Die Herzroute: Eine der schönsten Velotouren der Schweiz
Beeindruckende Bergpanoramen, glitzernde Seen, historische Städte – die Herzroute lässt das Herz eines jeden Velofreundes höher schlagen. Auf 720 Kilometern quer durch die Schweiz, vom Bodensee über das Emmental bis ins charmante Lausanne, erlebst du die Landschaft von ihrer schönsten Seite.In diesem Ratgeber erfährst du alles Wichtige über den Streckenverlauf, die besten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele der Herzroute sowie nützliche Tipps zur Planung.
Die Herzroute im Überblick
Die Herzroute führt einmal quer durch die Schweiz, vorbei an Wäldern, Seenlandschaften und zauberhaften Städten. Der über 720 Kilometer lange Veloweg, konzipiert für E-Bikes, beginnt in Rorschach am Bodensee und endet in Lausanne am Genfersee. Auf insgesamt 13 Etappen können Naturfreunde hier eine abwechslungsreiche Route erleben. Egal, ob von Ost nach West oder umgekehrt – als Outdoor-Fan kommst du auf der Herzroute, die auch als Veloroute 99 bezeichnet wird, nicht zu kurz.
Obwohl die Herzroute als anspruchsvoll gilt, eignet sie sich in Teilstrecken auch bestens für eine Velotour mit Kindern. Wir zeigen dir, welcher Abschnitt dabei besonders lohnend ist und was es mit den Kleinsten zu beachten gibt.
Gekennzeichnet ist die Herzroute mit roten Veloland-Schildern und der Routennummer 99. Zusätzlich ist auf den Wegweisern ein Herzsymbol abgebildet.
Die Herzroute mit dem Velo erleben
Auf der Fahrt entlang der Herzroute legst du stolze 12.000 Höhenmeter zurück. Wer diese Strecke mit einem Velo ohne Motorantrieb bewältigen möchte, sollte körperlich fit sein und wissen, was auf ihn zukommt.
Du kannst die 720 Kilometer der Herzroute auch ganz entspannt mit einem E-Bike zurücklegen. Die Route wurde speziell für Elektrovelos konzipiert und bietet entlang der Strecke zahlreiche Ladepunkte, deren Netz in den letzten Jahren stetig ausgebaut wurde. Neben den offiziellen Ladestationen bieten auch oft Hotels, Restaurants und Cafés die Möglichkeit, das eigene E-Bike zu laden. Getreu dem Motto „Lade + Pause“ kannst du an vielen Gasthöfen eine kleine Rast einlegen, dich mit leckerem Essen und Trinken stärken und nebenbei dein Velo laden.
Wichtig zu wissen: Du solltest stets dein eigenes Ladegerät und das passende Kabel dabeihaben.
Für die Planung unterwegs kann dir die App SchweizMobil behilflich sein. Sie stellt Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Veloservicestationen bereit.
Tipp: Wenn du auf einem Velo ohne Motorantrieb unterwegs bist, empfiehlt sich die Fahrtrichtung von West nach Ost. Auf dieser Strecke sind die Anstiege zwar auch anspruchsvoll, besonders am Anfang aber noch etwas gleichmässiger verteilt. Generell ist eine gute Grundkondition für die Herzroute ohne Motorantrieb unerlässlich.
Die Herzroute ist offiziell als Veloweg ausgeschildert, lässt sich aber natürlich auch wunderbar erwandern. Mit über 720 Kilometern ist die gesamte Strecke für eine Wanderung zwar sehr lang, doch einzelne Herzrouten-Etappen oder Teilstrecken eignen sich hervorragend für Tages- oder Mehrtagestouren. Voraussetzung dafür ist eine gute körperliche Verfassung und Ausdauer.
Welche Route du wählst, hängt von deinen Vorlieben ab:
Du liebst steile Berge? Dann ist der Abschnitt von Willisau bis Burgdorf mit 1.230 zu absolvierenden Höhenmetern und Blicken auf das spektakuläre Bergpanorama genau das Richtige für dich.
Darf es lieber etwas mehr Kultur sein? Dann solltest du die Gemeinde Einsiedeln mit ihrem bekannten Kloster nicht verpassen.
Und für alle Wasserratten empfiehlt sich die Strecke von Thun bis nach Laupen. Sie führt an fünf kristallklaren Seen vorbei, sodass es immer eine Möglichkeit gibt, sich im kühlen Nass zu erfrischen.
Die 13 Herzrouten-Etappen: Streckenverlauf und Highlights auf der Herzroute
Bei der Herzroute durchquerst du einmal die Schweiz und kannst dabei entweder vom Bodensee oder vom Genfersee aus starten. Wir haben uns für diesen Ratgeber für die West-Ost-Richtung – von Lausanne am Genfersee (Westschweiz) bis nach Rorschach am Bodensee (Ostschweiz) – entschieden und zeigen dir die 13 Etappen und schönsten Highlights entlang der Strecke.
1. Etappe: Lausanne – Romont (50 Kilometer, 1.090 Höhenmeter)
Dein Abenteuer Herzroute beginnt in Lausanne am schönen Genfersee. Direkt zu Beginn deiner Reise verwöhnt dich die Velostrecke mit grossartigen Ausblicken auf die Alpen und sattgrüne Weidenlandschaften.
Highlight der Etappe: Die Olympiastadt Lausanne liegt malerisch am Genfersee und bildet den Ausgangspunkt deiner Reise. Umgeben von Weinbergen und mit historischen Altstadtgassen, die zum Schlendern einladen, ist Lausanne der perfekte Beginn deiner Tour durch die Schweiz.
2. Etappe: Romont – Laupen (63 Kilometer, 930 Höhenmeter)
Die zweite Etappe der Herzroute zeigt bereits deutlich, warum die Schweiz so beliebt bei Touristen ist: Vorbei an beeindruckenden Berglandschaften und durch malerische Städte führt die Velotour durch die Hochebene von Romont.
Highlight der Etappe: Der malerische Stausee „Schiffenensee“ ähnelt einem norwegischen Fjord und ist ein idealer Platz für eine Rast.
3. Etappe: Laupen – Thun (64 Kilometer, 1.310 Höhenmeter)
Diese Etappe bietet nicht nur ein beeindruckendes Panorama mit Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau (bei klarem Wetter), sondern auch die Möglichkeit, sich entlang der Route in gleich fünf Seen abzukühlen.
Highlight der Etappe: Die Bettlereiche, mit einem geschätzten Alter von 600 bis 700 Jahren, weist mit einem Stammumfang von 8,2 Metern den grössten Umfang eines Baums in der Schweiz auf und ist einen kurzen Besuch wert.
4. Etappe: Thun – Langnau (72 Kilometer, 1.870 Höhenmeter)
Die 72 Kilometer werden als die Herzroute-Königsetappe bezeichnet, die ihren Namen redlich verdient hat. Von deinem Startpunkt Thun aus kraxelst du mit deinem Velo die voralpine Landschaft hoch, bevor es dann wieder bergab geht.
Highlight der Etappe: Der Niesen, ein pyramidenförmiger, über 2.300 Meter hoher Berg, wird dir auf dieser Strecke dank seiner markanten kegelartigen Form direkt ins Auge fallen.
5. Etappe: Langnau – Burgdorf (56 Kilometer, 1.300 Höhenmeter)
Etappe 5 der Herzroute führt durch das malerische Emmental. Durch die hügelige Landschaft, vorbei an Kühen und urigen Bauernhöfen, zeigt sich die Schweiz hier erneut von ihrer schönsten Seite.
Highlight der Etappe: Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte dem Sensorium Rüttihubelbad einen Besuch abstatten. An rund 70 Erlebnisstationen können Gross und Klein experimentieren, entdecken und erforschen.
6. Etappe: Burgdorf – Willisau (63 Kilometer, 1.230 Höhenmeter)
Dieser Abschnitt der Herzroute trägt den Namen „Klassische Ur-Etappe“ und belohnt dich entlang der stolzen 1.230 Höhenmeter, die es zu überwinden gilt, mit einem spektakulären Alpenpanorama.
Highlight der Etappe: Die Emmentaler Schaukäserei mit dem Schaukäserei-Dörfli lädt zum Verweilen ein. Ein Erlebnisrundgang, grossartige Aussichten und leckeres Essen warten hier auf dich.
7. Etappe: Willisau – Zug (69 Kilometer, 760 Höhenmeter)
Dieses Teilstück der Herzroute ist mit 760 Höhenmetern etwas flacher, begeistert aber dennoch mit einem Panoramablick bis hin zur Gebirgsgruppe der Urner Alpen.
Highlight der Etappe: Im schönen Örtchen Willisau kannst du dich mit dem berühmt-berüchtigten Willisauer Ringli stärken. Das ringförmige Gebäck ist zwar süss, aber auch äusserst hart, weswegen es oft in Kaffee oder Tee eingetaucht wird.
8. Etappe: Zug – Einsiedeln (46 Kilometer, 1.180 Höhenmeter)
Auf dieser Etappe befindest du dich im Herzen der Schweiz, die dir atemberaubende Ausblicke auf die imposante Berglandschaft und den türkisfarbenen Ägerisee bietet. Ein echter Höhepunkt der gesamten Herzroute. Die Etappe endet im historischen Einsiedeln, dem Geburtsort des Schweizer Arztes Paracelsus.
Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus, galt besonders in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als einer der berühmtesten Ärzte in Europa. Heutzutage wird sein Name oft mit Naturheilkunde und ganzheitlicher Medizin in Verbindung gebracht.
Highlight der Etappe: Als eines der letzten grossen Hochmoore der Schweiz präsentiert das Rothenthurmer Moor eine unberührte Landschaft, durch die sich das Flüsschen „Biber“ schlängelt.
9. Etappe: Einsiedeln – Rapperswil (51 Kilometer, 750 Höhenmeter)
Die Herzroute führt dich vorbei an der sagenumwobenen Teufelsbrücke auf den 950 Meter hohen Etzelpass und endet mit der fast kompletten Umrundung des Obersees, dem östlichen Teil des wunderschönen Zürichsees. Angekommen in Rapperswil kannst du entlang der Hafenpromenade flanieren und die Eindrücke des Tages nachwirken lassen.
Highlight der Etappe: Angekommen auf dem Etzelpass bietet sich dir ein wunderschöner Blick auf das Bergpanorama und den Zürichsee.
10. Etappe: Rapperswil – Wattwil (55 Kilometer, 1040 Höhenmeter)
Diese sehr hügelige Strecke der Herzroute hat sich zu Recht den Namen „Transkantonale Aussichts-Etappe“ verdient. Das stetige Auf und Ab kann dir einiges abverlangen, belohnt dich aber mit tollen Aussichten entlang der Strecke. Ein kurzer Halt beim Schloss Rapperswil, oberhalb der Altstadt von Rapperswil, bietet einen idealen Haltepunkt und ein großartiges Fotomotiv über den Zürichsee.
Highlight der Etappe: In der Nähe des Örtchens Gibswil und nur rund 400 Meter von der Herzroute entfernt, liegt die Nagefluhschlucht Wissengubel, eine natürliche durch Wasser geformte Schlucht. Am Fusse des 20 Meter hohen Wasserfalls lädt ein Rastplatz zu einer kleinen Pause ein.
11. Etappe: Wattwil – Herisau (55 Kilometer, 1.000 Höhenmeter)
Diese Etappe führt dich durch wunderschönes Bergland, entlang des Flusses Thur und endet schliesslich in der Schweizer Gemeinde Herisau.
Highlight der Etappe: In der Nähe von Lichtensteig, nur wenige Minuten entfernt von der Herzroute, befindet sich die Äulischlucht. Das grüne Wasser lädt zum Verschnaufen und Baden ein.
12. Etappe: Herisau – Altstätten (43 Kilometer, 880 Höhenmeter)
Am vorletzten Tag auf der Herzroute kannst du noch einmal die ganze Schönheit und Intensität des Appenzellerlands erleben. Dieser Abschnitt hält viele anspruchsvolle Anstiege bereit und beginnt mit der Überquerung der imposanten und fast 100 Meter hohen Haggen-Stein-Brücke, die die Sitter überquert.
Highlight der Etappe: Wer einen kleinen Abstecher untertage wagen möchte, sollte die Kristallhöhle Kobelwald nicht verpassen. Im Wald zwischen Appenzell und Altstätten gelegen, bietet die Höhle einen wunderschönen Punkt zur Rast entlang der Herzroute.
13. Etappe: Altstätten – Romanshorn (54 Kilometer, 1.020 Höhenmeter)
Dein Abenteuer Herzroute endet in Romanshorn mit der sogenannten „Schroffer Hoger-Etappe“. Der letzte Teil deiner Veloroute durch die Schweiz führt dich durch eine grüne Hügellandschaft, gesäumt von imposanten Schlössern, wie dem Schloss Wartensee oder dem St. Annaschloss. Deine Reise endet am wunderschönen Bodensee, der dich auf deinen letzten Kilometern entlang des Ufers noch einmal zum Träumen und Geniessen einlädt.
Highlight der Etappe: Der Aussichtspunkt St. Anton bietet dir bei klarem Wetter nicht nur einen grossartigen Blick auf den Bodensee, sondern auch in das Bayerische Allgäu, das Fürstentum Liechtenstein sowie ins Vorarlbergische Alpenland.
Sollte dir unterwegs die Puste ausgehen oder dir das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, lassen sich Etappen der Herzroute auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abkürzen oder ganz überspringen. Fast jede Etappe der Herzroute startet oder endet in Orten mit ÖV-Anbindung, die für die Weiterfahrt genutzt werden können. Auch lassen sich nur Teilstücke mit dem Zug zurücklegen. Generell gilt, dass Velos mit einem gültigen Velo-Fahrausweis in den Zügen in der Schweiz mitgenommen werden können. Wagen, die für den Veloselbstverlad vorgesehen sind, werden mit einem Velo-Piktogramm markiert.
Die Herzschleifen: Zusatzwege auf der Herzroute
Die Herzschleifen, oder auch Herzschlaufen genannt, sind zusätzliche Velotouren, ergänzend zur beliebten Herzroute. Im Gegensatz zur Herzroute handelt es sich bei den Herzschleifen um kurze Velotouren, die oft eine Länge von 40 bis 70 Kilometern haben und als Tagestouren ausgelegt sind. Diese eintägigen E-Bike-Rundtouren bieten dir einen tollen Blick in die Schweizer Voralpenlandschaft und enden stets wieder am Ausgangspunkt.
Die Herzschleifen sind also hervorragende Tagesausflüge, um die Schweiz und ihre Natur kennenzulernen und zu bewundern. Zu den beliebtesten Herzschleifen zählen die Touren im Emmental, die Willisau-Schleife, die Region Appenzellerland sowie die Strecke rund um den Thunersee, da sie landschaftlich besonders abwechslungsreich sind und viele Aussichtspunkte bieten.
Diese Herzschlaufen kannst du erkunden:
299 – Sense: Die „Doppelrahm-Landschafts-Etappe“
399 – Napf | Etappe Willisau – Langnau: „Napf-Kraft-Etappe“
399 – Napf | Etappe Langnau – Entlebuch: „Napf-Biosphären-Etappe“
399 – Napf | Etappe Entlebuch – Willisau: „Napf-Rodeo-Etappe“
499 – Langnau: Eine Runde als Ode ans Emmental
599 – Seetal Ostast: „Schlösser-Seen-Aussichts-Etappe“
599 – Seetal Westast: „Unbekannte-Schweiz-Etappe“
699 – Gotthelf: Hommage ans Lebensgefühl Emmental
899 – Burgdorf Ost: Genuss-Ausflug in die Wynigenberge
899 – Burgdorf West: Emmentaler Rundstrecke mit Weitblicken
999 – Wil Süd: „Ostschweizer Fernblick und Heuduft“
999 – Wil Nord: Zürcher Hochgebirge & Thurgauer Apfelcharme
Die Herzroute mit Kindern
Die Herzroute wird mit ihren über 12.000 Höhenmetern und vielen Anstiegen generell als anspruchsvolle Velotour angesehen. Dennoch gilt sie als sehr familienfreundlich, da viele Streckenabschnitte auch mit einem Veloanhänger befahren werden können. Wenn du die Herzroute als Velotour mit kleinen Kindern entdecken willst, eignen sich kürzere, weniger steile Teilstücke.
Wichtig zu wissen: In der Schweiz dürfen Personen erst ab 14 Jahren E-Bikes fahren. Jüngere Kinder müssen im Anhänger mitgenommen werden oder Räder ohne E-Antrieb nutzen.
Statt der ganzen Herzroute bieten sich die einzelnen Herzschlaufen am besten für einen Familienurlaub mit kleinen Kindern an. Auf diesen kürzeren Tagesausflügen kannst du die Schweiz ganz entspannt mit dem Velo und gemeinsam mit deinen Kindern erkunden. Ein grosser Vorteil ist, dass diese Velorouten stets am selben Ort starten und enden – ihr müsst euch also um einen Gepäcktransport mit dem Velo keine Gedanken machen.
Erwähnenswert ist dabei die Herzschlaufe Seetal Ostast: „Schlösser-Seen-Aussichts-Etappe“. Mit einer Strecke von 48 Kilometern und 850 zurückzulegenden Höhenmetern zählt sie zu den gemütlicheren Herzschlaufen. Die Etappe führt an mehreren Schlössern und Ruinen vorbei und bietet somit spannende Haltepunkte für dich und deine Kinder.
Die Herzroute: Eine der schönsten Velotouren der Schweiz
Egal, ob die gesamte Strecke mit dem Velo oder nur in Teilen zu Fuss – die Herzroute gehört zu den schönsten Velostrecken der Schweiz und bietet dir beeindruckende Bergpanoramen, historische Städte und kristallblaue Seen. Eine Tour, die du mit Sicherheit nicht vergessen wirst.
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Quellen und weiterführende Informationen
https://herzroute.ch/de/entdecken/etappen.html
(abgerufen am 16.02.2026)
https://www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/route/herzroute/
(abgerufen am 16.02.2026)
https://schweizmobil.ch/de/veloland/route-99
(abgerufen am 16.02.2026)
https://www.kristallhoehle.ch/
(abgerufen am 16.02.2026)
https://www.ruettihubelbad.ch/sensorium/
(abgerufen am 16.02.2026)
https://www.komoot.com/de-de/collection/894216/die-herzroute-auf-dem-schoensten-weg-durch-das-herz-der-schweiz
(abgerufen am 16.02.2026)
https://help.myswitzerland.com/hc/de/articles/115001476209-Kann-ich-mein-Fahrrad-im-Zug-mitnehmen
(abgerufen am 25.02.2026)
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