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Vintage Jeans

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Vintage Jeans: coole Denim-Begleiter für jeden Geschmack

Schon die Entstehungsgeschichte der Jeans ist faszinierend. Ende des 19. Jahrhunderts gelang es zwei Männern, im Amerika der Goldrauschära praktische Hosen aus robustem Baumwollgewebe namens Denim herzustellen. Die Hosen aus dem indigoblauen Stoff waren praktisch unverwüstlich und eroberten schnell einen festen Platz in der Arbeitskleidung. Anfang der 1950er-Jahre stiegen sie zur Uniform der rebellierenden Jugend auf. Den Modeolymp erklommen sie dank Filmen wie "Der Wilde" und "... denn sie wissen nicht, was sie tun".

Seitdem hat jedes Jahrzehnt seine eigenen Jeans hervorgebracht. In den 1960er-Jahren trug man Caprihosen aus dünnem Denim, in den 1970er-Jahren waren es Schlaghosen. Die knallengen Jeans der 80er wichen ein jahrzehnt später weit geschnittenen Baggy Jeans und den bequemen Mom Jeans mit hoher Taille. Heutzutage gehören all diese Hosenformen zur Kategorie der Vintage Jeans. Bestimmte Modelle wie Röhrenjeans sind nie ganz von der Bildfläche verschwunden und dominieren seit Mitte der Nullerjahre die Laufstege, andere Jeansformen früherer Zeiten lassen sich nur sehr schwer in den Geschäften aufstöbern.

Vintage Jeans zeichnen sich aber auch durch Waschungen, Materialien und Details aus, die bei den derzeit gängigen Modellen fehlen. Kennzeichnend für den Vintage-Trend ist, dass es nur die besten und schönsten Stücke in die Ladenregale schaffen. Heute erlauben es Dir die vielfältigen Jeansmodelle der Vergangenheit, einen persönlichen und überaus aussagekräftigen Style zu kultivieren. Vintage Jeans sind witzig, ungewöhnlich, facettenreich - und sie liegen derzeit einfach voll im Trend. Hier bei C&A zeigen wir Dir, welche Modelle Dir zur Auswahl stehen und wie Du Deine Vintage Jeans richtig kombinierst.

Im Rhythmus des Rockabilly: Vintage Jeans aus den Fünfzigern

Der Pin-up-Style gehört zu den beliebtesten Kleidungsstilen, die es bis in die Gegenwart geschafft haben. Natürlich hat dieser ohnehin farbenfrohe Stil eine Evolution durchlaufen und präsentiert sich heutzutage im quietschbunten Gewand. Ein essenzielles Element eines jeden Pin-up-Looks sind enge, knöchellange Jeans mit kleinen Reissverschlüssen am Beinabschluss. Am schönsten sehen solche Modelle in dunklen Farben aus. Dazu trägst Du eine karierte Bluse, deren Zipfel Du lässig zusammenknotest. Beim Pin-up-Stil spielt ausserdem die Frisur eine wichtige Rolle. Die wohl bekannteste Verfechterin der sogenannten Beehive-Frisur war die britische Sängerin Amy Winehouse, die ihre toupierte Haarpracht zum Markenzeichen machte. Wenn Dir das zu aufwendig ist, zauberst Du Dir mit dem Lockenstab einfach tolle Locken ins Haar. Dann noch schnell in ein Paar Chucks hineingeschlüpft, und schon ist der Look im Fifties-Style fertig.

Feminin und klassisch: das Denim der Sechzigerjahre

Nicht umsonst gelten die Sechzigerjahre als das Jahrzehnt des Minirocks. Mit Jeans hatten die modischen Girls der Swinging Sixties zu Beginn der Dekade nicht viel am Hut, doch sollte sich dies einige Jahre später ändern. Wenn Du ein Outfit zusammenstellen möchtest, das dem allgemeinen Modegefühl jener Zeit möglichst nahekommt und Vintage Jeans beinhaltet, greifst Du am besten zu einem eng anliegenden Modell. Die Jeans der Sechzigerjahre waren betont feminin und den derzeit beliebten Skinny Jeans verblüffend ähnlich. Damals kamen auch Hot Pants und Bermudashorts auf - beides Schnittformen, die schon längst Einzug in sämtliche Kleiderschränke gehalten haben.

Es bedurfte jedoch der Hippies aus dem sonnigen San Francisco, der Heimat der Jeans, um die coolen Hosen endgültig zu Kultobjekten zu machen. Was wir heute über Denim wissen, haben wir der Hippie-Mode zu verdanken, die verwaschene und von der grellen kalifornischen Sonne ausgeblichene Jeans zu bunten Blusen mit Blumenmuster kombinierte. Ganz im Sinne von Janis Joplin & Co. ist ein Outfit mit Hippie-Note die perfekte Wahl für ein Musikfestival. Patchwork-Jeans, die so aussehen, als wären sie aus alten Stoffbahnen genäht, passen ausgezeichnet zu einem bunten T-Shirt und einem kecken Hut. Auf dem Festivalgelände trägst Du dazu flache Riemchensandalen, in der Stadt hingegen runden Plateauschuhe den Look vorteilhaft ab.

Die Siebzigerjahre - das Jahrzehnt der Flare Jeans

Weite Schlaghosen und hautenges Oberteil - das ist die unverkennbare Silhouette der 1970er-Jahre. Die bunte Hippie-Mode verschwand allmählich aus dem Strassenbild, doch einige Elemente blieben erhalten und fügten sich harmonisch in den Stil des neuen Jahrzehnts ein. Um dem Disco-Jahrzehnt modisch nachzuspüren, experimentierst Du mit Vintage Jeans in allen erdenklichen Varianten. Gerade der Stil der Siebzigerjahre ist für seine extravaganten Jeansmodelle bekannt: In die Hosenbeine eingenähte Dreiecke machten die Schlaghosen unten noch weiter. In den meisten Fällen bestanden diese Dreiecke aus einem ausgefallenen Material in einer kontrastierenden Farbe. Beliebt waren beispielsweise Stoffdreiecke aus Cord oder aus Baumwolle mit Paisleymuster. Die hoch angesetzte Taille betonte zusätzlich ein Gürtel, gern mit auffallender Schnalle. Dieser Look gefällt uns auch deshalb so gut, da Flare Jeans kleine Problemzonen gekonnt kaschieren. Das ausgestellte Bein streckt optisch die Figur und lässt Dich schlanker erscheinen. Dabei solltest Du unbedingt darauf achten, Deine Vintage Jeans zu einem figurbetonten Oberteil zu tragen. Richtig schick gestaltest Du Deinen Look, wenn Du Deine Jeans mit einer engen Bluse und einem klassischen Blazer kombinierst. Ein Halstuch aus Seide und eine coole Sonnenbrille setzen Deinem Outfit das Sahnehäubchen auf.

Knalleng und punkig

Die Achtzigerjahre sind als eine Ära vielfältiger Exzesse in die Annalen der Geschichte eingegangen. Das gilt auch für Modetrends - man denke an die Dauerwelle, Schulterpolster oder glänzendes Lycra. Die Eighties waren aber auch die Zeit der Röhrenjeans, die man punkig zur Lederjacke oder schick zum Blazer stylte. Ein besonderes Merkmal jener Jahre sind zudem Vintage Jeans in Acid-Wash- oder Batik-Optik. Knallenge schwarze Jeans liegen auch heute voll im Trend und sind einfach wunderbar vielfältig: Mit Pikes kombiniert, lassen sie Dich zum Goth werden, mit knalligen Stulpen und Sneakern geht das Ganze dann schon eher in Richtung Flashdance. Und ja, auch Double Denim, einer der wichtigsten Trends der Achtzigerjahre, feiert derzeit ein Revival. Nachmachen geht ganz einfach: Kombiniere ein Jeanshemd oder eine Jeansjacke zu Deinen Vintage Jeans. Achte dabei darauf, dass die einzelnen Stücke in verschiedenen Denimnuancen gehalten sind.

Von den Nineties bis heute

Die Neunzigerjahre sind vielen von uns noch gut im Gedächtnis. Ob man hier bereits von Vintage Jeans sprechen kann? Dennoch hat die Jeansmode seitdem von Shaping Jeans bis Jeggings mehrere Trends durchlaufen, wobei die Jeansmodelle vom Beginn des Jahrzehnts es endlich auch ins neue Jahrtausend geschafft haben. Hier ist natürlich von den Mom Jeans die Rede, den heimlichen und stillen Helden der Street-Fashion. In den 1990er-Jahren trugen sie vor allem amerikanische Hausfrauen, heute sieht man sie an Promis und Models. Die Vintage Jeans der Nineties punkten mit ihrer hoch angesetzten Taille und den eng zulaufenden Hosenbeinen, die erstaunlich praktisch und bequem sind. Einfach perfekt dazu ist ein Crop Top oder ein kurzer Hoodie. Auf keinen Fall fehlen dürfen Chunky Sneaker, die ebenfalls ein Comeback feiern. Wie Du siehst, sind Vintage Jeans wunderbar vielfältig und passen sich Deinen Launen und Vorlieben an. Die coolen Vintage Jeans von C&A machen Deinen Look im Handumdrehen interessanter, stylisher und individueller.