fashion-Statement ab. Zunächst waren es vor allem Anhängerinnen der Frauenbewegung, die die Arbeitshosen in ihren Look einfügten, in den 1990er-Jahren waren Latzhosen ein wichtiger Bestandteil des Grunge-Styles - den Latz mitsamt Hosenträgern ließ man ganz lässig runterhängen. Latzhosen lassen sich auf viele verschiedene Arten stylen: Tragen Sie sie zu Chucks oder Boots und kombinieren Sie sie mit einem T-Shirt oder einem dünnen Rollkragenpullover.

Bomberjacken für Fashion-Überflieger

Die Bomberjacke ist ein echter Allrounder und gehört in jeden Kleiderschrank. Inzwischen gibt es die Jacke, die Anfang der 1920er-Jahre für die Flieger der US Air Force entworfen wurde, in den unterschiedlichsten Varianten. Von der Originalfassung übrig geblieben sind die leicht ballonartige Form und die Bündchen aus Strickmaterial an Handgelenken und Saum. In ihrer Originalversion bestand die Bomberjacke aus weichem Leder, später kam auch eine Nylon-Version auf den Markt. Gedeckte Farben, wie sie für Workwear typisch sind, machen aus einer Bomberjacke einen treuen Begleiter für den Alltag. Sie können sie mit Jeans oder Chinohosen kombinieren, aber auch als Kontrast zu einem kurzen Kleid macht sich die kultige Fliegerjacke total gut.

High-Vis-Kleidung: Workwear mit reflektierenden Streifen

Warnwesten bringen wir eher mit dem Auto oder der Baustelle als mit Mode in Verbindung. Dabei hatte die Weste mit den reflektierenden Streifen schon mal ihren modischen Glanzauftritt, und zwar auf der Love Parade. Obwohl wir uns schon längst vom Raver-Look verabschiedet haben, befindet sich die Kluft in Müllmann-Orange wieder auf dem Vormarsch. Selbst namhafte Designer experimentieren mit High-Vis-Kleidung und schicken ihre Models im quietschgelben DHL-Shirt über den Laufsteg. Wenn Sie sich als mutig genug erweisen, den Warnsignal-Look in Ihre Alltagsgarderobe einzubauen, sollten Sie klein anfangen. Statt sofort in eine leuchtend gelbe Jacke zu schlüpfen, peppen Sie Ihr Outfit mit einer knalligen Bauchtasche auf. Diese wurde übrigens auch der Workwear entlehnt und passt somit perfekt zum praktischen Utility-Style.

Workwear: die richtigen Accessoires zum Look

Passende Accessoires geben Ihrem Outfit den letzten Schliff. Das soll keinesfalls heißen, dass Sie nun Zollstock und Hammer in Ihren Cargohosen herumtragen müssen. Passend zu trendiger Workwear gibt es auch tolle Taschen, Schuhe, Uhren oder Gürtel, die Ihren Look gekonnt abrunden. Besonders beliebt ist der Koppelgürtel mit einer rechteckigen Schließe aus Metall. Koppelgürtel sind sehr robust und sorgen dafür, dass Ihre Hose nie hinunterrutscht. Zu den wohl bekanntesten Accessoires im Bereich der Workwear gehört die Kuriertasche. Die großen, rechteckigen Taschen wurden ursprünglich von Postboten und Fahrradkurieren getragen, bevor sie von DJs entdeckt wurden. Die Form der Kuriertasche erwies sich als perfekt für eine kleine Plattensammlung. Kuriertaschen bestehen aus imprägnierter Baumwolle oder aus alten Lkw-Planen, was sie fast unverwüstlich macht. Der lange Trageriemen lässt sich verstellen, um einen optimalen Sitz zu gewährleisten. Typisch für den Utility-Look sind derbe Boots in Schwarz oder Ockergelb. Damen können die klobigen Schnürstiefel auch mit einem Rock oder einem Kleid kombinieren.