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Jeans

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Passend zu jedem Anlass: hochwertige Jungen-Jeans bei C&A

Die Jungen-Jeans ist der Alleskönner des Kleiderschranks. Sie kann mit den verschiedensten Oberteilen, Schuhen sowie Accessoires kombiniert und zu den unterschiedlichsten Anlässen getragen werden. Wir verraten Dir, worauf Du beim Kauf achten solltest, um die richtige Hose für Deinen Sohn zu finden.

Zwar harmoniert die Jungen-Jeans mit fast jedem Outfit, jedoch passt nicht jeder Schnitt zu allen Körperformen. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu wissen, welche Passformen es gibt und was sie auszeichnet. Als neutraler Klassiker gilt die sogenannte Regular Jeans. Diese von einem geradlinigen Stil geprägte Passform ist ein echter Allrounder: Für einen modernen Look wird sie meist mit einem engen, körperbetonten Schnitt getragen, was durch das gerade geschnittene Bein gut zur Geltung kommt. Die Regular Jungen-Jeans passt zu den meisten Körpertypen, sodass Jungen jeder Statur sie als Ergänzung entspannter Alltags-Outfits tragen können. Eine sehr moderne Variante sind die sogenannten Röhrenjeans. Diese kennt man auch unter den Namen Skinny oder Slim Jeans. Da sie sich hervorragend für schlanke Körpertypen eignen, sind sie gerade bei jungen Menschen, deren Körper sich noch in der Entwicklung befinden, sehr beliebt. Dank des durchgehend schmalen Schnitts und des strammen Halts am Bund kann Dein Sohn die Skinny Jeans in jeder Alltags-Situation bequem tragen.

Trägt Dein Sohn gerne Boots, bietet sich die Boot Cut Jeans besonders an. Sie zeichnet sich durch ein lässiges Erscheinungsbild und einen lockeren Schnitt aus. Bis auf Höhe der Knie verläuft ihr Schnitt gerade, während er zu den Füßen hin immer breiter wird. Dadurch erzeugt die Boot Cut Jeans nicht nur ein lässiges Gesamtbild, sondern stellt auch die ideale Ergänzungsoption zu den verschiedensten Schuhen dar. Während Dein Sohn im Sommer stylische Halbschuhe dazu tragen kann, zeigt diese Jungen-Jeans in kälteren Jahreszeiten ihre Stärken in Kombination mit warmen Stiefeln. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Passform nicht auf einen bestimmten Körpertyp beschränkt ist. Als gegenteiliges Modell kann die Loose Fit Jeans bezeichnet werden. Zwar steht auch hier ein lockerer Schnitt im Vordergrund, der geweitete Bereich befindet sich jedoch oberhalb der Knie. Die Oberschenkel haben in dieser Jeans also große Bewegungsfreiheit, während die Passform nach unten hin enger wird. Aus diesem Grund gilt der Loose Fit Schnitt auch als eine der bequemsten für Jungen-Jeans. Auch der Hosenbund ist dabei sehr weit geschnitten, sodass sich Dein Sohn über ein angenehmes Tragegefühl freuen darf. Die Loose Fit Jeans eignet sich ideal für den Freizeitgebrauch und macht in Kombination mit modischen Halbschuhen auch optisch was her.

Jungen-Jeans in verschiedenen Waschungen und Styles - von Stone Washed bis Destroyed Look

Im modernen Zeitalter legen auch Kinder und junge Menschen immer mehr Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Mit ihrer Kleidung möchten sie immer voll im Trend liegen und ihre Freunde beeindrucken. Damit Dein Sohn auf dem Schulhof einen gelungenen Auftritt hinlegen kann, sollte also auch der Look seiner Jungen-Jeans überzeugen. Wir verraten Dir, worauf es dabei ankommt.

Als einer der modernsten Looks kann zweifellos die sogenannte Colored Jeans bezeichnet werden. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um Hosen, die sich vom klassischen Blau der Blue Jeans trennen und in anderen Farben erstrahlen. Die Farben sind dabei meist sehr knallig und auffällig. Je nach Farbton bieten sich dadurch die unterschiedlichsten Kombinationsmöglichkeiten an. Eine Waschung, die sich mehr am traditionellen Vorbild orientiert, ist die Dark Denim. Während Jungen-Jeans ursprünglich meist in Indigoblau gefärbt wurden, geht der Trend immer mehr in Richtung dunklerer Blautöne, was diesen Look auch auszeichnet. Dark Denim eignet sich aufgrund seines hochwertigen Erscheinungsbildes vor allem für vornehme Anlässe wie Familientreffen oder Kirchenbesuche. Für Freizeithosen, die auf ein lässiges Aussehen abzielen, eignet sich dagegen der sogenannte Used-Look. Dieser kann auf verschiedene Arten erzielt werden. Eines der gängigen Verfahren ist die Stone-Waschung: Dabei kommen ausgewählte Steine während des Waschverfahrens zum Einsatz. Auf diese Weise bleicht die Farbe kontrolliert aus und es entsteht ein abgenutztes Gesamtbild. Eine weitere Variante ist das Sand-Washing, das etwas schwächere Abnutzungseffekte erzielt. Für ein cooles, wildes Aussehen bei Jungen-Jeans für den Freizeitgebrauch ist auch der Destroyed Look sehr beliebt. Dabei handelt es sich um eine Waschung, die sich durch starke, offensichtliche Modifizierungen der Optik auszeichnet. Die Löcher und Risse werden dabei also absichtlich hinzugefügt und gelten als Veredelung. Solche Hosen lassen sich prima mit diversen Freizeit-Hemden und einfarbigen T-Shirts kombinieren.

Langlebigkeit und Erhalt des Looks: So solltest Du die Jungen-Jeans waschen und pflegen

Um die Langlebigkeit der Jungen-Jeans zu garantieren und ihren Look nicht zu verfälschen, solltest Du beim Waschen einige Dinge beachten. Bevor Du die Hosen in die Waschmaschine gibst, solltest Du sie auf links drehen und alle Knopf- sowie Reißverschlüsse schließen. Gerade Kinder vergessen gerne, alle Gegenstände aus den Hosentaschen herauszunehmen, bevor sie sie in die Wäsche geben - das solltest du selbstverständlich vor dem Waschen noch einmal checken. Trenne Dark-Denim-Varianten unbedingt von anderen Modellen, da jene gerade bei den ersten Waschgängen Farbe verlieren und dadurch abfärben könnten. Bei welcher Temperatur Du die Jeans Deines Sohnes wäschst, hängt in erster Linie von den verwendeten Stoffen ab. Modelle, die einen erhöhten Anteil an Stretch aufweisen, sollten nicht über 30 Grad gewaschen werden. Alle anderen Varianten kannst Du bedenkenlos bis zu einer Temperatur von 60 Grad reinigen. Wenn Du selbst einen individuellen Used-Look kreieren möchtest, kannst Du außerdem in den ersten Monaten nach dem Kauf auf die Reinigung in der Waschmaschine verzichten. Dabei musst Du Dir auch keine Sorgen wegen Bakterien- oder Pilzbildung machen. Die natürliche Beschaffenheit von Jungen-Jeans lässt solchen Krankheitserregern keine Chance. Auch im späteren Verlauf solltest Du darauf verzichten, die Hosen zu oft zu waschen, da ansonsten das Material leiden könnte. Grundsätzlich reicht es völlig aus, die Jungen-Jeans einmal pro Woche in die Waschmaschine zu geben.