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Bauchfreie Oberteile

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Bauchfreie Oberteile – luftig, leicht und angesagt

Extra kurz und voll im Trend: Bauchfreie Oberteile waren in den 90er-Jahren total angesagt. Die kurzen Tops und Shirts trugen Fashionistas und Trendsetter, sie waren am Strand ebenso gern gesehen wie in der Stadt, auf Partys und am Urlaubsort. Tatsächlich stammen die Crop Tops der 90er jedoch aus früheren Zeiten, nämlich aus den wilden 80ern. Zunächst tauchten sie in der Sportmode auf. Aerobic-Dresses, die seinerzeit angesagte Gymnastik mit Power-Effekt, bestanden typischerweise aus Leggings, bauchfreiem Top, Beinstulpen und Schweißbändern an den Handgelenken. Eine der ersten, die mit dem extra kurzen Top für Furore sorgte, war die Kult-Sängerin Madonna. Der US-Amerikanische Superstar tanzte 1983 in dem Video zu einem ihrer ersten Hits "Lucky Star" im ultrakurzen Netz-Top.

Die seinerzeit ganz neue Freizügigkeit war mit ein Grund dafür, dass die Künstlerin schnell Berühmtheit erlangte – schließlich war ihr Look in aller Munde und füllte die Mode- und Musikspalten von Magazinen. Frauen und Mädchen aus aller Welt ahmten ihren kreativen Style nach, und bauchfreie Oberteile avancierten zum Must-have. Das blieben sie bis zum Ende der 90er-Jahre. Insbesondere die Rave-Szene mit ihren Techno-Beats liebte die kurzen Tops.

Anfang der 2000er-Jahre wurde es still um den modischen Clou rund um die Körpermitte. Longshirts feierten ihren Siegeszug, und mit ihnen erfreute sich der Lagenlook wachsender Beliebtheit. Es dauerte nicht lange, da waren sie wieder da: bauchfreie Tops, die über einem langen Oberteil als i-Tüpfelchen dienten. Vor einigen Saisons tauchten Crop Tops auf. Sie sind kastig geschnitten und reichen je nach Modell bis knapp über die Hüften oder lassen deinen Bauch aufblitzen.

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Bauchfreie Oberteile – entdecke die charmante Vielfalt

Bauchfrei zu tragen, hat in der Mode Tradition. Erst konnten Tops und Shirts nicht kurz genug sein, später zeigten sie sich moderat. Mittlerweile schrumpft der Stoffanteil erneut, und bauchfreie Oberteile feiern ein Wiedersehen. Das Schöne an den neuen Modellen: Es gibt sie in schier unendlicher Auswahl. Du findest sie als Basics aus Baumwolle in lässiger Weite sowie als hautenge Ausführungen, die an sportliche Tops erinnern. Charmante Rüschenblusen mit Gummizug im Bund für einen perfekten Sitz sowie Puffärmeln als Design-Twist bestechen durch den gekonnten Kontrast zwischen Romantik und Verführung. Extrakurze Blusen punkten mit einem ähnlichen Effekt. Der klassische Kragen und die Knopfleiste sorgen für einen seriösen Look, die Kürze für die gewisse Würze.

Geknotete Tops strahlen pure Lässigkeit aus und stehen für einen entspannten sommerlichen Dress. Besonders viel Haut zeigst du in einem bauchfreien Spaghettiträger-Top, während extra kurze Sweatshirts die perfekte Wahl für legere Outfits darstellen. Im Winter wärmt dich ein kuschliger Pullover – und wer sagt, dass dieser nicht ebenfalls deine Körpermitte freilassen darf? Der Clou liegt bei einem solchen Ensemble im Begleiter, und der besteht idealerweise aus einer Hose im High-Waist-Schnitt.

Kombinier mich: Tragetipps für bauchfreie Oberteile

Stichwort Begleiter: Bauchfreie Oberteile lassen sich so vielseitig tragen, dass sie aus guten Gründen zu Lieblingen in den Kleiderschränken avancieren. Wünschst du dir an heißen Sommertagen einen luftigen Dress, greifst du zum kurzen, kastig geschnittenen Shirt und zur knappen Shorts. Das Outfit ist perfekt für entspannte Stunden im Garten oder für die Pool-Party im Freundeskreis. Bevorzugst du eine Spur Eleganz? Ein Crop Top aus glänzendem Stoff zur taillenhoch geschnittenen Stoffhose zaubert im Handumdrehen einen gelungenen Look, den du beim Stadtbummel ebenso stilsicher ausführst wie auf der Familienfeier. Wichtig: Obwohl das Oberteil bauchfrei ist, bleibt deine Körpermitte dank der Hose bedeckt. Eine schicke Alternative zur Hose ist ein High-Waist-Rock.

Wusstest du schon, dass bauchfreie Tops schlank machen? Es stimmt, und das gilt für jede Frau. Der Clou liegt im Spiel mit zwei Längen, nämlich mit der extra hoch geschnittenen Hose und einem moderaten Crop Top, das lediglich einen schmalen Streifen Haut am Oberbauch freilässt. So betonst du den bauchfreien Look gekonnt – und liegst mit deinem Ensemble voll im Trend. Magst du den kurzen Style bei Tops, Blusenshirts oder T-Shirts, möchtest aber lieber keine Haut zeigen? Perfekt – denn so bist du bereit für den ultimativen Lagenlook. Ziehe das kurze Oberteil einfach über ein Longshirt oder lange Sommerblusen.

Charmante Designs und angesagte Farbvarianten

Neben den Schnitten unterscheiden sich Details, Colorierungen und Muster. Zurückhaltende Farben und ein auffälliger Schnitt ergeben einen spannenden Effekt. So sind bauchfreie Oberteile in samtigem Schwarz oder frischem Weiß perfekte Allrounder und lassen sich vielseitig kombinieren. Zu sonnengebräunter Haut sind weiße Crop Tops eine tolle Wahl. Du trägst sie lässig zur Boyfriend-Jeans im Used Look oder erzielst durch einen weit schwingenden Rock mit angesetzten Rüschen einen romantischen Effekt. Maritime Streifen sorgen für einen klassischen Look, der toll zu einer Paperbag-Hose aussieht. Der sommerliche Begleiter zeigt sich mit extra hohem Bund, der durch ein auffälliges Bindeband in Form bleibt. So entsteht die charakteristische Form, die an eine Papiertüte erinnert – daher der Name. Exotische Drucke und Animalprints verleihen deinem Look eine extravagante Note. Da bauchfreie Oberteile mit auffälligen Mustern in den Vordergrund treten, trägst du sie im Idealfall zu einem dezenten Partner. So wirkt ein enges bauchfreies Top im Leo-Look sehr charmant, wenn du es zu einer schwarzen Culotte kombinierst. Der weite Schnitt des Hosenrocks erzeugt einen gekonnten Kontrast zum sexy Oberteil.

Von Baumwolle bis Seide: Materialien und ihre Eigenschaften

Bauchfreie Oberteile sind so vielfältig wie die Garne, aus denen sie bestehen. Ein Allrounder für Basic Shirts ist Baumwolle. Die Naturfaser besticht durch ihren weichen, hautsympathischen Griff, ist atmungsaktiv und daher ideal für heiße Tage. Sie lässt sich außerdem vielseitig verarbeiten. Die gestrickte Variante, Baumwolljersey, erfreut sich bei engen Tops große Beliebtheit. Der Grund: Durch den Herstellungsprozess ist der Stoff wunderbar flexibel und schmiegt sich vorteilhaft an deinen Körper an.

Rüschenblusen bestehen oftmals aus Chiffon. Das semi-transparente Material entsteht in der Regel aus der Kunstfaser Polyester. Die glatten, dehnbaren Garne erhalten durch eine spezielle Verarbeitung ihre typische Durchsichtigkeit. Viskose ist ein Favorit für Blusenshirts. Die aus Zellulose gewonnene Faser zeigt sich in einem sanften Glanz und erinnert optisch an Seide. Die wiederum gehört zu den luxuriösesten Garnen der Welt. Sie entsteht aus den Kokons der Seidenspinnerraupe, ist herrlich zart und kühlt von Natur aus. Damit ist Seide die perfekte Faser für sommerliche Crop Tops und bauchfreie Sommerblusen.

Waschen und pflegen: So bleiben bauchfreie Oberteile in Form

Achte bei der Pflege deiner bauchfreien Oberteile auf eine moderate Waschtemperatur. Baumwolle verträgt meist 40 Grad, Viskose und Polyester wäschst du bei 30 Grad. Obacht ist bei Seide angesagt. Reinige das Oberteil idealerweise mit der Hand oder im Seidenprogramm deiner Waschmaschine. Ein Spezialwaschmittel hält die Fasern so zart wie am ersten Tag und schont darüber hinaus die Fasern. Zum Trocknen hängst du bauchfreie Oberteile auf die Leine, wo du sie sanft und sicher auf ihren nächsten Einsatz vorbereitest.