Junge Mode

Junge Mode

Es waren die 1960er-Jahre, in denen die Jugend erstmals eine eigene Stimme fand. Das schlug sich auch in ihrem modischen Ausdruck nieder: Jeans und Lederjacken, Tellerröcke und Petticoats. Seitdem hat junge Mode die Laufstege der Welt erobert: Von Shirts mit Disney-Motiven bis hin zu zerfetzten Jeans sind immer wieder coole und trendige Styles auf den großen Fashion-Shows in Modemetropolen wie Mailand, Paris und Tokio zu sehen.

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Woher stammt junge Mode?

Die junge Mode findet ihre Inspiration in den Kleidungsstücken, die Teenager und junge Erwachsene im Alltag tragen. Das heißt aber nicht, dass bei der Young Fashion Designer außen vor bleiben. Im Gegenteil: Sie lassen sich genau von den spontanen Styles inspirieren, die sie um sich herum sehen. Die teilweise verrückten Fashion-Lösungen schaffen es in den meisten Fällen in leicht abgewandelter Form in die schicken Boutiquen weltberühmter Marken. Was junge Mode so besonders macht, ist ihre Leichtigkeit und Verspieltheit. Ein weiteres Merkmal ist, dass sie sich von heute auf morgen verändern kann.

Viele Styles, die wir heutzutage als selbstverständlich erachten, haben wir der Musikszene sowie einzelnen Bands und Musikern zu verdanken. Punk, Grunge und Disco: Sie alle haben die junge Mode nachhaltig beeinflusst und zu dem gemacht, was sie heute ist. Die zerfetzten Jeans der Punks und die Flanellhemden der Grunge-Bewegung sind schon längst zu Fashion-Ikonen geworden und dürfen in keinem gut sortierten Kleiderschrank fehlen. Auch sportliche Styles spielen in der jungen Mode eine überaus wichtige Rolle. Damit ist jedoch weniger herkömmliche Sportswear gemeint, denn die junge Mode orientiert sich an Sportarten wie Snow- und Skateboarding. Aus diesen Bereichen kommen auch Baggy-Styles, die weiterhin beliebt sind.

Junge Mode: So wird der Look zum vollen Erfolg

Denke daran, dass junge Mode in erster Linie für Alltag und Freizeit geeignet ist. Du kannst Dich also nach Feierabend und am Wochenende nach Herzenslust modisch austoben und die vielen coolen Styles testen, die Dich bei C&A erwarten. Retro-Farbkombinationen wie Rosa und Pistaziengrün sind für den Look typisch, aber auch Muster wie schwarz-weiße Karos und bunte Streifen begegnen Dir auf Schritt und Tritt. Eines der Hauptelemente des Looks sind Sneaker: Chunky-Sneaker liegen ebenso wie Stoffschuhe voll im Trend und passen ausgezeichnet zu engen Jeans, kurzen Kleidern, Miniröcken aus Jeans- oder Cordstoff und trendigen Paperbag-Hosen. Wenn es dennoch etwas festlicher sein soll, Du aber nicht auf Deinen gewohnten Komfort verzichten möchtest, steht Dir ebenfalls eine Reihe verschiedener Styles zur Auswahl. Statt Pastellfarben kommen dann dunkle Farbtöne zum Zuge. Oft finden sich Einsätze mit Leopardenmuster oder mit anderen Animal-Prints. Röcke sind mit Tüll und Spitze verfeinert und erinnern an den Goth-Look, der in den 1980er-Jahren populär wurde. Boys tragen schwarze Cargohosen, schwarze Sneaker und eine weiße Krawatte, die den Look auflockert.

Junge Mode für Girls

Wenn es um junge Mode geht, haben es die Mädels besonders gut. Du kannst coole Skaterröcke mit klobigen Sneakern kombinieren oder trendige Vintage Jeans zu einem pastellfarbenen Shirt tragen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier endlos und erlauben es Dir, tagtäglich einen neuen Look zusammenzustellen. Die trendige Young Fashion überzeugt durch ihre bequemen Schnitte und ihr cooles Styling. Setze ein Statement mit einem auffälligen Shirt oder tue Deine Hobbys und Vorlieben kund, indem Du ein Shirt mit einer coolen Comicfigur oder dem Logo Deiner Lieblingsband wählst. Kurze Röcke in A-Linie sind ein wichtiger Bestandteil des coolen Young-Looks. Es gibt sie in allen möglichen Varianten − vom klassischen Jeansrock in Blau bis hin zum hellrosa Cordrock. Süß und auch ein klein wenig frech wirken Modelle mit durchgehender Knopfleiste. Kombiniere doch mal einen A-Linien-Rock mit Sneakern oder derben Boots.

Junge Mode für Boys

Ganz und gar nicht hinterm Mond: Die Jungs haben die Nase vorn, wenn es um junge Mode geht. Schließlich handelt es sich bei den meisten Styles um Männerkleidung, die Damen später übernommen haben. Jeans, Cargohosen und Bomberjacken gehören schon längst zum Arsenal des gut gekleideten Mannes. Im Alltag kannst Du diese Kleidungsstücke beliebig zu tollen Outfits zusammenstellen. Ein Paar angesagter Sneaker rundet Deinen Look ab und sorgt dafür, dass Du wie auf Wolken gehst. Für Jungs sind nicht nur Jeans und T-Shirt eine tolle Kombination. Auch ein kurzärmeliges Baumwollhemd im Industrial-Look sowie eine Cargohose ergeben ein Outfit, das Du auf viele verschiedene Arten stylen und für verschiedene Anlässe einsetzen kannst. Sneaker, die Schnürschuhen nachempfunden sind, kannst Du auch bei festlichen Anlässen tragen, und über ein bunt bedrucktes T-Shirt passt ein Blazer aus Denim- oder Sweatstoff.

Was genau sind Paperbag-Hosen, Vintage Jeans und Mom Jeans?

Paperbag-Hosen bestehen nicht, wie man fälschlicherweise annehmen könnte, aus Papier. Ihren Namen haben sie der Tatsache zu verdanken, dass die eng geschnürte und hoch angesetzte Taille an eine zusammengeknüllte Papiertüte erinnert. Paperbag-Hosen sind im Bein weit geschnitten und bestehen in der Regel aus feiner Baumwolle oder einem fließenden Material. Die coolen Pants passen zu Sneakern ebenso wie zu Pantoletten oder High Heels. Vintage Jeans müssen nicht unbedingt aus einem vergangenen Jahrzehnt stammen. Meist nennt man so Modelle, die den Anschein erwecken, als wären sie alt. Ausgebleichter Denim und stilvolle Knöpfe verleihen den Vintage Jeans das notwendige Flair. Mom Jeans hingegen stammen zwar aus den 1980er- und 1990er-Jahren, erleben derzeit jedoch ein echtes Comeback. Die trendigen Jeans mit eng zulaufendem Bein und hoch angesetzter Taille passen total gut zu einem Crop Top und klobigen Sneakern.

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