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Bunte Hemden

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Nachhaltigkeit - #wearthechange
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Tipps und Tricks rund um bunte Hemden

Seit jeher gehören Muster wie Streifen oder Karos zu den beliebtesten Prints auf Herrenhemden. Mit einem solchen Freizeithemd kommst Du problemlos durch den Alltag: Mit einem Sakko darüber ist das bunte Hemd bürotauglich, mit einer Jeansjacke kombiniert wird es zum idealen Begleiter für einen Kneipenbummel mit den besten Freunden oder ein romantisches Date. Dabei gibt es bunte Hemden in vielen verschiedenen Varianten: mit langem oder kurzem Arm, figurbetont oder lässig geschnitten. Auch das Material spielt eine Rolle: Im Winter hält Dich dicker Flanell schön warm, im Sommer bist Du mit einem bunt bedruckten Hemd aus dünner Baumwolle bestens beraten. Je nach Jahreszeit holst Du ein kurz- oder langärmeliges buntes Hemd aus Deinem Kleiderschrank. Lange Ärmel lassen sich locker aufkrempeln und mit einem Knopf fixieren. Das sieht besonders cool aus und passt ausgezeichnet zu einem legeren Kleidungsstil.

Bunte Hemden sorgen für ein kleines bisschen Extravaganz und erlauben es Dir, aus der Masse hervorzustechen. Das gilt vor allem für großflächige Muster oder ausgefallene Prints. So sind Hawaiihemden beispielsweise echte Hingucker, die sofort alle Blicke auf sich ziehen. Quergestreifte Hemden mit breiten Streifen sind ebenfalls total modisch, genauso wie trendige Modelle mit Farbverläufen im Batik-Look. Je nach Anlass entscheidest Du Dich für ein Hemd mit oder ohne Kragen, wobei Dir in puncto Kragen verschiedene Varianten zur Auswahl stehen. Unifarbene Hemden in einer kräftigen Farbe ersetzen das klassische Businesshemd und bringen Pep in Dein Bürooutfit. Aufgesetzte Taschen, Badges oder farblich abgesetzte Nähte steuern eine individuelle Note bei, die Deinen Look einprägsam machen.

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Bunte Hemden bei C&A: Das sind die beliebtesten Muster

Karos und Streifen kommen einfach nie aus der Mode. Sie präsentieren sich in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen. Helle Karos sind eine ausgezeichnete Wahl für den Sommer, dunkle Farben eignen sich gut für den Winter. Grafische und abstrakte Prints sind ebenfalls sehr beliebt und bringen Leben in ein ansonsten schlichtes Outfit. Unter Colour Blocking versteht man den Einsatz großflächiger Farbblöcke in kontrastierenden und kräftigen Farben wie Gelb, Rot oder Grün. Die Wurzeln solcher Prints liegen bei berühmten Werken der abstrakten Kunst, die sich erstmals mit flächendeckenden Farbblöcken befassten.

Auch Hawaiihemden machen ein echtes Comeback. Die bunten Hemden stammen von dem sonnenverwöhnten Archipel im Pazifik, von wo sie Touristen mit nach Hause brachten. Auf typischen Hawaiihemden sind Motive wie exotische Blumen, Früchte, Landschaften und Pflanzen zu sehen. Die coolen Shirts sind vor allem im Sommer ein absoluter Hit, denn sie spiegeln die Lebensfreude der traumhaften Inseln wider und sorgen in ihrer bunten Vielfalt für gute Laune.

So findest Du den richtigen Hemdkragen

Der klassische Kentkragen gilt immer noch als beliebtestes Kragenmodell. Das ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass der Umlegekragen ausgezeichnet zu Pullovern passt und auch auf das Tragen einer Krawatte oder Fliege zugeschnitten ist. Mit dem Haifischkragen hat der Kentkragen jedoch einen ebenbürtigen Konkurrenten. Da dessen Spitzen weit auseinander stehen, eignet er sich auch bei breiten Krawattenknoten. Der Haifischkragen gilt als besonders formell - Du wirst ihn demnach eher an unifarbenen Hemden finden. Stehkragen geben jedem Hemd eine ganz besondere Note. Dieses Kragenmodell wird häufig als Maokragen bezeichnet, da seine Ursprünge im Anfang des 20. Jahrhunderts in China entwickelten Mao-Anzug zu suchen sind, der seinerseits eine Anspielung auf traditionelle chinesische Kleidung darstellt. Stehkragen werden normalerweise offen getragen und passen ausgezeichnet zu einem legeren Kleidungsstil.

Kombinationsmöglichkeiten für bunte Hemden

Bunte Hemden lassen sich auf viele verschiedene Arten mit den Basics in Deinem Kleiderschrank kombinieren. Erwähnenswert sind natürlich Jeans: Die klassische Hose aus robustem Denim ist der ideale Kombinationspartner für bunte Hemden in allen nur erdenklichen Ausführungen. Seit den späten 1980er-Jahren hat die Kombination aus kariertem Flanellhemd, Jeans und Workerboots weltweit Fuß gefasst. Dieses Outfit galt über lange Zeit hinweg als die Uniform nordamerikanischer Holzfäller. Die Kombi war vor allem in Kanada und im US-Bundesstaat Washington verbreitet. Später rissen sie sich die Vertreter der Grunge-Bewegung unter den Nagel - der Arbeiterlook wurde sozusagen über Nacht zum Modephänomen.

Unifarbene Hemden in knalligen Farben passen gut zu Jeans, lassen sich aber auch mit einer edlen Businesshose oder Chinos kombinieren. Im Laufe des "Casual Friday"-Trends lockerten sich in vielen Büros zum Wochenende hin die rigiden Kleidungsvorschriften. Wer normalerweise im klassischen schwarzen Anzug mit weißem Hemd zur Arbeit erscheint, kann es sich nun leisten, freitags ein buntes Hemd und adrette Jeans zu tragen. In der Regel sollte das farbenfrohe Hemd das Kernstück Deines Looks sein. Deshalb empfiehlt es sich, es mit einer schlichten Hose zu kombinieren, damit der Look nicht überladen wirkt. Je nach Anlass wählst Du Schnürschuhe aus Leder, Boots oder Chucks. Bunte Hemden sind auch auf Reisen unverzichtbar: Im Wohlfühl-Outfit aus Hawaiihemd und Bermudashorts genießt Du Deinen Ibiza-Urlaub, während ein blau-weiß gestreiftes Hemd und Jeans Dich auf einem Streifzug entlang der Ostseeküste begleiten.

Zu welchen Anlässen passt ein buntes Hemd?

Da sich bunte Hemden problemlos in viele verschiedene Looks einbauen lassen, sind sie auch für viele verschiedene Anlässe geeignet. Dabei spielt vor allem das Material eine entscheidende Rolle. Hemden aus Baumwolle oder Flanell sind eher einer lässigen Freizeitgarderobe zuzuordnen, während ein buntes Hemd aus Seide oder Satin ganz klar für einen Besuch in der Oper oder im Sternerestaurant geeignet ist. Dabei solltest Du unbedingt auf das Muster achten, denn bestimmte Motive sind nur im Alltag zulässig. Das gilt vor allem für Aloha-Prints und witzige Comicfiguren, aber auch für bestimmte kreative Motive wie Zeitungsausschnitte. Ausnahmen ergeben sich bei Prints, deren Grundlage berühmte Gemälde bilden. Es ist durchaus zulässig, sich auf einer Abendveranstaltung in einem Hemd mit Van Goghs Sonnenblumen zu präsentieren. Dasselbe gilt für ein Hemd mit Mondrian-Print, das sich als Vorreiter heutiger Colour-Blocking-Muster werten lässt.

Die richtige Pflege für bunte Hemden

Bunte Kleidungsstücke bedürfen besonders behutsamer Pflege. Das hat damit zu tun, dass bestimmte Farben wie Rot oder Violett schnell ausbleichen. Bevor Du die Waschmaschine einschaltest, solltest Du stets das Pflegeetikett von Deinem bunten Hemd aufmerksam durchlesen. Baumwolle, Flanell und Polyester lassen sich in der Regel bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen. Achte darauf, Dein Hemd mit ähnlichen Farben zu waschen. Im Notfall gibst Du einfach ein Farbfangtuch in die Trommel. Benutze ein Colorwaschmittel und verzichte auf Weichspüler, da dieser das Gewebe beschädigen kann. Spricht nichts dagegen, kannst Du Deine Hemden im Trockner trocknen. Ansonsten hängst Du sie auf dem Balkon oder in einem gut durchlüfteten Raum auf, wo sie an der Luft trocknen können. Beim Trocknen auf einem Kleiderbügel verringert sich die Faltenbildung. Praktisch ist zudem ein Dampfglätter, der das Bügeleisen ersetzt und jedes Mal ein einwandfreies Resultat bietet. Aufgrund ihrer geringen Größe lassen sich Dampfglätter problemlos in den Koffer packen - so bleiben Deine bunten Hemden auch im Urlaub knitter- und faltenfrei.