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Overshirts

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Overshirts, die stylishe Mischung aus Hemd und Jacke, kennst du auch als Hemdjacke und Shaket/Shacket (zusammengesetzt aus „Shirt“ und „Jacket“). Ihre praktischen und modischen Eigenschaften machen sie zu beliebten Begleitern zu vielen Gelegenheiten und Modestilen. Du trägst sie in der Freizeit, unterwegs zum Job oder Sport, auf Reisen und zum Entspannen zu Hause. Warum sind Hemdjacken so beliebt und wie kombinierst du sie? Bei C&A erfährst du es

Vom Karo- bis zum Unimuster – so vielfältig sind Hemdjacken

Die ersten Overshirts zeigten sich im Karomuster, insbesondere im angesagten Tartan-Look, wie du sie auch bei der Harrington Jacke findest. Das Webmuster mit den Quadraten ziert aus diesem Grund zahllose Modelle in verschiedenen Farben und Ausprägungen: klassischer Flanell mit rot-grünem Tartanmuster, zarte rosafarbene Karos auf cremefarbenen Grund, ein Mix aus Grau, Gelb und Beige oder coole monochrome Quadrate. Dazu gesellen sich unifarbene Ausführungen, zum Beispiel als Hingucker in einem kräftigen Rot oder in dezentem Anthrazit. Modelle aus Leder oder Kunstleder gehören zu den edlen Varianten der Overshirts.

Sobald die Temperaturen sinken und Blousons oder andere leichte Jacken in den Kleiderschrank zurückkehren, haben gefütterte Varianten ihren grossen Auftritt. Kuschelweiche Teddyfutter oder eine Innenausstattung aus weichem Fleece verwandeln die Übergangsjacke in einen winterfesten Begleiter.

Gekonnte Kombinationen mit Overshirts

Bevorzugst du einen angesagten Style mit trendigen Elementen oder einen Basic-Look? Ob du dich gern lässig oder schick kleidest: Die modischen Hemdjacken verstehen sich mit praktisch allen Stilen. Insbesondere zu einem lässig-sportlichen Dress kombinierst du sie gekonnt, zum Beispiel zu Jeans, Leggings, Chino- und Cargohosen. Hier bieten sich die Klassiker im Holzfäller-Style mit dem charakteristischen Karomuster an. Auch in einem eleganten Ensemble sorgen Overshirts für den Wow-Effekt. Dieser ergibt sich aus einem geschickten Stilbruch: Zur schwarzen schmalen Stoffhose, einem schwarzen figurbetonten Rollkragen und Ankle Boots kommt ein Overshirt im Leder-Look perfekt zur Geltung. Oder du versuchst dich an monochromer Finesse, zum Beispiel mit einem weissen Overshirt aus Flanellstoff zum schwarzen Ensemble.

Overshirts für Damen findest du auch in zarten Pastelltönen, die sich ausgezeichnet als Begleiter zu einem frühlingsfrischen Outfit machen. Unifarbene Modelle avancieren zu Ruhepolen in einem ansonsten kreativen Dress, etwa zum Blümchenkleid oder zu einer Bluse mit Paisleymuster. Tipp: Nimm eine der Farben des Musters auf und wähle ein Shaket in diesem Farbton. Darauf stimmst du auch deine Accessoires wie Schmuck, Schuhe und Handtaschen ab.

Zu welchen Gelegenheiten passen Overshirts?

Overshirts gehören von Haus zur Freizeitmode, beweisen allerdings auch in eleganten Outfits und im Job ihre Stärken. Zu welchem Anlass du sie trägst, entscheiden vor allem die Materialzusammensetzung und die Farben beziehungsweise Muster. Grundsätzlich gilt: Überall, wo du auf leichte Jacken wie die Harrington Jacke für Herren setzt – erkennbar an der coolen Blousonform und dem Innenfutter mit Tartanmuster – kommen Shakets gross heraus.

Die Klassiker im Holzfäller-Look trägst du nach Feierabend und am Wochenende. So bist du für den Einkaufsbummel, den Cafébesuch oder den Spaziergang am See gleichermassen perfekt gekleidet. Unifarbene Modelle aus leicht glänzenden Materialien wirken elegant und passen auch zu einem Dress mit schicker Note, wenn es am Abend ins Restaurant oder auf eine Gartenparty im Freundeskreis geht. Herrscht in deinem Unternehmen ein legerer Dresscode ohne strenge Kleiderordnung, trägst du das Overshirt als Alternative zum Blazer, zum Beispiel mit einer klassischen Stoffhose und Schluppenbluse. Auch zum Etuikleid und einem Bleistiftrock nebst Blusenshirt kommt das Shaket gross heraus. Wichtig: Bleibe in einer Farbfamilie. Im Idealfall stimmen die Töne von Kleid, Rock, Hose und Overshirt exakt überein. So entsteht ein stimmiger Gesamteindruck.

Auch einen Herren-Dress peppst du mit der Hemdjacke gekonnt auf: Zur Anzughose nebst Hemd und Boots setzen leichte Jacken lässige Akzente. Tipp: Kremple die Ärmel hoch für einen noch entspannteren Look. So bist du für das Treffen mit den Freunden oder für die Party des Jahres perfekt gekleidet. Im Verein mit Jeans entsteht ein angesagter Streetstyle: Weit geschnittene Baggypants oder Wide-Fit-Jeans zu einem Basic-Shirt und Boots mit deutlicher Profilsohle verstehen sich hervorragend mit einem Karo-Overshirt.

Nicht zuletzt dienen Overshirts als Alternative zu Cardigans, und das auch in deinen vier Wänden. Steht ein entspannter Sonntag auf dem Sofa an, kuschelst du dich anstatt in deine Strickjacke in dein weiches Shaket. Das ist so modisch, dass du dich für einen kurzen Spaziergang um den Block noch nicht einmal umziehen musst.

Passform und Proportionen: worauf es beim Overshirt ankommt

Ein Overshirt lebt von seiner entspannten Form, sollte aber trotzdem nicht beliebig gross wirken. Entscheidend ist, dass die Schulternaht locker fällt, die Ärmel genügend Bewegungsfreiheit bieten und der Saum zur restlichen Bekleidung passt. Kürzere Modelle wirken modern und lassen sich gut zu weiten Hosen tragen, während längere Varianten besonders harmonisch über schmalen Silhouetten aussehen. Für Damen sind leicht taillierte Schnitte interessant, wenn das Overshirt nicht zu kastig erscheinen soll. Herren greifen häufig zu geraden Passformen, die unkompliziert über Hemden oder T-Shirts getragen werden können.

Auch die Länge spielt eine wichtige Rolle. Reicht das Overshirt bis zur Hüfte, entsteht ein sportlicher Look, der gut zu Jeans und Sneakern passt. Etwas längere Modelle erinnern stärker an leichte Jacken und geben dem Outfit mehr Struktur. Wer gern mit Farbe arbeitet, kann ein schlichtes Outfit gezielt aufwerten. Ein Overshirt in Oliv, Rostrot oder Creme bringt Ruhe in die Garderobe, während Karos und melierte Stoffe lebendiger wirken.

Details, die im Alltag den Unterschied machen

Bei Overshirts lohnt sich ein genauer Blick auf Verarbeitung und Ausstattung. Brusttaschen, stabile Knöpfe und griffige Stoffe machen aus einem modischen Artikel ein Kleidungsstück, das im Alltag wirklich überzeugt. Besonders praktisch sind Modelle, die offen getragen nicht aus der Form geraten und geschlossen eine klare Linie behalten. Dadurch funktionieren sie sowohl über T-Shirts als auch über feinen Hemden. Wer es besonders unkompliziert mag, achtet auf pflegeleichte Materialien, die nach dem Waschen schnell wieder einsatzbereit sind.

Leinen eignet sich für leichte Overshirts, die im Frühling und Sommer angenehm luftig bleiben. Die typische Struktur von Leinen wirkt natürlich und passt sehr gut zu reduzierter Bekleidung. Baumwolle ist robuster und damit ideal für Modelle, die häufiger getragen werden. Für kühlere Tage bieten sich festere Qualitäten an, die wie leichte Jacken funktionieren, ohne den Look zu beschweren. Accessoires sollten dabei den Stil unterstützen: Eine Ledertasche, dezenter Schmuck oder ein Schal können das Outfit abrunden, ohne dem Overshirt die Aufmerksamkeit zu nehmen.

Qualitätsmerkmale: woran Du gute Overshirts erkennst

Ein gutes Overshirt zeigt sich nicht nur am Design, sondern vor allem an den kleinen Details. Saubere Nähte, gleichmässig eingesetzte Knöpfe und formstabile Manschetten sorgen dafür, dass das Kleidungsstück auch nach häufigem Tragen gepflegt aussieht. Achte ausserdem darauf, wie der Stoff fällt: Zu steife Materialien können schnell kastig wirken, während zu dünne Qualitäten eher an Hemden erinnern und weniger den typischen Overshirt-Charakter haben. Hochwertige Bekleidung erkennst Du daran, dass sie bequem sitzt, ihre Form behält und sich vielseitig durch mehrere Saisons tragen lässt.

Auch Taschen und Verschlüsse verraten viel über die Qualität. Brusttaschen sollten flach anliegen und nicht abstehen, Knopfleisten sauber schliessen und der Kragen seine Form behalten. Bei Modellen aus Leinen gehört eine leichte Knitterstruktur zum Look, bei festeren Baumwollstoffen sollte das Material dagegen kompakter wirken. Westen sind eine gute Ergänzung, wenn Du an kühlen Tagen zusätzliche Wärme möchtest, ohne direkt zu einem Mantel zu greifen. Besonders harmonisch wirkt es, wenn Westen farblich auf das Overshirt abgestimmt sind und darüber getragen werden.

Kuschelweich und herrlich leicht: Materialien und ihre Eigenschaften

Von der leichten Wärme bis zur zuverlässigen Isolierung: Wie wetterfest dein Overshirt sich zeigt, ist vor allem eine Frage der Materialzusammensetzung. Baumwolle ist die erste Wahl. Die Naturfaser lässt sich vielfältig verarbeiten, zum Beispiel zu Flanell, das durch die aufgeraute Oberfläche die Wärme speichern kann. Gewebte Baumwollstoffe sind leicht und luftig – perfekt für Übergangs-Hemdjacken.

Kunstfasern wie Polyester sind sehr leicht, halten Wind und Kälte ab und wirken durch ihren feinen Glanz sehr edel. Polyacryl ähnelt Wolle, ist allerdings wasserabweisender und perfekt für Overshirts, die du im Winter über Cardigans und Pullover trägst. Kunstleder besteht in der Regel aus einer Trägerschicht aus Polyester und einer Beschichtung mit dem Kunststoff Polyurethan. Er verleiht dem Kleidungsstück den typischen feinen Glanz und ist zugleich wasserabweisend.

Wasch mich: Tipps für die Pflege

In der Regel behandelst du Overshirts in der Waschmaschine: Die meisten Fasern wie Baumwolle und synthetische Garne vertragen Temperaturen von 40 Grad. Wähle ein Schonprogramm, das die Oberfläche vor Pilling bewahrt, und drehe die Hemdjacke vor dem Waschen auf links. So bleibt sie lange wie neu, und du freust dich auch in der kommenden Saison über das Trendteil mit zeitlosem Effekt.